Die Republikaner

Die Republikanische Partei in den USA

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Die Republikanische Partei, auch als Republikaner bekannt, wurde am 20. März 1854 in Wisconsin gegründet. Ursprünglich waren die Republikaner sogar liberaler als die Demokraten. Beide große Parteien verzeichnen daher eine längere Geschichte politischer Uneinigkeit, selbst unter den eigenen Befürwortern und Mitgliedern.

Republikanische Präsidenten

  • 1861 – 1865: Abraham Lincoln
  • 1869 – 1877: Ulysses S. Grant
  • 1877 – 1881: Rutherford B. Hayes
  • 1881: James Garfield
  • 1881 – 1885: Chester A. Arthur
  • 1889 – 1893: Benjamin Harrison
  • 1897 – 1901: William McKinley
  • 1901 – 1909: Theodore Roosevelt
  • 1909 – 1913: William Howard Taft
  • 1921 – 1923: Warren G. Harding
  • 1923 – 1929: Calvin Coolidge
  • 1929 – 1933: Herbert Hoover
  • 1953 – 1961: Dwight D. Eisenhower
  • 1969 – 1974: Richard Nixon
  • 1974 – 1977: Gerald Ford
  • 1981 – 1989: Ronald Reagan
  • 1989 – 1993: George Bush
  • 2001 – 2009: George W. Bush
  • seit 2017: Donald Trump

Die Geschichte der Republikaner in den USA

Die Anfänge im Amerikanischen Bürgerkrieg

Große Namen und mehr oder weniger erfolgreiche US-Präsidenten haben sowohl die Republikaner als auch die Demokraten hervorgebracht, genauso wie Skandale und vermeintliche Skandale. In der Gründungsphase der beiden Parteien spielte vor allem ein Thema eine übergeordnete Rolle: die Sklaverei.

Ursprünglich waren die Republikaner auch schon vor ihrer Gründung traditionell stark in den nördlichen Bundesstaaten (Nordosten, Mittlerer Westen, Westen der USA) und in den Großstädten vertreten. Die Demokraten verzeichneten ihre stärkste Basis hingegen im aristokratisch und ländlich geprägten Süden Amerikas. Mit der Präsidentschaftswahl 1964 sollte  sich diese politische Ausrichtung insbesondere in den Südstaaten deutlich ändern.

Hinweis! Die Republikanische Partei wurde am 28.02.1854 gegründet und hatte nichts mit der namensähnlichen Demokratisch-Republikanischen Partei von Thomas Jefferson, aus der die heutige Demokratische Partei hervorging, zu tun. Beide Parteien werden häufig verwechselt. Ursprünglich wurden die Republikaner als Partei gegen die Ausbreitung der Sklaverei gegründet und waren im Norden der USA deutlich stärker vertreten als im Süden.

Im Süden waren vor allem die großen Baumwollpflanzer aktiv, die Sklaven als billige Arbeitskräfte brauchten, um ihren hohen Lebensstandard zu finanzieren und sich gegen den modernen und zunehmend industriell geprägten Norden zu behaupten. Denn wirtschaftlich konnte der Süden dem Norden kaum etwas entgegensetzen. Hier verließ man sich ausschließlich auf die alte Tradition der Baumwollanpflanzung und weitere landwirtschaftliche Erwerbszweige. Gleichzeitig pflegte man einen aristokratischen Lebensstil in opulenten Herrenhäusern, der nicht selten über die finanziellen Verhältnisse ging.

Alleine aufgrund der günstigen Arbeitskraft der Sklaven konnten vielen Südstaatler ihren Status-Quo aufrechterhalten, während im Norden zahlreiche Industriezweige florierten und die ersten großen Fabriken wie die Pilze aus dem Boden schossen. Die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit verzeichnete deutliche Zuwächse und bot entsprechende Voraussetzungen für recht gut bezahlte Lohnarbeiter.

