Campgrounds USA – vielfältige Möglichkeiten

Finde den richtigen Campingplatz für deine Reise

Wohnmobil auf dem Black Rock Campground Road, Yucca Valley, CA, USA
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Camping ist in den USA extrem beliebt. Entsprechend viele Campgrounds gibt es in den USA. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen. Die Regeln für das Camping sind in den USA deutlich lockerer als in Deutschland. Du kannst auf privaten und auf staatlichen Plätzen campen. Eine Möglichkeit in den USA ist auch das Wildcamping, das Boondocking. Das ist so beliebt, da du kostenlos in landschaftlich schönen Gebieten campen kannst.

Verschiedene Campingplätze sind bereits innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Du solltest schon rechtzeitig reservieren. Campen kannst du auch in vielen Nationalparks. Aufgrund der schönen Landschaft sind diese Stellplätze schnell vergriffen.

Möchtest du ein Zelt aufschlagen, brauchst du in vielen Gebieten eine Genehmigung (Permit). Du solltest dich rechtzeitig darum kümmern, da diese Genehmigungen meistens nur begrenzt verfügbar sind.

Beliebtheit von Camping in den USA

Camping hat in den USA einen deutlich höheren Stellenwert als in Europa. Das hat mehrere Gründe. Hotels sind in den USA teuer. Anders sieht es beim Camping aus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und unterschiedliche Preisklassen.

Viele Campgrounds in den USA sind staatlich. Die Preise sind dort erschwinglich. Auf den staatlichen Flächen sind die Wohnmobilstellplätze USA oft größer als auf den privaten Flächen. Die staatlichen Plätze sind preisgünstiger als private Campingplätze. Camping ist auch kostenlos möglich, wenn du dich für das Wildcamping entscheidest.

Camping ist bei den US-Amerikanern auch aufgrund der bezaubernden Natur beliebt. Du kannst in Nationalparks oder in deren Nähe campen.

Der Grand Teton Nationalpark in Wyoming
Der Grand Teton Nationalpark in Wyoming

Die staatlichen Campgrounds USA werden von staatlichen Behörden gepflegt und verwaltet. Die Campingplätze sind in den USA nur einfach ausgestattet. Die Amerikaner stellen keine hohen Ansprüche an die Ausstattung.

Bei den Deutschen, die sich für das Camping entscheiden, zählt die Tätigkeit an sich. Die US-Amerikaner nutzen das Camping eher als Mittel zum Zweck, da es preiswert ist. Die US-Amerikaner wissen die Zeit in der Natur zu schätzen und erkunden die Gegend um ihre Stellplätze.

Campgrounds in den USA auf der Karte

Wo ist Camping erlaubt?

Die Auswahl an Möglichkeiten für das Camping ist in den USA deutlich größer als in Deutschland. Du kannst auf staatlichen und privaten Plätzen campen und findest auch einen Stellplatz in der freien Natur.

National Parks – Campen in der Natur

Die bekanntesten Campingplätze in den USA befinden sich in den National Parks, an National Monuments und in Recreation Areas. In einigen National Parks befinden sich gleich mehrere Campingplätze. Aufgrund der großen Beliebtheit sind diese Plätze schnell belegt. Einige Campingplätze sind kostenpflichtig. Du solltest rechtzeitig reservieren.

Luxus darfst du beim Campen in den National Parks nicht erwarten. Die Campingplätze sind einfach ausgestattet. In den Nationalparks befindet sich zumeist ein größerer Platz mit fließendem Wasser und Duschen.

Duschen kannst du auch am Visitor Center und häufig auch an einer anderen Stelle im Nationalpark. Campingplätze in einer schönen Lage in den Nationalparks sind oft primitiv. Fließendes Wasser und WCs sind dort nicht immer vorhanden. Oft befinden sich dort nur einfache Plumsklos. Zumeist sind die Stellplätze auf den Campgrounds in den National Parks großzügig bemessen. Eine Sitzgelegenheit mit Tisch und Feuerstelle ist dort oft vorhanden.

