Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark: Einzigartige Natur in der Sierra Nevada

Yosemite Nationalpark
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Gigantische Gebirgszüge, faszinierende Wasserfälle, riesige Mammutbäume und eine weitläufige Landschaft prägen den Yosemite Nationalpark im Süden der USA. Er gehört zu den ältesten und beliebtesten Nationalparks. Der Park bietet zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen und hält viele Sehenswürdigkeiten bereit.

Wer den Nationalpark und seine Naturwunder entdecken möchte, sollte einige Tage Zeit einplanen. Eine Rundreise ist die perfekte Gelegenheit, die beeindruckende Landschaft zu erkunden.

Das gesamte Jahr über ist der Nationalpark im US-Sonnenstaat Kalifornien geöffnet. Die beste Reisezeit ist der Mai oder der September. In den Sommermonaten kann es ziemlich heiß werden, während im Winter vergleichsweise viele Niederschläge fallen.

Der Yosemite Nationalpark bietet eine artenreiche Flora und Fauna. Naturfreunde können viele Tiere beobachten und mit etwas Glück auch einem Rotluchs oder einem Maultierhirsch begegnen. Die besten Jahreszeiten, um Tiere zu beobachten, sind der Frühjahr und der Herbst.

Wer mehrere Tage bleiben möchte, hat im Park verschiedene Gelegenheiten zum Übernachten. Es gibt verschiedene Hotels und eine Reihe von Campingplätzen.

Steckbrief und Wissenswertes über den Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark
Yosemite Nationalpark

Das sind die wichtigsten Fakten über den Yosemite Nationalpark auf einen Blick:

  • Lage: US-Bundesstaat Kalifornien, Sierra Nevada
  • Größe: 3.082,68 Quadratkilometer
  • Nächste größere Stadt: Mariposa, Kalifornien
  • Beste Reisezeit: Mai und September
  • Zahl der jährlichen Besucher: 4,009 Millionen
  • Gründung: Oktober 1890
  • Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet

Der Yosemite Nationalpark ist einer der ältesten, aber nicht der älteste Nationalpark in den USA. Allerdings war das Gebiet des heutigen Nationalparks das erste, das von der US-Regierung als Nationalpark eingeplant war.

Der Name Yosemite Nationalpark leitet sich von einem im Yosemite Valley lebenden Stamm ab, der von den Miwok-Indianern als Yohemite oder Yosemite bezeichnet wurde. In der Sprache der Miwok-Indianer bedeutet das „diejenigen, die töten“.

Das gesamte Jahr über ist der Yosemite Nationalpark für Besucher geöffnet. Die meisten Besucher kommen von Juni bis September. Allerdings kann es dann ziemlich heiß werden. Der Park ist dann oft überlaufen. Auch der Mai oder der Oktober ist für einen Besuch im Yosemite Nationalpark zu empfehlen. In dieser Zeit sind die Gelegenheiten für Tierbeobachtungen auch besser.

Der Yosemite Nationalpark ist nicht nur für Wanderungen beliebt. Er bietet auch zahlreiche Möglichkeiten für andere Outdoor-Aktivitäten wie Reiten, Radfahren oder Angeln. Auch Wintersport-Freunde kommen auf ihre Kosten.

Einige Orte im Yosemite-Nationalpark können auch mit Hunden besucht werden. Die Hunde dürfen nicht unbeaufsichtigt angebunden werden und müssen an einer höchstens 2 Meter langen Leine geführt werden. Auf vielen Wegen und in öffentlichen Gebäuden sind Hunde nicht gestattet.

Etwa 94 Prozent der Gesamtfläche des Parks sind Wildnisgebiet. Mehrtägige Wanderungen mit Übernachtungen in der Wildnis sind möglich, doch ist für Übernachtungen in der freien Natur eine Genehmigung erforderlich. Diese Wilderness Permit ist kostenlos und im Besucherzentrum, im Wilderness Center sowie an Ranger-Stationen erhältlich.

Anfahrt zum Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark hat vier Eingänge. Einige Bereiche können aufgrund von Schnee von Mai bis November nicht mit dem Auto befahren werden. Im Winter ist die Tioga Road aufgrund von Schnee geschlossen. Die Schließung dauert zumeist von November bis Ende Mai oder sogar Anfang Juni.

Die Fortsetzung der Tioga Road außerhalb des Nationalparks ist der Highway 120. Im Winter wird er oft vom Tioga Pass bis fünf Meilen östlich von Lee Vining gesperrt.

Ist die Tioga Road geschlossen, kann der Nationalpark nicht vom Osten aus oder über die Tuolumne Meadows erreicht werden. Die anderen Eingänge sind das gesamte Jahr über geöffnet.