Der Süden dagegen setzte weiter auf die Herstellung günstiger Rohstoffe. Dieses System stützte sich alleine auf die Sklaverei. Dasselbe Ergebnis wäre mit Lohnarbeitern nicht möglich gewesen. Während im Norden das Bildungssystem gut ausgebaut war, ließ diese Infrastruktur im Süden zu wünschen über und war nur den wenigen wohlhabenden Großgrundbesitzern vorbehalten. Es gab nur eine kleine Mittelschicht, dafür war der Anteil der in Armut lebenden Bevölkerung umso größer.

Während die Republikaner die Sklaverei abschaffen wollten, verteidigten die demokratischen Südstaaten vehement ihren Status-Quo. Schließlich spitzten sich die politischen Differenzen derart zu, dass die Südstaatler zur Abspaltung von der Union und zu einem Waffengang bereit waren.

Eine politische Regelung der Staatsgründung der Vereinigten Staaten von Amerika fiel den Republikanern nun auf die Füße. Sie hatten kein Recht dazu, die Sklaverei generell zu verbieten. Auch wenn es den Anhängern der Republikaner nicht gefiel, so befanden sich die Südstaaten mit ihrem Anspruch, das System der Sklaverei fortzuführen, im Recht, denn die amerikanische Verfassung schützte die Sklaverei dort, wo sie bereits existierte.

Bisher war es den Südstaaten immer wieder gelungen, das System der Sklaverei aufrechtzuerhalten, denn die Anzahl der Abgeordneten im Repräsentantenhaus hing von der Anzahl der Bevölkerung ab. Hier bediente man sich eines zynischen Tricks: Obwohl die Sklaven keinerlei Bürgerrechte besaßen und nicht als Menschen, sondern als Sache und Eigentum behandelt wurden, wurden sie dennoch zu drei Fünfteln auf die Bevölkerung angerechnet. Daher war der Anteil der stimmberechtigten Bevölkerung der Südstaaten im Repräsentantenhaus größer als die Vertretung der Nordstaaten.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg standen sich die Demokraten mit dem demokratischen Präsidenten der Südstaaten, Jefferson Davis und dem bisher moderaten republikanischen US-Präsidenten Abraham Lincoln gegenüber. Der Ausgang des Sezessionskrieges ist bekannt. Nach anfänglichen Erfolgen der Südstaatenarmee trug die Armee der Nordstaaten den Sieg davon.

Abraham Lincoln bezahlte sein Eintreten für ein politisches System ohne Sklaverei mit dem Leben, als er einem Attentat eines glühenden Anhängers der Südstaaten zum Opfer fiel. Der Amerikanische Bürgerkrieg gilt als erster moderner Waffengang der Geschichte und half ironischerweise dabei, die Wiedervereinigung von Nord- und Südstaaten zu erreichen und den USA den Weg zur Großmacht zu ebnen.

1886 bis 1921: die progressive Phase

Ab 1886 änderten die Republikaner ihre strategische Ausrichtung und gewannen aufgrund einer progressiven Politik vermehrt Wählerstimmen. Allerdings war man sich innerhalb der Partei nicht ganz einig, denn es entstanden ein progressiver und ein konservativer Flügel, die schließlich zu einer Parteispaltung führten. Bis zum Ende dieser Ära 1921 unterstützten die beiden Parteilager meistens verschiedene Präsidentschaftskandidaten.

Während die Republikaner in dieser Zeit mit William McKinley, Theodore Roosevelt und Howard Taft fast kontinuierlich die Präsidenten stellten, konnten die Demokraten diesen Parteizwist 1912 für sich nutzen und mit Woodrow Wilson schließlich selbst einen Präsidenten ins Weiße Haus bringen.

Die politische Philosophie des Progressivismus stützte sich schon damals auf ein fortschrittliches Denken, weg von dem teilweise erzkonservativen und rückständigen Denken, das die Republikaner als Relikt des letzten Jahrhunderts ansahen. Es sollte jetzt mehrere Jahre dauern, bevor die Republikaner wieder zu ihrer ursprünglich konservativen Haltung zurückfinden würden.