Aufgrund des hohen Besucheraufkommens ist es in den National Parks oft schwierig, einen Stellplatz zu ergattern. Vor allem in der Hauptreisezeit kommen viele Tagesbesucher und ausländische Touristen.

Wohnmobil auf dem Black Rock Campground Road, Yucca Valley, CA, USA

Campen in State und County Parks

Unter den Campingplätzen in den State und County Parks gibt es noch einige Geheimtipps. Sie befinden sich oft in schöner Lage. Die Redwood-Parks an der Südwestküste sind ein Beispiel dafür.

Die Campingplätze in den State und County Parks sind um einiges besser ausgestattet als die Stellplätze in den National Parks. Duschen sind fast immer vorhanden. Häufig findest du auch eine Kochgelegenheit und WiFi.

Ein Nachteil sind die Preise dieser Stellplätze. Es handelt sich um die teuersten staatlichen Stellplätze. Abhängig von der Länge der einzelnen Stellplätze gibt es häufig noch unterschiedliche Preiskategorien.

Die meisten dieser Plätze in den State und County Parks sind nicht so stark frequentiert wie die Stellplätze in den Nationalparks.

In den Ferienzeiten und an Wochenenden nutzen viele Amerikaner diese Plätze für das Familiencamping. Daher ist es vor allem zu diesen Zeiten auch hier nicht immer leicht, einen Stellplatz zu finden.

BLM und National Forest Camp Grounds

BLM ist die Abkürzung für Bureau of Land Management, eine staatliche Verwaltung. Verschiedene Campingplätze in den USA werden vom BLM und vom National Forest Service verwaltet.

Auch solche Campingplätze befinden sich häufig in einer reizvollen Landschaft. Die Kosten für diese Plätze sind oft niedrig. Es gibt auch verschiedene kostenlose Plätze. Die Plätze sind oft großzügig bemessen und verfügen über Sitzgelegenheiten sowie eine Feuerstelle.

Der Komfort lässt bei diesen Plätzen häufig zu wünschen übrig. Toilettenanlagen mit fließendem Wasser und Trinkwasser sind nur selten vorhanden. Meistens verfügen diese Plätze nur über Plumsklos.

Meistens ist es nicht schwer, bei den BLM und National Forest Camp Grounds einen Stellplatz zu bekommen. Lediglich in den Ferien oder an Wochenenden ist dort eine größere Zahl an Besuchern anzutreffen. Es handelt sich meistens um Einheimische.

Backcountry Camping fernab der Straßen

Backcountry Camping ist das Camping im Hinterland, zum Teil in schöner Landschaft, fernab von den Straßen. Viele dieser Plätze gehören aufgrund ihrer Lage zu den schönsten Campinggelegenheiten in den USA. Sie sind oft nur mit Allradfahrzeugen oder zu Fuß erreichbar.

Die Campsites beim Backcountry Camping gehören zumeist zu den Primitive Campgrounds. Oft sind sie nur sehr klein. Fließendes Wasser ist nur selten vorhanden. Hin und wieder befindet sich dort ein kleiner Gebirgsbach.

Diese Plätze eignen sich zumeist nur zum Zelten. Eine Feuerstelle und Sitzgelegenheiten sind oft vorhanden. In der Nähe befinden sich teilweise einfache Schutzhütten.

Du benötigst für viele dieser Campgrounds eine Erlaubnis, die Backcountry Permit. Sie ist gebührenpflichtig. Diese Genehmigungen werden nur in begrenzter Anzahl vergeben. Du musst dich dafür bewerben.

Wildcamping, Dispersed Camping und Boondocking

In verschiedenen Gebieten, die nicht als Campingplätze ausgewiesen sind, ist das kostenlose Wildcamping möglich. Das Wildcamping wird auch als Dispersed Camping oder Boondocking bezeichnet. Es ist in den BLM-Gebieten und National Forests grundsätzlich erlaubt, wenn auf Schildern keine anderen Regelungen getroffen werden.

