Wer war George Washington?

Das Leben und Vermächtnis George Washingtons

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Kaum eine andere Person nimmt eine zentrale Stellung in der Geschichte der Vereinigten Staaten ein wie George Washington. Der Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee und einer der Gründerväter der USA lenkte mit geschicktem politischem Können die Geschehnisse im neu gegründeten Staat. Noch heute prägen die Entscheidungen des ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika das Land. 

Malerei von George Washington
Malerei von George Washington

Steckbrief: George Washington

  • Name: George Washington
  • Geburtsdatum: 22. Februar 1732
  • Geburtsort: Westmoreland County, Virginia
  • Eltern: Austine Washington, Mary Ball
  • Geschwister: Lawrence (Halbbruder)
  • Todesdatum: 14. Dezember 1799
  • Sterbeort: Mount Vernon, Virginia
  • Grabstätte: Washington’s Mount Vernon Estate, Mount Vernon, Virginia
  • Sternsteichen: Fische
  • Präsidentschaft: 30. April 1789 – 4 März 1797
  • Tätigkeiten: Politiker, Kartograph

Das Leben des George Washington in der Zeitleiste

1732
1738

Umzug der Familie Washington

Washingtons Familie zieht auf die Ferry Farm (eine Plantage am Rappahannock River in der Nähe von Fredericksburg); George Washington verbringt die meiste Zeit seiner Jugend hier.
1743

George Washingtons Vater stirbt

Augustine Washington, Georges Vater, stirbt. George Washington ist erst 11 Jahre alt. Obwohl George Washington das ältere Kind seines derzeitigen Haushalts ist, überlässt Augustine den größten Teil seines Vermögens seinen Söhnen aus erster Ehe.

Ende der Ausbildung

Nach dem Tod seines Vaters endet George Washingtons Ausbildung. Washington erbt 10 Sklaven aus dem Nachlass seines Vaters.
1749

Job als Landvermesser

George Washington wird zum Landvermesser der Grenzgemeinde Culpeper ernannt. Er ist zu diesem Zeitpunkt siebzehn Jahre alt.
1751-1752

Reise nach Barbados

George Washington reist mit seinem Halbbruder Lawrence nach Barbados, um dort eine Atemwegserkrankung zu heilen. George bekommt die Pocken, während er auf der Insel ist. Die Reise ist das einzige Mal, dass George Washington den nordamerikanischen Kontinent verlässt.
1753

Überbringer eines britischen Ultimatums

Der Gouverneur von Virginia, Robert Dinwiddie, schickt Major George Washington in das Ohio Valley, um den Franzosen eine Botschaft zu überbringen, in der sie fordern, dass diese das Gebiet verlassen.
1755

Oberkommando über das Militär von Virginia

Washington kehrt als freiwilliger Helfer für General Braddock an die Grenze von Ohio zurück. Während eines Kampfes zwischen den Franzosen und den Briten in der Nähe des Monongahela Flusses zeigt Washington großen Mut und seine Führungsqualitäten. Er wird später für sein Verhalten im Kampf mit einer Beförderung anerkannt und erhält das Kommando über das gesamte Militär von Virginia.
1759
1759-1775

Washington während der Amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung

George Washington lebt auf seiner Farm in Mount Vernon in den Jahren zwischen seiner Ehe mit Martha und dem Beginn der Amerikanischen Revolution. Washington experimentiert mit verschiedenen Anbaumethoden und baut sein Zuhause in Mount Vernon aus.

Delegierter auf dem Ersten Kontinentalkongress

George Washington wird Delegierter auf dem Ersten Kontinentalkongress in Philadelphia. Er unterschreibt jenes Schriftstück, in dem sich Vertreter von 12 Kolonien gegen britische Zwangsmaßnahmen aussprechen und für einen Handels- und Konsumboykott stimmen.
1775
1783
1789
1793

Zweite Präsidentschaft

Washington beginnt die zweite Amtszeit seiner Präsidentschaft. Er wird mit 132 Stimmen bei 3 Enthaltungen wiedergewählt.
1797
1799