Anfang des 20. Jahrhunderts vertrat man die Auffassung, dass nur durch Entwicklung in den Bereichen Technik, Wissenschaft und Wirtschaft ein echter Fortschritt für die Zivilisation zu erreichen sei.

1921 bis 1933: zurück zum Konservatismus

In der Zeit von 1921 bis 1933 behielt zwar der konservative Flügel der Partei die Oberhand, allerdings war diese konservative Ausrichtung nicht zu vergleichen mit der als vergleichsweise rechts ausgerichteten Politik Ronald Reagans in den 1980er-Jahren. In dieser Ära stellten die Republikaner Warren G. Harding, Calvin Coolidge und Herbert Hoover als Präsidenten.

Der strikte Wirtschaftsliberalismus fand mit dem großen Börsenkrach sein Ende

In dieser Zeit vertraten die Republikaner einen strikten Wirtschaftsliberalismus, der bis zum großen Börsencrash von 1929 die ideale Antwort auf alle Wirtschaftsfragen der Zeit zu sein schein. Anfang der 1930er-Jahre war die Zeit der Republikaner im Weißen Haus für etliche Jahre beendet, denn 1932 setzte sich der demokratische Präsidentschaftskandidat Franklin D. Roosevelt gegen den republikanischen Amtsinhaber Herbert Hoover durch.

Mit seinem sozialen Programm des New Deal fand Roosevelt schließlich eine der dringenden Antworten auf die Zeit der Great Depression, der Großen Depression, die nach dem Börsen-Crash 1929 in Form einer Weltweltwirtschaftskrise einen großen Teil der US-Bürger in Armut oder zumindest in prekäre Lebensumstände stürzte.

Roosevelt gilt seither als einer der größten Präsidenten der amerikanischen Geschichte und absolvierte bis zu seinem Tod 1945 volle drei Amtszeiten. Seine vierte Amtszeit dauerte nur wenige Monate. Nach Roosevelt folgte Harry S. Truman in das Amt des Präsidenten.

Dwight D. Eisenhower und Richard Nixon

Erst 1953 konnten die Republikaner mit dem verdienten Weltkriegsveteran Dwight D. Eisenhower das Weiße Haus wieder zurückgewinnen. Der neue Präsident fuhr zahlreiche staatliche Regulierungsmaßnahmen des New Deals zurück und führte wieder mehr Wirtschaftsliberalismus ein. Das Programm selbst ließ er allerdings bestehen und führte einen Mindestlohn ein, was bei den konservativen Republikanern nicht besonders gut ankam.

Mit John F. Kennedy stellten die Demokraten ab 1960 einen weiteren legendären Präsidenten, der jedoch nach nur 1.000 Tagen im Amt einem Attentat zum Opfer fiel. Richard Nixon, der 1960 gegen Kennedy verloren hatte, konnte die Wahl schließlich 1968 für sich entscheiden. Mit Nixon ging ein Rechtsruck durch die Partei und mit seiner konservativen Agenda konnte er 1972 ein weiteres Mal die Präsidentschaftswahl für sich entscheiden. Dieser rechten Ausrichtung setzte Nixon eine Entspannungspolitik mit der Sowjetunion und China entgegen, denn es galt, den bei den Wählern mittlerweile verhassten Vietnamkrieg zu beenden. Nixons Präsidentschaft endete mit dem Watergate-Skandal. Auf ihn folgte der als gemäßigt geltende Gerald Ford.

Ronald Reagan, George H. W. Bush und George W. Bush

Von 1981 bis 1989 entsendeten die Republikaner den ehemaligen Schauspieler Ronald Reagan in Weiße Haus. Zuerst wurde der „Hollywood Cowboy“, so die spöttische Bezeichnung, unterschätzt, aber schon bald zeigte Reagan, dass er seiner Aufgabe durchaus gewachsen war.

