Welche Prepaid SIM Karte für die USA?

Mit der SIM Karte durch die Weiten der USA

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Unbeschwert im USA Urlaub telefonieren und über die Kosten keine Gedanken machen müssen? Das ist wahrscheinlich die Wunschvorstellung vieler. Wer dennoch unbesorgt in den USA telefonieren will, der sollte sich vorab informieren, um nicht in die Kostenfalle zu tappen. Eine USA SIM Karte ist hier die richtige Wahl.


Prepaid SIM Karte für die USA kaufen
Auch im Urlaub will man bedenkenlos mit dem Smartphone surfen und telefoneiren. Eine Prepaid SIM Karte für die USA ist hier die beste Wahl.

Für Internet und Telefonie in den USA gibt zwei Optionen:

  1. Eine SIM Karte von hier und die Roaming Kosten in Kauf nehmen
  2. USA SIM Karte für das Handy kaufen bzw. bestellen

In diesem Beitrag klären wir dich über die verschiedene Möglichkeiten auf. Wir geben dir einen Überblick über Tarife, Kosten und Mobilfunkanbieter in den USA.

Jenseits der deutschsprachigen Grenzen kennt kaum jemand das Wort „Handy“. In den USA spricht man von „Cellular phones“ oder „Cellphones“. Auf der anderen Seite des „großen Teichs“ sollte man sich als Reisender eine SIM-Karte für die USA kaufen. Und das ist nicht so kompliziert, wie sich das zunächst anhört.

Option 1: SIM Karte von hier und Roamingkosten in den USA

Die Roaminggebühren innerhalb der EU sind seit dem 15. Juni 2017 weggefallen. Leider gilt diese Richtlinie nicht für die USA. Das bedeutet, dass weiterhin Roamingkosten anfallen, wenn Du mit deiner Standard SIM hier aus Deutschland in den USA telefonierst. Die Kosten können dabei entsprechend stark variieren.

Seit Juli 2012 wird man bei der erstmaligen Datennutzung je Monat im Ausland per SMS benachrichtigt. Dieser Hinweis ist auf eine EU-Richtlinie zurückzuführen. Man hat dann die Möglichkeit Roaming freizuschalten. Der Empfang von SMS ist kostenlos.

Aktives und passives Roaming

Wenn man sich im Ausland befindet und angerufen wird, kann der Anrufer nicht unbedingt wissen das man sich im Ausland befindet. Der Anrufer zahlt daher immer nur den Preis, den er für einen normalen Anruf auf das Handy zahlen würde. Die zusätzlichen Kosten im Ausland trägt der Angerufene (Er weiß ja, dass er sich im Ausland befindet).

Befindet man sich im Ausland und wird angerufen, dann handelt es sich um passive Roamingkosten. Ruft man aus dem Ausland aktiv jemanden an, dann handelt es sich um aktive Roamingkosten.

Option 2: Prepaid SIM Karte für die USA kaufen

Du kannst dir bereits in Deutschland eine Prepaid SIM Karte für die USA organisieren. Das empfehlen wir dir auch, damit du nicht die ersten Tage mit dem Suchen nach einem geeigneten Prepaid Tarif verbringen musst.

Außerdem können SIM Karten an den US Flughäfen auch den Nachteil haben, dass hier viel teurere Tarife und Optionen vorliegen. Wir können dir hier den Anbieter simlystore.com empfehlen, der bereits seit 2011 SIM-Karten für die USA in Deutschland anbietet.

Welche Prepaid USA SIM Karte ist die Richtige?
Welche Prepaid USA SIM Karte ist die Richtige?

Keine monatliche Pauschalgebühr

Befindet sich eine Prepaid-Karte im Handy des Reisenden, hat dieser vorher ein Guthaben erworben, das er nun – wann immer – abtelefonieren kann. Dabei zahlt niemand eine monatliche Pauschalgebühr sondern ausschließlich das Gesprächs-Guthaben seiner Wahl. Ist das Guthaben verbraucht, wird dieser Status im Display angezeigt und lässt sich problemlos wieder aufladen. Dazu sollte er seine Kreditkarte mit der entsprechenden Nummer in Griffweite haben.