Von San Francisco, Bay Area, ist die Anreise am kürzesten. Die Strecke beträgt 314 Kilometer und erfordert eine Fahrzeit von vier bis fünf Stunden. Von der I 580 Ost geht es auf die I 205 Ost und von dort auf den Highway 120 Ost oder den Highway 140 Ost. Der Nationalpark ist dann direkt erreichbar.

Bei der Anreise von Los Angeles ist der Weg 504 Kilometer lang. Die Fahrt dauert dauert echs Stunden. Der Nationalpark ist über die I 5 Nord oder die I 405 Nord und die I 5 erreichbar. Von dort geht es auf den Highway 99 nach Norden bis zum Highway 41. Die Fahrt führt nach Norden über Fresno in den Nationalpark.

Die Anreise aus Las Vegas ist abhängig von den Witterungsbedingungen von Juni bis Oktober möglich. Die 560 Kilometer lange Strecke ist in sechs bis sieben Stunden zu bewältigen. Von der I 15 Süd in Richtung Barstow geht es auf den Highway 58 in westliche Richtung und dann auf die US 395 in Richtung Norden. In der Nähe von Lee Vining wird in Richtung Westen auf den Highway 120 abgebogen, der in den Nationalpark führt.

Auch von November bis Mai ist die Anreise von Las Vegas aus möglich. Die Strecke ist dann 797 Kilometer lang, bei einer Fahrtzeit von acht bis zehn Stunden. Über die I 15 Süd in Richtung Barstow und den Highway 58 West führt die Fahrt nach Bakersfield auf den Highway 99 Nord. Von dort aus geht es in Fresno auf den Highway 41 in nördliche Richtung zum Nationalpark.

Öffnungszeiten im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark ist das gesamte Jahr über 24 Stunden am Tag geöffnet. Eine Reservierung ist nicht erforderlich. Lediglich die Zufahrt Hetch Hetchy ist nur am Tage geöffnet.

Im Yosemite Nationalpark befinden sich vier Besucherzentren. Das größte Besucherzentrum ist das Valley Visitor Center im Yosemite Valley. Dort sind auch Bücher, Postkarten und Kartenmaterial erhältlich.

Eingeschränkte Besucherzeiten gelten für die Besucherzentren Wawona, Big Oat Flat und Tuolumne Meadows. Der Park verfügt auch über ein Wilderness Center.

Klima und Wetter im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark ist durch subtropisches Winterregenklima geprägt. In den milden Wintermonaten fallen die Hauptniederschläge, während die übrigen Jahreszeiten regenarm sind.

Die meisten Niederschläge fallen im Januar mit 157 Millimetern im Durchschnitt. Regenärmster Monat ist der August mit durchschnittlich nur 8 Millimetern Niederschlag. In den heißen Sommermonaten fallen weniger als 3 Prozent des Jahresniederschlags.

Abhängig von den Höhenlagen unterscheiden sich die Niederschlagsmengen. Die jährliche Durchschnittsmenge an Niederschlägen liegt bei 912 Millimetern in Höhen bis zu 1.200 Metern. Auf einer Höhe um 2.600 Metern werden pro Jahr ungefähr 1.200 Millimeter Niederschlag gemessen. Der größte Teil des Nationalparks ist von November bis Mai von Schnee bedeckt.

Wer Wasserfälle sehen möchte, sollte im April oder Mai in den Park kommen. Das Wetter ist variabel. Es gibt sonnige und relativ warme Tage, doch besteht auch die Gefahr von gelegentlichen Winterstürmen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen im April bei 18 Grad und im Mai bei 23 Grad.

Sommer ist von Juni bis September. In dieser Zeit sind viele Menschen im Park unterwegs. Das Wetter ist dann warm bis heiß. Regen fällt nur gelegentlich. An den Nachmittagen können vor allem in höheren Lagen Gewitter auftreten. Wärmster Monat ist der Juli mit Tageshöchsttemperaturen von 32 Grad und Nachttemperaturen von 12 Grad.

Aufgrund der Trockenheit im Sommer besteht ein hohes Risiko für Waldbrände. In der Vergangenheit mussten aufgrund von Waldbränden Teile des Parks vorübergehend geschlossen werden.

Von Oktober bis November ist Herbst. Im Oktober können Besucher noch schöne Tage erleben. Zu dieser Zeit sind nur wenige Besucher im Park unterwegs. Das Wetter ist variabel. Die Temperaturen variieren von warm bis kalt. Im Oktober liegt die Höchsttemperatur bei 23 Grad, während sie im November bei 14 Grad liegt. Es kann noch trocken sein, doch können auch Regen oder Schnee fallen.