Beim Wildcamping in den BLM-Gebieten und National Forests musst du beachten, dass du mindestens 60 Meter entfernt von Hauptstraßen, Gewässern und Privatbesitz campst. Dabei spielt es keine Rolle, ob du mit dem Wohnmobil, dem Mietwagen oder dem Zelt übernachten möchtest.

Du darfst in diesen Gebieten keinen Müll hinterlassen, die Natur nicht beschädigen und die Tiere nicht stören. Du bist fernab von der Zivilisation und musst auf jeglichen Luxus verzichten. Fließendes Wasser und Toiletten sind dort nicht verfügbar. Du kannst jedoch völlig kostenlos übernachten.

Ausblick aus dem Van mit Blick auf die Landschaft beim Wild Camping in den USA
Ausblick aus dem Van mit Blick auf die Landschaft beim Wild Camping in den USA

Boondocking auf Parkplätzen und anderen Stellen

In den USA kannst du auf vielen Parkplätzen vor Supermärkten und Casinos, an Tankstellen und auf Marinas mit Wohnmobil oder Mietwagen kostenlos und legal übernachten.

Du solltest dich unterwegs nach solchen Plätzen umschauen oder andere Camper nach solchen Möglichkeiten fragen. Von Dauercampern kannst du häufig nützliche Tipps bekommen. Einige Verzeichnisse informieren über solche Gelegenheiten für das Camping.

Die Campingplätze an der Ostküste und an der Westküste sind knapp und schnell belegt. Eine Alternative kann das kostenlose Campen in den Marinas sein. Nicht in jeder Marina ist das kostenlose Campen erlaubt. Fischer nutzen häufig die Gelegenheit, um ihr Auto abzustellen und darin zu übernachten, bevor sie am nächsten Morgen in aller Frühe aufs Meer hinausfahren.

Private Campingplätze – Komfortabel, aber etwas teurer

In den USA gibt es auch zahlreiche private Campingplätze. Unsere Map informiert darüber. Die bekannteste Kette solcher privater Campgrounds ist KOA.

Viele private Campingplätze gehören keiner großen Kette an. Diese Campingplätze sind leider nicht immer in einem guten Zustand. Es handelt sich hin und wieder nur um einen Schotterparkplatz mit Stromanschlüssen.

Die privaten Campingplätze einer großen Kette sind besser ausgestattet und gepflegter. Oft kannst du für den Preis einiges bekommen. Sogar Pools, ein Supermarkt und Animationen werden teilweise angeboten.

Wo kann ich campen, wenn ich keinen Platz mehr auf einem Campingplatz bekommen habe?

An Wochenenden oder an Feiertagen in der Hochsaison kann es passieren, dass du auf einem Campingplatz keinen Platz mehr bekommst. Hast du deinen Urlaub nicht straff durchgeplant und stehst du nicht unter Zeitdruck, ist das kein schwerwiegendes Problem.

Einen einfachen Stellplatz zum Übernachten findest du an verschiedenen Straßen. Den Highway No. 1 nutzen viele, die keinen Stellplatz auf einem Campground mehr gefunden haben. Bei Einbruch der Dunkelheit sind dort viele Wohnmobile anzutreffen.

Camper in der Nacht an einer Straße mit Lagerfeuer

Auch wenn Schilder das Übernachten verbieten, musst du keine hohe Geldstrafe befürchten. Du wirst vielleicht von Polizisten freundlich begrüßt und darauf hingewiesen, dass du dort nicht übernachten darfst. Erkläre dann einfach deine Situation und sage, dass du auf einem Campingplatz keinen Platz mehr bekommen konntest.

Stelle dich am besten in die Nähe eines anderen Wohnmobils. Versuche es am nächsten Morgen erneut mit der Suche nach einem geeigneten Plätzchen auf einem Campingplatz.

Was gibt es für Campingplätze in den USA?

Kannst du auswählen, wo du campen möchtest, solltest du die verschiedenen Arten von Campingplätzen kennen. Du kannst dann den Campingplatz finden, der zu dir passt.