Wissen sollte man bei einer Rundreise durch die USA außerdem, dass die Netzabdeckung bei einem Handy-Vertrag ohne feste Vertragsbindung so gut wie nie flächendeckend ist. Mit anderen Worten: Wer sich länger in einem Gebiet aufhält, kann dort problemlos telefonieren. Das gilt auch im besonderen Maße für die Ballungsräume. Schwieriger ist es, in ländlichen Regionen der USA Kontakt zur Außenwelt zu erhalten. Landesweite Netzbetreiber heißen im übrigen „National Carriers“.

Hohe Gebühren nach Urlaubsende?

Etliche Anbieter der großen Telefongesellschaften offerieren seit einiger Zeit sogenannte „Wegwerf-Handys“. Neben der Prepaid-Karte wird also ein – allerdings qualitativ nicht sehr hochwertiges – Smartphone erworben. Wer also nach seiner Ankunft auf dem Airport feststellt, dass sein heimisches Handy nicht die Voraussetzungen für einen Betrieb in den USA erfüllt, der sollte sich für ein Kombi-Paket entscheiden.

Wer mit einem SIM-Lock anreist und sich in seiner Not an einen der Mobilfunkanbieter im Telefon-Shop wendet, der kann sich auch mit den Roaming-Angeboten befassen. Sie haben den Vorteil, dass sie das uneingeschränkte Surfen in den USA ermöglichen.

„Postpaid“ heißt eine der möglichen Optionen. Der Käufer zahlt erst einige Zeit später, und die Kosten richten sich nach dem Verbrauch. Das Problem besteht allerdings darin, dass niemand die Kosten real einschätzen kann. Also können nach dem Urlaub hohe Gebühren fällig sein. Darum ist eine Prepaid SIM-Karte für die USA die richtige Wahl.

Die heikle Frage mit dem SIM-Lock

Selbstverständlich sollten die technischen Voraussetzungen gegeben sein, wenn man sich des eigenen Handys im Ausland bedient. Das Smartphone darf auf keinen Fall über einen SIM-Lock verfügen, und wer sich nicht sicher ist, ob das wirklich so ist, kann Auskunft bei jedem Telefonanbieter in der Heimat erhalten. Mit SIM-Lock kann keine der in den USA angebotenen Prepaid-Karten funktionieren.

Dabei muss man wissen, dass Handy-Produzenten hin und wieder dazu neigen, ihre mobilen Telefone so zu konstruieren, dass sie nur mit ganz bestimmten Karten einsatzfähig sind. Bei einigen Anbietern in Europa kann der SIM-Lock innerhalb einer Vertragslaufzeit kostenpflichtig entfernt werden. Das Handy muss aber auch in der Lage sein, sich in LTE- oder UMTS-Frequenzen einzuwählen. Nur dann klappt das mit dem Telefonieren im amerikanischen Netz.

Freundliche Helfer in Telefon-Shops

Wer darauf verzichtet hat, die Hektik der Reise-Vorbereitungen und des Kofferpackens auch noch mit dem Kauf einer Prepaid-Karte im Internet zu belasten, der sollte nach seiner Ankunft auf einem der Flughäfen in den USA Ausschau halten nach entsprechenden Anbietern für eine SIM-Karte.

In allen Telefon-Shops wird man freundliche Helfer finden, die einen mit Rat und Tat zur Seite stehen, entsprechende Angebote offerieren und die Karte freischalten. Sehr bald ist der Reisende nach der Aktivierung im Besitz einer amerikanischen Rufnummer, die er seinen Verwandten und Freunden zu Hause mitteilen kann. Von nun an ist das Handy betriebsbereit, und der Besitzer kann sich des SMS-Service bedienen und sein Telefon, wie gewohnt, benutzen.

Prepaid-Karte oder Vertrag?