Winter ist von Dezember bis März. Der Winter ist die niederschlagsreichste Saison. Zumeist fallen die Niederschläge als Schnee. Wer möchte, kann die winterliche Stimmung genießen. Im Winter sind jedoch nicht alle Bereiche zugänglich. Für den Winter werden im Park verschiedene Aktivitäten angeboten. Dazu gehören beispielsweise Sternenbeobachtungen oder Winterfotografiekurse.

Sonnige Tage sind im Winter nicht ungewöhnlich. Der Dezember ist mit einer Tageshöchsttemperatur von 8 Grad und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von minus 2 Grad der kälteste Monat.

Eintrittspreise im Yosemite Nationalpark

Ein Ticket für den Yosemite Nationalpark ist sieben Tage lang gültig. Der Eintritt für einen privaten PKW oder SUV kostet 35 US-Dollar und gilt für bis zu 15 Personen.

Wer mit dem Motorrad fährt, muss 30 US-Dollar Eintritt bezahlen. Fußgänger und Radfahrer zahlen 20 US-Dollar.

Wer den Nationalpark mehrmals im Jahr besuchen möchte, kann eine Jahreskarte kaufen. Sie kostet 70 US-Dollar.

Wer mehrere Nationalparks oder Erholungsgebiete besuchen möchte, kann sich den America The Beautiful Annual Pass zum Preis von 80 US-Dollar sichern. Ab Kaufdatum ist er ein ganzes Jahr lang gültig. Er gilt für ein privates Fahrzeug und bis zu fünf erwachsene Insassen. Für Kinder bis zu 16 Jahren ist der Eintritt frei. Der Pass ermöglicht den Besuch von ungefähr 2.000 Nationalparks und Erholungsgebieten in den USA.

Lage und Größe

Der Yosemite Nationalpark liegt im US-Bundesstaat Kalifornien. Er ist von San Francisco ungefähr 300 Kilometer entfernt. Der Park befindet sich in der Sierra Nevada, dem zentralen Hochgebirge Kaliforniens. Er liegt auf der Ostseite von Kalifornien.

Der Yosemite Nationalpark hat eine Fläche von 3.082,68 Quadratkilometern. Im Südwesten grenzt er an die Ansel Adams Wilderness. Im Nordosten grenzt die Hoover Wilderness an den Nationalpark. Im Norden wird der Park von der Emigrant Wilderness begrenzt.

Die Höhenlagen des Nationalparks belaufen sich auf 600 bis 4.000 Meter über dem Meeresniveau.

Geschichte des Yosemite Nationalparks

Die erste menschliche Besiedlung auf dem Gebiet des Yosemite Nationalparks ist seit etwa 4.000 Jahren nachweisbar. Damals lebten Miwok und Paiute im Gebiet. Die Ahwahneechee-Indianer lebten im Yosemite Valley und wurden von den Miwok als Yosemite bezeichnet.

Die ersten Europäer kamen Mitte des 19. Jahrhunderts aufgrund des kalifornischen Goldrauschs in die Gegend. Immer mehr Weiße kamen und verdrängten die Ahwahneechee, die vor allem während des Mariposa-Krieges litten. Die Ahwahneechee wurden gefangen genommen und mussten in ein Indianer-Reservat in Fresno ziehen.

Der Unternehmer James Mason Hutchings kam 1855 in die Gegend und gilt als einer der ersten Touristen. Frühe Touristen waren auch der Künstler Thomas Ayres und weitere zwei Personen. James Mason Hutchings konnte mit einem Reisebericht und weiteren Büchern den Tourismus ankurbeln. Er beschrieb auch weitere Exkursionen in der Gegend.

Auch Thomas Ayres konnte für die Region begeistern, da er viele Zeichnungen anfertigte. Sie gelten als die ersten naturgetreuen Skizzen bekannter Wahrzeichen aus dem heutigen Nationalpark.

Im Laufe der Zeit kamen weitere Touristen. Der Mariposa Grove mit den Riesenmammutbäumen wurde 1857 entdeckt. Die ersten Fotos von den Sehenswürdigkeiten nahm der Fotograf Charles Leander Weed 1859 auf.

Auch der berühmte US-amerikanische Fotograf Ansel Adams kam in das Gebiet und machte Fotos.

Zahlreiche berühmte Persönlichkeiten unterstützten Anfang der 1860er Jahre Projekte zur Förderung des Naturschutzes im Yosemite Valley. Sie befürchteten, dass sich das kommerzielle Interesse negativ auswirken könnte.

Der touristische Wert und der visuelle Reiz der Landschaft sollten bewahrt bleiben. Ein Nebeneffekt war die Erhaltung der Biodiversität. Der Yosemite Grant, ein Gesetz zur Errichtung eines Parks, wurde 1864 von Abraham Lincoln unterzeichnet. Dieses Gesetz bedeutete jedoch noch nicht die Gründung des Yosemite Nationalparks.