Erneut erfuhr die Partei einen konservativen Rechtsruck mit einer äußerst neoliberalen Wirtschaftspolitik und einer massiven Senkung der Steuerung für Wohlhabende, die Reagan zufolge mehr Wohlstand für alle schaffen sollte.

Ein weiteres Ziel auf Reagans Agenda war eine deutliche Aufrüstung, er galt als erfolgreicher Kalter Krieger, der wie kein anderer Politiker der Westmächte auf die Erosion des Sowjetimperiums hingewirkt hat. Klar, direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, störte es ihn nicht, ob man ihn liebte oder hasste.

Ihm wird ein großer Anteil am Fall der Berliner Mauer zugerechnet, sein Motto lautete: „Tod durch Aufrüsten“, will heißen, je mehr die USA ihr Waffenarsenal aufrüstete, desto mehr musste die Sowjetunion nachziehen, und genau das konnte sie sich nicht leisten. Das Wettrüsten endete schließlich im wirtschaftlichen und politischen Ruin der Sowjetunion.

Der bekannteste Ausspruch Reagans war die an Michail Gorbatschow, seit 1985 der neue Führer der Sowjetunion gerichtete Forderung „Mr. Gorbatschow, tear down this wall“. Gemeint war die Mauer zwischen West- und Ostdeutschland, denn Reagan wusste, mit dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands wäre die Sowjetunion schon bald Geschichte.

Die Republikaner stellten schließlich noch George H. W. Bush und George W. Bush als Präsidenten. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center 2001 verfolgte vor allem George Bush jr. einen strikten Antiterrorkurs, der vielen Amerikanern als zu rechts galt.

Seit dem 20. Januar 2017 ist Donald Trump als weiterer republikanischer Präsident in das Weiße Haus eingezogen.

Trump USA Republikaner
Seit 2017 ist Donald Trump US-Präsident

Die politischen Ziele der Republikaner

Die Republikaner stehen in erster Linie für Wirtschaftsliberalismus und ein traditionelles Familienbild. Neben wirtschaftlicher Deregulierung mit so wenig staatlichen Eingriffen wie möglich, lehnt die Partei die Gleichstellung Homosexueller ab. Äußerst konservative Strömungen sind strikt gegen Abtreibung und Empfängnisverhütung. Die gemäßigten Republikaner richten sich an der politischen Mitte aus, um mehr Wähler zu erreichen.

Die meisten Republikaner sprechen sich für eine harte Linie hinsichtlich der Einwanderung aus und stehen für eine Abschottungspolitik, die vor allem illegale Einwanderer aus Lateinamerika trifft. Seit dem 11. September 2001 stehen auch muslimisch geprägte Länder wieder verstärkt auf der Agenda.

Die Republikaner stehen traditionell im Verdacht, der Wirtschaft und Arbeitgebern näherzustehen als den Arbeitnehmern und Gewerkschaften. Staatliche Sozialfürsorge wie die Krankenkassenversicherung für alle Bürger lehnen die Parteimitglieder überwiegend ab. Ein schlanker Staat und Ausgabenkürzungen sollen die Staatsverschuldung abbauen.

Steuersenkungen und Deregulierung für Besserverdiener und Konzerne führt nach Meinung der Republikaner zu mehr Wirtschaftswachstum. Politisch hat die Partei schon immer einen strikten Antikommunismus vertreten.

Seitdem Aufsteigen zur Großmacht im Zuge des Zweiten Weltkrieges gilt Amerika als Weltpolizist. Allerdings haben sich die USA sowohl unter republikanischer als auch unter demokratischer Führung häufig in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten eingemischt, um eigene Interessen zu vertreten.

In Lateinamerika, in Afrika und im Nahen Osten wurden mehrfach Regierungen gestürzt und politisch genehme Politiker an die Spitze gestellt. Ein gutes Beispiel ist der Schah von Persien, dem heutigen Iran.

Die Wähler der Republikaner

Entsprechend der politischen Ausrichtung der Republikaner ist ein großer Teil der Wähler in der wirtschaftlichen Oberschicht zu finden, hier vor allem große Unternehmen und Konzerne, als Unterstützer der wirtschaftsliberalen Politik der Partei. Sie treten für so wenig staatliche Regulierung wie möglich ein.