Telefonieren ohne Karte ist kostspielig

Keine Frage: Reisen durch die diversen Bundesstaaten der USA sind eine spannende Angelegenheit. Manche empfinden sie sogar als ein modernes Abenteuer. Wer mit seinem eigenen Handy (oder Cellular phone) bereits am heimischen Herd auf Kriegsfuß steht, der sollte sich ein paar Grundkenntnisse aneignen und sich über die Besonderheiten des Telefonierens in den USA informieren, bevor er seine Koffer packt.

Denn nur dann wird er sich die ein oder andere unangenehme Überraschung nach der Rückkehr mit dem Blick auf seinen Kontostand ersparen. Eines sollte man wissen: Ohne eine SIM-Karte für die USA ist das Telefonieren nach Europa der pure Luxus und ausgesprochen kostspielig.

Der heiße Draht soll nicht abreißen

Denn fast allen Reisenden ist es wichtig, den heißen Draht zu ihren Verwandten und Freunden in der Heimat während der Rundreise durch die Vereinigten Staaten nicht abreißen zu lassen. Grundsätzlich sollte man dabei unterscheiden, wie lang der Aufenthalt im Ausland dauern soll.

Wer sich zum Beispiel zu einem Studienaufenthalt in einer amerikanischen Stadt befindet und sich für einen längeren Zeitraum gebunden hat, kann schon mal mit dem Gedanken spielen, mit einem der zahlreichen Telefonanbieter in den USA einen zeitlich begrenzten Vertrag abzuschließen. Das ist aber nur dann sinnvoll und zu empfehlen, wenn man grundsätzlich bereit ist, sich an einen der Vertragspartner zu binden.

Prepaid ist für viele das Zauberwort

Für die Mehrzahl der Reisenden empfiehlt sich allerdings die SIM-Karte für die USA. Prepaid ist dabei für alle das Zauberwort, und dahinter versteckt sich die Notwendigkeit des Urlaubers, nach der Ankunft auf einem der zahlreichen Airports in den USA sein ganz persönliches Handy-Guthaben aufzuladen.

Doch vorher gilt es, die besagte SIM-Karte für die USA zu erwerben. Wer also während seiner Reise durch die USA Surfen, Telefonieren oder Simsen möchte, der kann sich bereits vor seiner Abreise im Internet eine Prepaid-Karte für die USA bestellen. Jeder sollte dabei für sich entscheiden, ob es ein sinnvolles Prozedere ist, am Computer einen derartigen Kauf zu tätigen. Nicht selten ist der Erwerb einer SIM-Karte für die USA vor Ort ein eher teures Vergnügen.

Mobilfunkanbieter in den USA

Für die USA Reise kommt eigentlich nur ein Handy ohne Vertrag, also mit USA SIM Karte als Prepaid in Frage. Hier eine Übersicht der größten Anbieter in diesem Bereich:

  • AT&T
  • T-Mobile US
  • Sprint
  • Verizon Wireless
  • TracFone
  • MetroPCS
  • USCelluar

Was muss ich tun, um mich ins Mobilfunknetz einwählen zu können?

Jeder, der in die USA einreist, wird seinen Pass dabei haben. Den benötigt man, um sich als Teilnehmer im Telefonnetz der Vereinigten Staaten zu registrieren. Außerdem wird fast immer nach einer Adresse während des Aufenthalts im Lande gefragt. Das kann die Anschrift des ersten Hotels sein, in dem man während seiner Rundreise ein Zimmer gebucht hat. Weitere Informationen erwarten die Betreiber der Telefon-Shops in den USA in aller Regel nicht.

Schwieriger ist da schon die Beantwortung der Frage, für welchen der zahlreichen Anbieter man sich entscheiden soll. Für die zeitlich begrenzten Verträge der „Cellular phones“ gibt es mehrere wichtige Unternehmen. Da ist einmal Verizon Wireless, dann das international bekannte Konsortium AT&T Mobility, das auch in Europa bekannte T-Mobile sowie schließlich Sprint Corporation, MetroPCS und H20 Wireless.