Mit dem Gesetz wurden das Yosemite Valley und Mariposa Grove an den Bundesstaat Kalifornien übergeben. Das Gesetz war ein Meilenstein in der Geschichte der US-amerikanischen Nationalparks und schuf einen Schutzraum für Natur und Tiere. Bereits vor der Gründung des ältesten Nationalparks in den USA, des Yellowstone Nationalparks 1872, wurde das Gesetz unterzeichnet.

Auf dem Emblem des National Park Service sind Riesenmammutbäume abgebildet, die im Mariposa Grove gedeihen. Sie symbolisieren die Bedeutung von Mariposa Grove in der Geschichte der US-amerikanischen Nationalparks.

Die ersten Eisenbahnlinien wurden 1869 fertiggestellt. Da immer mehr Touristen in den Park kamen, wurde 1870 auch eine für Postkutschen befahrbare Straße errichtet. Das 1879 eröffnete Wawona Hotel war das erste Hotel im Park. Weitere Hotels und Wanderwege entstanden im Laufe der Jahre.

Die offizielle Gründung des Yosemite Nationalparks erfolgte am 1. Oktober 1890. Ein wichtiger Initiator war John Muir, ein schottisch-US-amerikanischer Naturphilosoph, Erfinder, Ingenieur, Entdecker und Geologe.

Seit 1984 ist der Nationalpark Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

Das Hetch Hetchy Projekt

Im nordwestlichen Teil des Nationalparks, ungefähr 320 Kilometer östlich von San Francisco, liegt das Hetch Hetchy Valley. Es ist durch natürliche Schönheit geprägt und wurde durch Gletscher geformt. Die Geschichte des Hetch Hetchy Projekts ist untrennbar mit der Geschichte des Nationalparks verbunden.

Das verheerende Erdbeben von 1906 in San Francisco machte das Tal interessant für die Wasserversorgung der Stadt. Die Pläne stießen bei der Umweltbewegung Sierra Club auf Kritik. Im Mittelpunkt dieser Umweltbewegung stand John Muir.

Trotz der Bemühungen der Umweltaktivisten um John Muir wurde das Hetch Hetchy Projekt durchgesetzt. Das Wasser aus dem Hetch Hetchy Tal versorgt heute etwa 80 Prozent der Bevölkerung von San Francisco. Naturschützer sind für einen Rückbau des Tals.

Wanderungen im Yosemite Nationalpark

Vernal Fall im Yosemite Nationalpark
Vernal Fall im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark bietet ideale Möglichkeiten zum Wandern. Kürzere Touren sind ebenso möglich wie Tagestouren und mehrtägige Touren. Wanderwege gibt es in unterschiedlichen Längen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Gelegenheitswanderer mit weniger guter Kondition finden ebenso die geeigneten Wege wie geübte Wanderer mit Top-Kondition.

Mehr als 2.500 Quadratmeter des Nationalparks können zu Fuß entdeckt werden. Es gibt auch im Hinterland Möglichkeiten für mehrtägige Wandertouren. Auch weniger bekannte Wanderwege im Park vermitteln unvergessliche Eindrücke und bieten atemberaubende Ausblicke. Das Netz der Wanderwege macht insgesamt ungefähr 1.300 Kilometer aus.

Bevor es los geht mit der Wandertour, sollten Wanderer einige Regeln beachten. Für mehrtägige Wanderungen ist eine kostenlose Genehmigung erforderlich. Sie ist in den Besucherzentren und im Wilderness Center erhältlich. Auch Informationen über das Wetter sowie über das richtige Verhalten bei Begegnungen mit wilden Tieren müssen eingeholt werden.

Hier ist eine Auswahl der schönsten Wanderwege im Yosemite Nationalpark:

Mirror Lake/Meadow

Dieser Rundwanderweg ist nur 3,2 Kilometer lang und leicht zu bewältigen. Er beginnt am Mirror Lake Trailhead an einer Steinbrücke. Auch wenn der Wanderweg nur kurz ist, sollten ein bis drei Stunden Zeit eingeplant werden.

Mist Trail

Die Herausforderung auf dem Mist Trail ist nur mäßig. Wanderer können die schönen Wasserfälle Vernal Fall und Nevada Fall sehen. Vom Mist Trail ist der berühmte John Muir Trail erreichbar.

Vernal Fall

Der Vernal Fall ist einer der imposantesten Wasserfälle im Yosemite Nationalpark. Der 96 Meter hohe Wasserfall kann nicht vom Auto aus angeschaut werden. Von mehrern Wanderwegen ist der Wasserfall erreichbar.