Auf der anderen Seite sind die typischen republikanischen Wähler vorzugsweise männlich, weiß und konservativ. Häufig wohnen sie auf dem Lande und sind den unteren Einkommensschichten zuordnen. Diese Unterstützung ist häufig auf die strikte Abschottungspolitik zurückzuführen, denn diese typisch republikanischen Wähler sind gegen die Einwanderung von Ausländern, weil sie um ihren eigenen Status-Quo fürchten. Unter dieser Wählerschicht finden sich häufig auch ein geringeres Bildungspotenzial sowie eine extrem konservative und religiöse Ausrichtung.

Ergebnisse der republikanischen Kandidaten bei Präsidentschaftswahlen

JahrKandidat
Präsident
Wählerstimmen
(absolut)
Wählerstimmen
(prozentual)
WahlmännerWahlmänner
(prozentual)
1856John C. Frémont1.342.34533,1 %11438,5 %
1860Abraham Lincoln1.865.90839,8 %18059,4 %
1864Abraham Lincoln*2.218.38855,0 %21291,0 %
1868Ulysses S. Grant3.013.65052,7 %21472,8 %
1872Ulysses S. Grant*3.598.23555,6 %28681,3 %
1876Rutherford B. Hayes4.034.31147,9 %18550,1 %
1880James A. Garfield4.446.15848,3 %21458,0 %
1884James G. Blaine4.848.93648,2 %18245,4 %
1888Benjamin Harrison5.443.89247,8 %23358,1 %
1892Benjamin Harrison*5.190.81943,0 %14532,7 %
1896William McKinley7.112.13851,0 %27160,6 %
1900William McKinley*7.228.86451,6 %29265,3 %
1904Theodore Roosevelt*7.630.45756,4 %33670,6 %
1908William Howard Taft7.678.39551,6 %32166,5 %
1912William Howard Taft*3.486.24223,2 %81,5 %
1916Charles Evans Hughes8.548.72846,1 %25447,8 %
1920Warren G. Harding16.144.09360,3 %40476,1 %
1924Calvin Coolidge*15.723.78954,0 %38271,9 %
1928Herbert Hoover21.427.12358,2 %44483,6 %
1932Herbert Hoover*15.761.25439,7 %5911,1 %
1936Alf Landon16.681.89236,5 %81,5 %
1940Wendell Willkie22.347.74444,8 %8215,4 %
1944Thomas E. Dewey22.017.92945,9 %9918,6 %
1948Thomas E. Dewey21.991.29245,1 %18935,6 %
1952Dwight D. Eisenhower34.075.52955,2 %44283,2 %
1956Dwight D. Eisenhower*35.579.18057,4 %45786,0 %
1960Richard Nixon34.108.15749,6 %21940,8 %
1964Barry Goldwater27.175.75438,5 %529,7 %
1968Richard Nixon31.783.78343,8 %30155,9 %
1972Richard Nixon*47.168.71060,7 %52096,7 %
1976Gerald Ford*39.148.63448,0 %24044,6 %
1980Ronald Reagan43.903.23050,7 %48990,9 %
1984Ronald Reagan*54.455.47258,8 %52597,6 %
1988George Bush48.886.59753,4 %42679,2 %
1992George Bush*39.104.55037,4 %16831,2 %
1996Bob Dole39.198.75540,7 %15929,6 %
2000George W. Bush50.460.11047,9 %27150,4 %
2004George W. Bush*62.040.61050,7 %28653,2 %
2008John McCain59.934.81446,0 %17332,2 %
2012Mitt Romney60.932.79547,3 %20638,3 %
2016Donald Trump62.984.82546,1 %30656,9 %

Fett hinterlegte Kandidaten gingen als Gewinner aus der Wahl hervor.

* := Zum Zeitpunkt der Wahl bereits Präsident

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