Netzlücken auch bei den „Giganten“

Die großen Anbieter in den Vereinigten Staaten, also AT&T und T-Mobile, können stolz darauf sein, dass sie unter allen Mitbewerbern die umfangreichste Netzabdeckung präsentieren zu können. Aber auch die „Giganten“ sind nicht in der Lage, dieses große Land komplett abzudecken.

Wer durch die USA reist und ein Handy nebst SIM Karte in der Tasche hat, sollte sich ein paar wichtige Telefonnummern merken. Da ist einmal die 611. Sie ist die Hotline der meisten amerikanischen Mobilfunk-Anbieter. Dann die 911, die für den Notruf und für die Polizei steht und die 112 als Notrufnummer.

Sollte jemand das Pech haben, Opfer eines Diebstahls zu werden, sollte er die SIM-Karte sperren lassen. SIM steht im übrigen für Subscriber Identification Module. Auf der Website des jeweiligen Anbieters findet sich die Nummer zum Sperren der Karte.

Der Markt ist dynamisch

Da der Markt in den Vereinigten Staaten stets dynamischen Veränderungen unterworfen ist, verbietet sich eine Empfehlung für die Ewigkeit. Auch deshalb ist das so, weil die Netzabdeckung während einer Rundreise durch die USA sehr unterschiedlich und von den Anbietern abhängig ist.

Hinzu kommt, dass Verizon und Sprint über Standarts ihres Mobilfunk-Angebots verfügen, die von europäischen Handymodellen nicht ausnahmslos unterstützt werden. Wer also keine Überraschungen in Kauf nehmen möchte, wenn er sich eine Prepaid-Karte für sein Handy in den Vereinigten Staaten besorgt hat, der ist gut beraten, wenn er sich entweder für AT&T oder T-Mobile US entscheidet.

Dabei ist es außerdem wichtig, dass für jene Modelle besondere Bedingungen gelten, die nicht den Status „Smartphone“ haben sondern Modelle der althergebrachten und nunmehr in die Jahre gekommenen Mobiltelefone darstellen. Letzere sind selten mit den Frequenzbereichen von 850 bis 1900 MHz kompatibel.

Öffentliche WLAN-Spots in den USA

Die SIM-Karte für die USA ermöglicht den unmittelbaren Zugriff auf die gesamte Palette des Internets. Wer sich orientieren möchte, bedient sich des Programms von Google Maps. Wer am Abend angenehm zu speisen wünscht, folgt den Restaurant-Empfehlungen. Und wer ein passendes Hotel als Station seiner Rundreise durch die Weiten der Vereinigten Staaten sucht, der findet entsprechende Hinweise auf seinem Handy.

Seit Jahren gehören die öffentlichen WLAN-Spots in den USA zur alltäglichen Selbstverständlichkeit der Menschen zwischen New York City und Los Angeles. Ganz selten gibt es dort noch ein Hotel ohne Internet-Empfang. Die meisten Spots sind mit einem Passwort geschützt, doch die Mitarbeiter der jeweiligen Betriebe geben bereitwillig Auskunft. Auch dann, wenn man nicht unbedingt Gast der Übernachtungsstätte ist.

Allerdings sind diese Spots nicht immer stabil und auch nicht sonderlich schnell. Wer allerdings ein wenig Geduld mitbringt, kann von den öffentlichen WLAN-Spots in den USA preisgünstig Verbindungen herstellen.

Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man das WLAN möglichst mit VPN nutzen sollte. Man ist sonst sehr anfällig für Hacks und es werden jede Menge Daten gesammelt.

Gute Verbindungen an den Highways

Wer die nächste WLAN-Chance wittern möchte, der sollte sich auf der Website www.hotspot-locations.de informieren. Das gilt nicht nur für Nutzer in Europa sondern auch für jene in den USA. Entlang der Highways und in den großen Metropolen der Vereinigten Staaten hat kaum jemand Probleme, eine Netzverbindung zu bekommen. Das ist in den dünn besiedelten Gegenden etwas anders.