Ein einfacher Weg ist gut markiert und beginnt sich in der Nähe des Happy Isles Nature Centers. Vom Glacier Point geht es bergab zum Mist Trail. Auch der Nevada Trail kann von dort aus besichtigt werden.

Half Dome Cable Hike

Der Half Dome Cable Hike ist ein Rundwanderweg mit einer Länge von 22,7 Kilometern. Für diesen anstrengenden Wanderweg benötigen geübte Wanderer ungefähr 10 bis 14 Stunden Zeit. Der Weg beginnt am Happy Isles.

Die Wanderung führt über den Mist Trail, der eine atemberaubende Aussicht auf den Half Dome bietet. Auch der Vernal Fall und der Nevada Fall sind von dort aus zu sehen.

Sentinal Dome

Zum Sentinal Dome führt ein ziemlich einfach begehbarer Rundwanderweg. Über den Sentinal Dome gelangt der Wanderer zum Taft Point. Auf der Wanderung können Wanderer viele Tiere beobachten.

Dr Anstieg vom Osten auf den Gipfel ist etwas anstrengend. Er belohnt mit einem wunderschönen Ausblick.

Weitere Aktivitäten im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark bietet zahlreiche Gelegenheiten für weitere Aktivitäten. Wer weniger gut zu Fuß ist, kann den Shuttle-Service nutzen, der in vielen Teilen des Parks kostenlos zur Verfügung steht. Einige Teile des Parks sind nur im Sommer mit dem Shuttle Service erreichbar.

Der Park verfügt auch über ein ausgedehntes Netz an Straßen. So kann er auch zu großen Teilen mit dem Auto erkundet werden. Einige Straßen sind jedoch nur im Sommer befahrbar.

Über das Jahr finden im Yosemite Nationalpark verschiedene Veranstaltungen statt. Auch Festivals werden veranstaltet. Wer Glück hat, kann bei einem Besuch im Park daran teilnehmen.

Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann das Yosemite Mariposa County erkunden. Es gibt verschiedene Strecken, die für Mountainbikes geeignet sind. Auch im Yosemite Valley sind gute Wege vorhanden, die mit dem Fahrrad befahrbar sind. Fahrräder können im Park ausgeliehen werden.

Wer gerne reitet, kann die Haine mit den gigantischen Bäumen hoch zu Ross entdecken. Informationen gibt es bei den Mariposa Mountain Riders und bei Yosemite Trails Horseback Adventures.

Ambitionierte Bergsteiger, aber auch diejenigen, die sich erst beim Klettern versuchen wollen, haben im Yosemite Nationalpark zahlreiche Möglichkeiten. Der Yosemite Mountaineering School & Guide Service bietet auch umfangreiche Informationen für Anfänger. Der Half Dome und der El Capitan sind Klassiker für Bergsteiger.

Im Yosemite Mariposa County gibt es 58 Bäche und Bergseen. Dort leben vor allem Regenbogen- und Bachforellen. Sportangler und Fliegenfischer haben hier ihren Spaß.

Ein Picknick ist eine gute Belohnung für die sportlichen Aktivitäten im Yosemite Nationalpark. Für ein Picknick ist der Tenaya Lake ein schöner Ort. Es gibt auch noch verschiedene andere schöne Plätze und Seen, die sich für ein Picknick eignen. An den ausgewiesenen Picnic Areas befinden sich Picknicktische, Toiletten und Abfalleimer. Auch ein Grill ist teilweise vorhanden.

Wintersportfreunde finden nach den ersten Schneefällen viele Abfahrten. Der Park verwandelt sich dann in ein Winterwunderland. Ski- und Snowboardfahren ist im Yosemite Ski & Snowboard Area möglich. Auch zum Schlittschuhlaufen und Schneeschuhwandern bieten sich verschiedene Gelegenheiten.

Top Sehenswürdigkeiten im Yosemite Nationalpark

El Capitan im Yosemite Nationalpark
El Capitan im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark ist reich an landschaftlichen Sehenswürdigkeiten, die bei Wanderungen, aber auch teilweise mit dem Rad oder mit dem Auto entdeckt werden können.

Wasserfälle

Im Yosemite Nationalpark gibt es zahlreiche gigantische Wasserfälle. Am schönsten sind sie im Frühjahr, zur Zeit der Schneefälle. In den heißen Sommermonaten sind die Wasserfälle oft trocken.

Die 739 Meter hohen Yosemite Falls gehören zu den schönsten Wasserfällen. Sie sind von hohen Bergen umrahmt, die von November bis ins späte Frühjahr mit Schnee bedeckt sind. Das Schmelzwasser speist die Wasserfälle.

Beeindruckend sind auch die Ribbon Falls mit 491 Metern Höhe und die Sentinal Falls mit 610 Metern Höhe.