Kindheit und Jugend

George Washington wurde am 22. Februar 1732 in Westmoreland County, welches zur Kolonie Virginia gehörte, geboren. Sein genauer Geburtsort war der Gutshof Wakefield, welcher ebenfalls unter dem Namen „Pope’s Plantation“ bekannt war. Die Familie seines Vaters Augustine Washington stamme ursprünglich aus England. Die Abstammung seiner Mutter Mary Ball hingegen ist unbekannt. Aufgrund seiner Herkunft zählte Washington seit seiner Geburt zur kulturellen sowie ökonomischen Elite der Sklaven haltenden Plantagenbesitzer Virginias. Als Augustine Washington starb, als George erst elf Jahre alt war, kam er unter die Vormundschaft seines 14 Jahre älteren Halbbruders Lawrence. Insgesamt besaß George Washington sieben Geschwister, welche gemeinsam mit ihrer Mutter den Gutshof in seiner Gesamtgröße von rund 4.000 Hektar und 49 Sklaven erbten.

Bis einschließlich seines 15. Lebensjahres war George Washington Schüler in Williamsburg, sodass er lediglich eine einfache Schulbildung besaß. Allerdings war er in der Lage, im Zuge eines Eigenstudiums sich höhere Mathematikkenntnisse anzueignen. Mit der Hilfe seiner Freundin Sally Fairfax konnte der junge Mann zudem seine Allgemeinbildung deutlich verbessern. Im Jahr 1748 begleitete er Sallys Ehemann George William Fairfax auf eine Vermessungsexpedition, welche die Gruppe durch das Shenandoah-Tal führte. Binnen der nachfolgenden drei Jahre nahm Washington die Position eines Geometers in der Grenzregion Virginias ein, wodurch er 190 Vermessungen durchführte. Die Tätigkeit als Geometer sorgte schließlich dafür, dass er ein Grundstück direkt am Bullskin Creek kaufte. Ebenfalls eignete er sich Grundkenntnisse in der Organisation und Menschenführung an, welche ihm später äußerst hilfreich für seine politischen Tätigkeiten sein sollten.

Sein Halbbruder Lawrence heiratete Anne Fairfax, die Tochter von William Fairfax. Gemeinsam mit seinem Halbbruder reiste George 1751 nach Barbados. Dies war die einzige Reise George Washingtons außerhalb der USA. Als sein Halbbruder im Juni 1752 starb, übernahm Washington den Familienbesitz Mount Vernon am Potomac River. Ebenfalls bewarb er sich noch im selben Monat für einen Posten als Generaladjutant in der virginischen Miliz, welchen er erfolgreich erhielt. Seit dem Tod Lawrence‘ wurde George zudem von der Familie Fairfax wie ein Familienmitglied behandelt, sodass es ihm gelang, sich mit George William Fairfax anzufreunden. Außerdem heiratete er 1759 die reiche Witwe Martha Dandrige Custis. Aufgrund des Reichtums seiner Frau gelang es Washington, zu einem der reichsten Farmer Virginias aufzusteigen. Obwohl aus der Ehe keine Kinder hervorgingen, beschloss Washington, die Kinder von Martha aus erster Ehe, John und Martha, zu adoptieren.

Frühe Laufbahn

Noch vor seiner Heirat mit Martha Dandrige Custis wurde George Washington 1753 zum Oberst der Miliz von Virginia ernannt. Sein Posten brachte ihn vor allem eine bedeutende Rolle in jenen Auseinandersetzungen, welche später zum französisch-britischen Kolonialkrieg führen sollten. Schließlich trat Washington in die Dienste des Vizegouverneurs Virginias. Gemeinsam mit diesem beteiligte er sich im Kampf gegen die französischen Truppen sowie Indianer im Ohio-Tal, wobei er erfolgreich hervorging. Bereits 1754 quittierte er wieder seinen Posten in der Miliz Virginias, nur um 1755 dem regulären Trupp in Virginia beizutreten. Noch im August selben Jahres erhielt er das Kommando über jene Miliz, welche die Verteidigung der Westgrenze Virginias unterlag. Der Trupp unter Washingtons Kommando bestand zum Großteil aus gerade eingewanderten Rekruten aus Schottland, Irland und England, wodurch er exakt sowie detailliert formulierte Befehle aussprechen und sie mit einer strengen Hand lenken musste.

1756 erklärten sich schließlich England und Frankreich den Krieg. Um sich zu beweisen, bestand Washington auf eine Bewährungsprobe, indem er mit seinem Trupp die Grenzen zum französischen Territorium verteidigte. Im Dezember 1758 verließ er letztendlich das Militär, um einen Sitz als Abgeordneter Virginias einzunehmen. Zum Zeitpunkt seines Austritts aus dem Regiment war Washington im Rang eines Obersts.