Die Größe deines Wohnmobils oder Mietwagens ist oft das einzige Auswahlkriterium, ob ein Campingplatz für dich geeignet ist.

Backcountry Campsites

Backcountry Campsites sind nur zu Fuß oder mit Allradfahrzeugen erreichbar. Dafür steht die Bezeichnung OHV (Off-Highway-Vehicle). Verschiedene solcher Plätze sind nur für Zelte zugelassen. Das erkennst du an der Bezeichnung Walk-In oder Tent-Sides.

Campingplätze in schöner Lage in den Canyons oder in den Bergen

Diese Campingplätze sind oft nur über enge Straßen erreichbar, die mit großen Wohnmobilen nicht befahrbar sind. Für Fahrzeuge mit einer Länge von mehr als 22 Fuß (ungefähr 6,70 Meter) sind sie zumeist nicht geeignet.

Full-Hook-Up-Plätze

Full-Hook-Up-Plätze eignen sich für große Wohnmobile, die einen Stromanschluss benötigen. Solche Anschlüsse sind auf den Primitive Campgrounds nur selten vorhanden. Auf den Full-Hook-Up-Plätzen sind häufig auch Kabel-, Wasser- und Abwasseranschluss vorhanden. Diese Campingplätze haben ihren Preis.

Pull-Throught-Campsites

Pull-Throught-Campsites sind auf einigen Campgrounds vorhanden. Sie eignen sich für große Wohnmobile. Auch mit einem sehr großen Wohnmobil kannst du dort vorwärts hineinfahren. Du kommst auch vorwärts wieder hinaus.

Was kostet Camping in den USA?

Camping ist in den USA ziemlich günstig. Du kannst an einigen Stellen sogar kostenlos campen.

Preiswert sind die staatlichen Campgrounds. Sie sind die günstigsten Campingplätze. Was du tatsächlich bezahlen musst, hängt auch vom aktuellen Dollarkurs ab.

Unter den staatlichen Campingplätzen sind die State- und Countrysides am teuersten. Du musst hier mit Preisen von 18 bis 35 Dollar für eine Nacht rechnen.

Auch in den National Parks kannst du teilweise kostenlos campen. Boondocking ist zumeist möglich. Du darfst aber keinen Luxus erwarten.

In den National Parks gibt es auch kostenpflichtige Campgrounds. Sie sind beliebt und daher schnell vergriffen. Du musst hier mindestens mit 18 Dollar rechnen. Teurer als 25 Dollar pro Nacht ist ein solcher Campingplatz in der Regel nicht. Da solche Campingplätze in der Nebensaison nicht mehr voll bewirtschaftet werden, kannst du hin und wieder mit einem attraktiven Rabatt rechnen. Im Rocky Mountains National Park kannst du in der Nebensaison teilweise kostenlos übernachten. Dann ist das Wasser bereits abgestellt und nur noch eine Toilette verfügbar. Auch im Glacier National Park kannst du Kosten sparen. Ein Stellplatz kostet dort normalerweise 18 Euro. In der Nebensaison kannst du hin und wieder für 6 Euro pro Nacht campen. Der Service ist dann bereits stark eingeschränkt.

See am Glacier National Park
See am Glacier National Park

Zu den günstigsten staatlichen Campgrounds gehören die BLM-Gebiete und die Gebiete, die vom National Forest Service bewirtschaftet werden. Auf den offiziellen Plätzen kannst du mit einer Gebühr von 8 bis 15 Dollar pro Nacht rechnen. Du kannst auch hier teilweise kostenlos campen. Das kostenlose Camping ist in BLM- oder National Forest Gebieten möglich, die sich in der Nähe großer Nationalparks befinden. Solche Overflow-Camping-Areas sind Ausweichmöglichkeiten, wenn die kostenpflichtigen Campingplätze belegt sind. In der Nähe des Joshua Tree Parks oder des Grand Canyon befinden sich solche Plätze.

Die privaten Campingplätze sind deutlich teurer als die staatlich bewirtschafteten Plätze. Auch wenn es sich nur um einen Schotterparkplatz mit Stromanschluss handelt, musst du pro Nacht schon mit mindestens 20 Dollar rechnen.