Darum sollte man hier stets ein Kartenmaterial neben dem Handy im Reisegepäck mit sich führen. Telefoniert man innerhalb der Vereinigten Staaten muss man damit rechnen, dass Inlandsgebühren der Netzbetreiber anfallen und auch ein Roaming-Aufschlag. Erhält man einen Anruf außerhalb seines Urlaubslandes, kostet selbst das Geld.

USA SIM Karte – Unser Fazit

Reisen in die Ferne sind nicht selten auch Reisen zu sich selbst. Sie sind die Sehnsucht nach dem Leben, und kein Geringerer als Kurt Tucholsky hat einst seine Mitmenschen aufgefordert, sich zu entspannen, das Steuer los zulassen und durch die Welt zu trudeln. Von Hermann Löns ist das Zitat überliefert: „Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist ein fröhliches Herz…“ Das mag zu Zeiten des Heidedichters im ausklingenden 19. Jahrhundert so gewesen sein, doch wer heute auf Reisen geht, der hat neben seinem „fröhlichen Herzen“ vor allem ein funktionierendes Handy dabei.

Mit einem Handy und einer funktionierenden SIM-Karte durch die USA zu reisen, ist eigentlich kein Problem. In allen Telefon-Shops der Airports oder in den Städten gibt es Mitarbeiter, die bei eventuellen Schwierigkeiten den Urlaubern aus einem fernen Land hilfreich zur Seite stehen. Die Prepaidkarte hat sich nicht nur in den Vereinigten Staaten sondern weltweit bewährt und hilft den Urlaubern, eine unbeschwerte Reise zu genießen.

Und auch wenn der Empfang mal nicht so ist, wie sich der Nutzer das eigentlich wünscht, so kann ein paar Kilometer weiter in der Wüste Nevadas oder in den Höhen der Rocky Mountains schon wieder alles anders sein. Die SIM Karte für die USA versteht sich auch als globaler Beitrag zur Völkerverständigung. Dank des Handys bricht die Verbindung zu den Menschen, die zu Hause geblieben sind, niemals ab.

Häufige Fragen und Antworten

Was kostet eine SIM Karte in den USA?

Die meisten Prepaid-Cards in den USA sind schon ab neun Dollar zu haben. Der Preis für die SIM-Karte setzt sich aus dem Sockelbetrag und dem Guthaben zusammen. Bei AT&T kostet ein zusätzliches Datenvolumen von 1 GB LTE-Volumen 35 Dollar. Bei T-Mobile sind 4 GB LTE-Volumen für 45 Dollar zu haben.

Für welche SIM Karte sollte man sich in den USA entscheiden?

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich entweder für AT&T oder für T-Mobile entscheiden.

Welches Netz sollte ich in den USA nutzen?

Ob Glücksspiele in Las Vegas oder ein Spaziergang an einem Strand in Florida: Die Netzabdeckung ist grundsätzlich bei allen Anbietern gut.

Wie kann ich mit meinem deutschen Handy in den USA telefonieren?

Wenn es sich dabei um ein Smartphone handelt, gibt es keinerlei Probleme. Wichtig ist nur, dass der SIM-Lock ausgeschaltet ist oder dass man ihn ausschalten kann.

Wie nutze ich Whatsapp in den USA?

Der Messenger-Service WhatsApp wurde zwar in den Vereinigten Staaten erfunden, doch dort nutzt kaum jemand diese kostenfreie Option. Wer in den USA mit seinem Handy einreist und die entsprechende SIM-Karte eingelegt hat, kann das komplette WhatsApp-Angebot so nutzen, wie man das in Europa gewöhnt ist.

Kann ich Skype und andere Telefonie-Dienste nutzen?

Skype-interne Anrufe sind rund um den Globus möglich und auch aus den USA von Rechner zu Rechner kostenlos.

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