Seine Rolle während der amerikanischen Revolution und des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges

General George Washington
George Washington als Oberbefehlshaber der Armee

Als Abgeordneter Virginias gehörte Washington einschließlich bis 1774 der Bürgerversammlung der Kolonie und späteren Staates an. Ebenso trat er in diesem Zeitraum der Unabhängigkeitsbewegung bei. Er sah das Steuersystem der englischen Krone als ungerecht an und kämpfte gemeinsam mit allen anderen freien Bürgern für seine Abschaffung. 1774 wurden die sogenannten „Fairfax-Beschlüsse“ verabschiedet. Diese sahen den Boykott britischer Importe vor. Durch seine Beteiligung am Boykott wurde Washington zum Delegierten Virginias in beiden Kontinentalkongressen gewählt, welche 1774 und 1775 stattfanden. Es folgten erste Kämpfe der Briten gegen Massachusetts, woraufhin die Kontinentalarmee neu errichtet wurde. 1775 ernannte der Kongress Washington zum Oberbefehlshaber der Armee, welche zunächst Niederlagen verzeichnen mussten. Im Dezember 1776 allerdings gelang es der Kontinentalarmee, die Briten bei Trenton zu schlagen. Im Januar 1777 erfolgte der Sieg über die Briten in Princeton.

Aufgrund der Stärke der britischen Armee musste die Kontinentalarmee unter dem Befehl Washingtons auf die Unterstützung Frankreichs zurückgreifen. Als Verbündeter der Kolonien trat Frankreich 1778 aktiv dem Kriegsgeschehen bei. Allerdings musste die Kolonialarmee noch weitere Rückschläge in Kauf nehmen. Schließlich gelang es dem Trupp unter George Washington gemeinsam mit den französischen Truppen, welche unter der Leitung des Marquis de Lafayette standen, am 19. Oktober 1781 die britische Hauptarmee in Yorktown zu schlagen. Durch die vernichtende Niederlage war der Befehlshaber Lord Cornwallis zur Kapitulation gezwungen. Noch vor der Niederlage der Briten erkannten die Franzosen die Vereinigten Staaten 1777 aufgrund des Siegs in der Schlacht von Saratoga an.

Die Präsidentschaft von George Washington

Als der amerikanische Unabhängigkeitskrieg schließlich 1783 zugunsten der Kolonialarmee endete, zog sich Washington zunächst ins Privatleben zurück. Zuvor forderte er in der Position des Oberbefehlshabers die Bildung einer starken Zentralregierung durch die Bundesstaaten. Mit den Jahren 1786 und 1787 traten allerdings katastrophale wirtschaftliche Missstände hervor, welche zur sogenannten „Shays‘ Rebellion“ führten. Der bewaffnete Aufstand in Massachusetts sorgte dafür, dass zahlreiche Amerikaner die Notwendigkeit einer starken Regierung verlangten. Noch im selben Jahr trat Washington im Posten eines Delegierten Virginias in den Verfassungskonvent ein. Letztendlich wählte der Konvent ihm zum Vorsitzenden. Obwohl er bei der Erarbeitung sowie Verabschiedung der Beschlüsse eher im Hintergrund agierte, verhalf ihm sein hohes Ansehen bei der Bevölkerung und im Konvent dazu, dass zwischen 1787 und 1788 die Verfassungsreform in den Einzelstaaten ratifiziert werden konnte.

1789 erfolgte die Wahl zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, welche George Washington mit einer deutlichen Mehrheit gewann. Am 30. April 1789 trat er sein Amt an. Aufgrund seiner Position konnte er letztendlich seine Vorstellung einer starken Zentralregierung verwirklichen. Zu seinen wesentlichen politischen Errungenschaften zählte die Einführung eines Kabinetts, welches sich um eine innenpolitische Einigung bemühte. Im besagten Kabinett waren die beiden großen Parteien „Federalists“ und „Democratic Republicans“ gleich stark vertreten, wodurch ein politisches Gleichgewicht herrschte. Um keiner Partei anzugehören, grenzte Washington schließlich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten vom Kongress ab. In Folge seiner politischen Tätigkeit ernannte er den Republikaner Thomas Jefferson zum Außenminister und den Föderalisten Alexander Hamilton zum Finanzminister.