Die Horsetail Falls am El Capitan bieten im Februar bei günstigem Wetter ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Wasserfall verfärbt sich in ein feuriges Rot, wenn das Wetter klar ist, genügend Regen gefallen ist und die Abendsonne im richtigen Winkel auf den Wasserfall scheint.

Mariposa County Courthouse

Das Mariposa County Courthouse wurde 1954 erbaut. Es ist das älteste durchgehend genutzte Gerichtsgebäude westlich dr Rocky Mountains und das älteste Revisionsgerichtsgebäude westlich des Mississippi Rivers. Schon im September 1850 wurde das Mariposa County gegründet, vor der Deklaration von Kalifornien zum 31. US-Bundesstaat.

Mariposa Grove of Giant Sequoias

In der Nähe des südlichen Parkeingangs in einer Höhe von 1.700 Metern befindet sich das Mariposa Grove. Dort wachsen ungefähr 500 Riesenmammutbäume. Sie könnten die größten lebenden Objekte der Welt sein.

Mehrere Wanderwege führen durch den Wald. Der älteste Riesenmammutbaum wird auf 3.000 Jahre geschätzt.

Es gibt neben dem Mariposa Grove noch zwei weitere Mammutbaumhaine: Merced Grove und Tuolumne Grove. Sie liegen in der Nähe von Crane Flat.

Tuolumne Meadows

Die Tuolumne Meadows sind ausgedehntes Grasland, das sich über drei Kilometer am Ufer des Tuolumne River erstreckt und die höchste subalpine Wiese der Sierra Nevada ist. An den Rändern der von hohen Felsen eingerahmten Wiesen befinden sich viele Wanderwege.

In den Tuolumne Meadows gibt es ein kleines Besucherzentrum. Der höchstgelegene Gemischtwarenladen in Kalifornien ist der Tualumne Meadows Store. Die Landschaft ist über die Tioga Road erreichbar. Auch eine Lodge und ein Restaurant befinden sich dort.

Half Dome

Die bekannteste Felsformation im Yosemite Nationalpark ist Half Dome. Der Felsen sieht aus, als wäre er in zwei Teile geschnitten. Er liegt im Yosemite Valley am östlichen Ende.

Majestic Yosemite Hotel

Das Majestic Yosemite Hotel besticht mit einer einzigartigen Architektur und passt sich der Umgebung an. Es wurde 1927 eröffnet. Seit 1987 ist es im National Register of Historic Places verzeichnet.

Das Hotel verfügt über einen beheizten Außenpool, der eine wunderschöne Aussicht bietet. Auch ein Geschenkeladen mit handgefertigten Souvenirs gehört zum Hotel.

El Capitan

El Capitan ist ein beeindruckender Berg, der sich gleich hinter dem Bridalveil Fall erhebt. Der Berg bietet meht als 70 Routen für Kletterfreunde. Wer den Berg besteigt, hat einen atemberaubenden Blick auf die Wälder. Auch von unten ist dieser Berg faszinierend.

Olmsted Point

Der Olmsted Point ist ein berühmter Aussichtspunkt auf der Nordseite des Half Dome. Er befindet sich in der Nähe vom Tenaya See und dem Tenaya Canyon. Der Aussichtspunkt ist über den Tioga Pass erreichbar.

Glacier Point

Der Glacier Point ist einer der schönsten Aussichtspunkte und bietet einen wunderschönen Blick über das Yosemite Valley, die Yosemite Falls, den Half Dome und das Hochland. Ein Besuch lohnt sich vor allem bei Sonnenuntergang oder bei Vollmond, da die Landschaft dann in ein zauberhaftes Licht getaucht ist.

Tunnel View Point

Im Süden des Yosemite Valley befindet sich der Tunnel View Point. In der Hochsaison zieht die Aussichtsplattform bis zu 8.000 Besucher an. Durch einen Tunnel schaut der Besucher in ein von Bergen umgebenes Tal.

Der Aussichtspunkt bietet einen schönen Blick auf El Capitan, Half Dome und Bridalveil Falls.

Wawona

Wawona ist erst seit 1932 Teil des Yosemite Nationalparks. Wawona war über lange Zeit ein Indianerlager. Es befindet sich am Highway 41, zwischen dem südlichen Parkeingang und dem Yosemite Valley.

Wawona entwickelte sich zu einer wohlhabenden Siedlung und einer Durchgangsstraße für alle, die ins Tal gelangen wollten. In Wawona wurde auch das Wawona Hotel errichtet. Es heißt heute Big Trees Lodge.

Ein Weg führt von Wawona aus zu den Chilnualna Falls und zu klaren Teichen, die zum Schwimmen einladen.