Außenpolitik unter George Washington

Die bisherige Außenpolitik der neu gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika wurde durch das Geschehen in Europa wesentlich beeinflusst. Die Koalition zwischen Österreich, Preußen und Großbritannien sowie der Ausbruch des Krieges im revolutionären Frankreich schlugen auch auf die USA über. Washington allerdings war nicht auf einen erneuten Krieg mit England aus, sodass er eine Versöhnung anstrebte. Im Zuge seiner Präsidentschaft verließ er sich dabei auf die Empfehlungen seines Finanzministers Hamilton, welcher hinsichtlich außenpolitischer Entscheidungen über eine freie Hand verfügte. Dasselbe galt für seinen Außenminister Jefferson. Jedoch legte Jefferson bezüglich der Konflikte in Europa und der Position der USA Vorbehalte ein. Washington allerdings bestand auf eine neutrale Position der Vereinigten Staaten in diesem Konflikt.

1795 wurde der Jay-Vertrag zwischen England und den USA geschlossen. Der Vertrag sah aber zu viele Zugeständnisse seitens der Briten vor, wodurch der Großteil der Amerikaner einen Sturm der Kritik und Empörung an Washington als Präsidenten auslösten. Während der Senat den Vertrag unterzeichnete, boykottierte das Repräsentantenhaus ihn. Schließlich setzte Washington die Annahme des Vertrags durch. Aufgrund seiner Handlung erhielt er den Ruf eines Präsidenten, welcher über den Parteien stand. Als 1792 die nächste Präsidentenwahl anstand, wurde Washington trotz seines negativen Rufs wiedergewählt.

Rückzug aus der Politik

Nach seiner Wiederwahl fungierte Washington erneut vier Jahre als Präsident der Vereinigten Staaten. Am Ende seiner Amtszeit zog er sich allerdings aus der Politik zurück. In seiner berühmten Abschiedsrede erinnerte er die amerikanische Bevölkerung an die Bedeutung der nationalen Stabilität und ihre Auswirkung auf die Zukunft der gesamten USA und warnte sie zugleich vor Allianzen und einem Parteienstreit. Seinen Lebensabend verbrachte Washington auf seinem Landgut Mount Vernon in Virginia. Schließlich verstarb George Washington am 14. Dezember 1799 auf Mount Vernon.

Ehrungen und Nachleben

Noch heute besitzt George Washington wesentliche Einflüsse auf die USA. Der erste Präsident der Vereinigten Staaten ist nicht nur historisch nach wie vor vertreten. Ebenfalls wurden ihm zahlreiche Denkmäler und Erinnerungen gesetzt, welche nach wie vor existieren.

Washington D.C.

Washington D.C. Kapitol
Das Kapitol in Washington D.C.

Washington D.C. bzw. der Discrict of Columbia ist seit 1800 die Hauptstadt der USA sowie der Regierungssitz. Der Distrikt gehört weder zu einem Bundesstaat noch ist er einer. Häufig wird Washington D.C lediglich „Washington“ genannt. Der Distrikt weist rund 600.000 Einwohner auf. Besonders berühmt ist der Distrikt für das Weiße Haus, welches als Amts- und Wohnsitz des Präsidenten der Vereinigten Staaten fungiert, das Kapitol, den Kongress und den Obersten Gerichtshof. Ebenfalls befinden sich der Sitz der Weltbank, der Organisation Amerikanischer Staaten sowie des Internationalen Währungsfonds in Washington D.C.

Bundesstaat Washington

Bundesstaat Washington State
Der Bundesstaat Washington State liegt im Nordwesten der USA

Der Bundesstaat Washington liegt im Nordwesten der USA direkt an der Küste des Pazifischen Ozeans. Im Süden grenzt er an Oregon. Die Gesamtfläche des US-Bundesstaates beträgt rund 185.000 m². Ungefähr 6.725.000 Personen leben in Washington. Der Staat wurde nach George Washington benannt und gilt seit 1889 als 42. Staat der USA. Da Washington zahlreiche Nadelbäume aufweist, besitzt der Staat den Spitznamen „Evergreen State“. Damit keine Verwechslung mit Washington D.C. eintritt, existiert für den Bundesstaat ebenso die Bezeichnung Washington State.