Herrliche Seenlandschaften

Der Yosemite Nationalpark verfügt über wunderschöne, idyllische Seenlandschaften. Ein beliebtes Wanderziel ist der Mirror Lake, der vom Yosemite Valley etwa fünf Kilometer entfernt ist. Im kristallklaren Wasser des Sees spiegeln sich Berge und Wälder. Im Herbst ist der See mitunter ausgetrocknet.

Der Merced River fließt durch den Nationalpark und kann teilweise mit dem Boot befahren werden. Auf einer Höhe von 2.000 Metern über dem Meeresspiegel befindet sich der Tenaya Lake. Im Sommer lädt der See zum Baden ein.

Museen im Yosemite Nationalpark

Wer einen Einblick in die Geschichte und die Besonderheiten des Nationalparks gewinnen möchte, sollte mindestens eines der verschiedenen Museen im Park besuchen:

Yosemite Museum und Indian Village of the Ahwahnee

Das Museum bietet eine Sammlung mit Einblicken in das Leben der Indianer, wurde 1925 fertiggestellt und war das erste Museum im Nationalpark. Es befindet sich gleich neben dem Yosemite Valley Visitor Center.

Mariposa Museum & History Center

Das kleine, preisgekrönte Museum informiert über das Leben der Menschen in Mariposa zur Zeit des Goldrausches im 19. Jahrhundert. Es bildet Behausungen und Geschäfte aus dieser Zeit nach und zeigt Gegenstände aus der Zeit des Bergbaus.

California State Mining & Mineral Museum

Wer sich für Geologie interessiert, ist in diesem Museum richtig. Das Museum zeigt Bergbau-Artefakte, Mineralkristalle und Edelsteine.

Pioneer Yosemite History Museum

Dieses Museum zeigt eine Vielzahl historischer Gebäude, die ganzjährig von außen und in den Sommermonaten auch teilweise von innen besichtigt werden können.

Northern Mariposa History Center

Dieses Informationszentrum zeigt zahlreiche historische Gebäude aus der Zeit des Goldrauschs, verschiedene Ausstellungen und Fotos.

Happy Isles Nature Center

Dieses Center zieht in jedem Jahr zahlreiche Familien an. Es bietet verschiedene interaktive Ausstellungen über das Ökosystem, die Flora und die Fauna.

Flora und Fauna im Yosemite Nationalpark

Yosemite Falls
Die Yosemite Falls gehören zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen der Welt.

Der Yosemite Nationalpark begeistert mit einer artenreichen Flora und Fauna. Er ist Rückzugsort für viele seltene Tiere.

Nationalpark mit einzigartiger Pflanzenwelt

Die artenreiche Pflanzenwelt unterscheidet sich, abhängig von den Höhenlagen. Der Yosemite Nationalpark verfügt über mehrere Vegetationszonen.

Die Flusstäler vom Merced River und vom Tuolumne River bilden die unterste Vegetationszone. Die dort befindliche Gebüschvegetation wird als Chaparral bezeichnet. An Sträuchern wachsen hier Bärentrauben und Säckelblumen. Eichen und Weißkiefern sind die häufigsten Bäume in diesem Gebiet.

Submontane Wälder gedeihen ab einer Höhe von 900 Metern. Diese Zone prägt weite Bereiche des Westens im Park und verschiedene Täler. Hier gedeihen vor allem Nadelbäume wie Weihrauchzedern, Gelbkiefern, Zuckerkiefern, Douglasien und Colorado-Tannen. In dieser Vegetationszone wachsen auch die Riesenmammutbäume.

Ab einer Höhe von 1.800 Metern wachsen kaum noch Laubbäume. In diesen Höhenlagen wachsen noch verschiedene Nadelbäume wie Westliche Weymouth-Kiefern, Küstenkiefern, Jeffrey-Kiefern, Prachttannen und Fuchsschwanzkiefern.

Die subalpine Zone beginnt ab einer Höhe von 2.450 Metern. Die Bewaldung wird immer spärlicher. In diesen Höhen gedeihen noch einige Weißstämmige Kiefern, Berg-Hemlocktannen und Küstenkiefern. Bei 2.900 Metern beginnt die Baumgrenze.

Im Yosemite Nationalpark gibt es mehr als 1.400 Pflanzenarten. Dazu zählen auch 130 nichtheimische Pflanzenarten, die sogenannten Neophyten. Sie verdrängen mehr und mehr die einheimischen Pflanzenarten und stören das ökologische Gleichgewicht. Durch diese eingeschleppten Pflanzenarten kann es vermehrt zu Waldbränden kommen.