George-Washington-Universität

The George Washington University
By John W from DC Area (Flickr) [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Die George-Washington-Universität, auch unter GW, GWU oder George Washington bekannt, ist eine private Forschungsuniversität mit Sitz in Washington D.C. Die Universität wurde am 9. Februar 1821 gegründet und nach George Washington benannt. Sie gilt als eine der teuersten Universitäten der gesamten USA. Insgesamt besteht die Universität aus 14 Colleges sowie Schulen und verfügt über mehrere renommierte Forschungseinrichtungen und Institute wie dem National Security Archive und dem Institute for International Economic Policy.

USS George Washington

USS George Washington
Der Flugzeugträger USS George Washington

Die USS George Washington bzw. CVN-73 gehört der US Navy an. Sie ist der sechste Flugzeugträger der Nimitz-Klasse und wurde erstmals am 25. August 1986 auf Kiel gelegt. Ihren Dienst trat die USS George Washington am 4. Juli 1992 an. Zwischen September 2008 und Dezember 2015 lag der Flugzeugträger im Hafen von Yokosuka in Japan. Nach ihrer Ablösung durch die USS Ronald Reagan (CVN-76) wurde das Schiff in Norfolk in Virginia stationiert.

Straßen, Plätze und Denkmäler

Mount Rushmore National Memorial
Das Mount Rushmore National Memorial mit den Porträtköpfen der symbolträchtigsten US-Präsidenten (von links nach rechts): George Washington (1. US-Präsident), Thomas Jefferson (3. US-Präsident), Theodore Roosevelt (26. US-Präsident), Abraham Lincoln (16. US-Präsident)

Bezüglich Denkmäler, Plätze und Straßen, welche entweder nach George Washington benannt oder ihm nachempfunden wurden, existieren zahlreiche Bauwerke über die gesamte USA verteilt. Am bekanntesten ist das Mount Rushmore National Memorial, welches neben Washington noch weitere Präsidenten der USA aufweist. Auch das Washington Monument und das George Washington Masonic National Memorial wurden dem ersten Präsidenten der USA gewidmet.

Washington Monument
Blick auf das Washington Monument, dem weltweit höchsten Obelisken

Berühmte Zitate von George Washington

Es ist ein Grundsatz, dass Ehrenhaftigkeit immer die beste Politik ist, und zwar bei öffentlichen ebenso wie bei privaten Angelegenheiten.

– George Washington, 1796

 

Wer auf den Krieg vorbereitet ist, kann den Frieden am besten wahren.

– George Washington

 

Jedes Amt indem ein Mann seinem Land dienen kann ist ehrbar.

– George Washington, 1775

 

Leute die den Geist des kommerziellen besitzen, die, die Vorteile sehen und verfolgen, können sogut wie alles erreichen.

– George Washington, 1784

 

Mein erster Wunsch ist diese Plage der Menschheit, Krieg, von dieser Erde zu verbannen.

– George Washington

 

Gerechtigkeit, wenn sie anfängt zu Wurzeln, ist eine Pflanze, des rapiden Wachstums.

– George Washington

 

Überwache den Glauben an das Gute und die Gerechtigkeit gegen alle Nationen, kultiviere den Frieden und die Harmonie mit allen.

– George Washington

 

Wahre Freundschaft ist eine langsam wachsende Pflanze.

– George Washington

 

Glückspiel ist das Kind der Habsucht, der Bruder der Sittenlosigkeit und der Vater des Unheils.

– George Washington

 

Die freie Ausbildung aller Wissenschaften, die unbegrenzte Ausdehnung des Handels, die fortschreitende Verfeinerung der Sitten, die wachsende Veredelung der Gesinnungen und vor allem das reine segnende Licht der geoffenbarten Religion, haben den beglückendsten Einfluß auf das menschliche Geschlecht ausgeübt und alle Vorzüge des gesellschaftlichen Zustandes unendlich vermehrt.

– George Washington

 

Bemühe dich, in deiner Brust den kleinen Funken himmlischen Feuers, das Gewissen, nicht verlöschen zu lassen.

– George Washington

 

Religion und Moral sind die unentbehrlichsten Stützen, auf denen jede sittliche Richtung und geistige Entwicklung beruht, welche die politische Wohlfahrt eines Landes befördern. Wer diese mächtigen Pfeiler menschlicher Glückseligkeit, auf denen alle Pflichten des Menschen und des Bürgers beruhen, erschüttert, wird den Tribut der Vaterlandsliebe umsonst einfordern.

– George Washington

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