Die Sonnenwend-Flockenblume ist zwar schön anzusehen, doch als nicht heimische Pflanzenart verdrängt sie mit ihren Pfahlwurzeln heimische Pflanzen. Als giftige Pflanzenschädlinge gelten das Echte Johanniskraut, das Immergrün, die Schlitzblättrige Brombeere, die Kleinblütige Königskerze und die Gemeine Kratzdistel.

Beeindruckende Tierwelt im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark bietet viele gute Gelegenheiten für Tierbeobachtungen. Die Tierwelt ist artenreich. Es gibt mehr als 400 Wirbeltiere, zu denen ungefähr 90 Säugetierarten, aber auch viele Vögel, Amphibien und Reptilien gehören.

Da es im Nationalpark zahlreiche Lebensräume gibt, ist die Tierwelt so artenreich. Die Nadelwälder bieten ausgedehnte Lebensräume für zahlreiche Tiere, während in höheren Lagen deutlich weniger Tiere leben.

Ungefähr 40 Tierarten im Park sind gefährdet. Es wird vermutet, dass der Gelbfußfrosch, der Kalifornische Rotfußfrosch und der Grizzlybär im Park bereits ausgerottet wurden.

In der Vergangenheit kam es häufiger zu Begegnungen zwischen Amerikanischen Schwarzbären und Menschen. Besucher sollten sich informieren, wie sie sich bei Begegnungen mit Bären verhalten sollten. Es ist wichtig, keine Lebensmittel in der freien Natur zu entsorgen. An den Picknickplätzen gibt es bärensichere Abfalleimer.

Im Yellowstone Nationalpark gibt es viele Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Wölfe und der Amerikanische Schwarzbär sind ebenso heimisch wie Rotluchse, Graufüchse, Maultierhirsche, Goldmantel-Ziesel, Douglashörnchen und Marder. Zahlreiche Fledermausarten leben im Park.

Häufige Vögel im Park sind Habichte, Fleckenkauze, Diademhäher und Weißkopfspechte. Frühjahr und Herbst sind die besten Jahreszeiten für Tierbeobachtungen.

Campingplätze und Übernachtungsmöglichkeiten

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Yosemite Nationalpark für die verschiedensten Ansprüche. Wer es komfortabel liebt, kann sich für verschiedene Hotels und Lodges entscheiden. Hotels sind häufig in der gehobenen Preisklasse verfügbar und lassen keine Wünsche offen.

Beliebt ist das Camping im Nationalpark. Insgesamt 13 Campingplätze in verschiedenen Preisklassen sind vorhanden. Für sieben dieser Campingplätze ist eine Reservierung erforderlich.

Im Hinterland ist das Zelten unter freiem Himmel möglich. Dafür ist eine Genehmigung erforderlich. Ebenso kommt es auf die Vorsichtsmaßnahmen an, um keine unliebsame Begegnung mit den Schwarzbären zu machen.

Häufige Fragen und Antworten zum Yosemite Nationalpark

Welche Tiere leben im Yosemite Nationalpark?

Im Yosemite Nationalpark leben Amerikanische Schwarzbären, Wölfe, Goldmantel-Ziesel, Marder, Maultierhirsche, Rotluchse, Graufüchse, aber auch zahlreiche Vögel wie Diadem-Häher, Weißkopfspechte, Habichte und Fleckenkauze. An Fischen sind vor allem Forellen häufig. Es gibt auch einige Amphibien- und Reptilienarten.

Wo sind die Mammutbäume im Yosemite Nationalpark?

Im Yosemite Nationalpark gibt es drei Mammutbaum-Haine: Mariposa Grove, Tuolumne Grove und Merced Grove. Die meisten Mammutbäume wachsen im Mariposa Grove.

Wie viel kostet der Eintritt in den Yosemite Nationalpark?

Der Eintritt kostet für PKW und SUV 35 US-Dollar, für Motorräder 30 US-Dollar sowie für Fußgänger und Radfahrer 20 US-Dollar. Er gilt für sieben Tage.

Wann hat der Yosemite Nationalpark geöffnet?

Der Yosemite Nationalpark ist ganzjährig geöffnet, 24 Stunden am Tag. Die Hetch Hetchy Zufahrt ist nur am Tage geöffnet.

Wo kann ich im Yosemite Nationalpark übernachten?

Im Nationalpark gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Komfortable Hotels und Lodges sind ebenso vorhanden wie 13 Campingplätze mit verschiedener Ausstattung. Campüing ist auch im Hinterland möglich, doch ist eine Genehmigung erforderlich.

Wann wurde der Yosemite Nationalpark eröffnet?

Das Gebiet des heutigen Nationalparks zog bereits um 1855 die ersten Touristen an. Im Jahr 1864 wurde ein Gesetz zur Errichtung eines Parks unterzeichnet. Die Gründung des Nationalparks erfolgte am 1. Oktober 1890.

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