Noch teurer sind die Campgrounds, die zur KOA-Kette gehören. Hier musst du schon 50 Dollar bezahlen, wenn gar kein Stromanschluss vorhanden ist.

Weißer Trailer mit schwarzem SUV

Wie kann ich auf Campingplätzen bezahlen?

Abhängig vom jeweiligen Campingplatz kann die Bezahlung auf unterschiedliche Weise erfolgen. Auf den meisten staatlichen Plätzen zahlst du mit Self-Registration. Du musst ein Formular mit deinen Daten und deiner Stellplatz-Nummer ausfüllen. Das Formular dient gleichzeitig als Umschlag. In den Umschlag legst du das Geld für die Übernachtung. Den Umschlag steckst du in die Deposit-Box. Auf dem Umschlag befindet sich ein Abreißzettel, den du ausfüllen musst. Du musst ihn an deinen Stellplatz hängen. Zumeist sind an den Stellplätzen Pfosten mit Stellplatznummern und kleinen Clips für die Abreißzettel vorhanden.

Auf den meisten privaten Campingplätzen und in den großen National Parks sowie State Parks befinden sich auch Kassenhäuschen, an denen du einchecken und bezahlen kannst. Dein Stellplatz wird dir dort zugewiesen. Am Kassenhäuschen bekommst du einen Beleg. Du musst ihn an deinen Stellplatz hängen.

Sollte ich einen Platz auf einem Campground vorher reservieren?

Im Grunde genommen ist es nicht notwendig, vorher einen Campingplatz zu reservieren. Wichtig ist jedoch rechtzeitiges Erscheinen am Morgen. Du solltest lediglich in begehrten Gebieten wie Nationalparks vorher reservieren, wenn du dort unbedingt campen möchtest.

Reservierst du nicht, hat das den Vorteil, dass du keinem strengen Terminplan hinterherjagen musst und dort, wo es dir gefällt, auch etwas länger bleiben kannst. Möchtest du deinen Urlaub jedoch streng durchorganisieren und hast du nicht viel Zeit, kann eine Reservierung sinnvoll sein.

In touristischen Gebieten wie den großen Nationalparks solltest du zumindest an den Wochenenden und an Feiertagen zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr auf dem Campground erscheinen. Dort kannst du deinen Platz für die Nacht reservieren.

Bekommst du in dieser Zeit am Vormittag keinen Stellplatz, solltest du die Hoffnung noch nicht aufgeben. Auch wenn Stellplätze bereits belegt sind, kannst du fragen, ob du dich für eine Nacht dazustellen darfst. Du übernimmst dann die Hälfte der Gebühren. In den USA ist es erlaubt, dass zwei Fahrzeuge mit bis zu acht Personen auf einem Stellplatz stehen. Die meisten US-amerikanischen Camper erlauben das. Außerdem kommst du mit Einheimischen ins Gespräch und kannst vielleicht nützliche Tipps für deine Reise bekommen.

Kannst du dich nicht auf einem Stellplatz zu einem anderen Fahrzeug dazustellen, kannst du häufig auf Ausweichplätzen campen. Die Campingplätze in den Nationalparks verfügen über solche Overflow Camping Areas. Auf der Webseite des Nationalparks, über die App des Parks oder im Visitor Center kannst du erfahren, ob es solche Ausweichmöglichkeiten gibt.

Findest du keinen Platz mehr, solltest du nicht in Panik geraten. Suche dir einfach einen sicheren Platz für die Nacht. Einige Camper bleiben über Nacht auch in Parkbuchten der Nationalparks, wenn sie keinen Stellplatz finden.

Geht es dir um Sicherheit und möchtest du nicht lange suchen, kannst du einen Stellplatz reservieren. Über die Webseiten Reserve America oder Recreation.gov kannst du Stellplätze in den Nationalparks, State Parks und auf anderen staatlich verwalteten Campingplätzen reservieren. Private Campingplätze wie KOA verfügen über Webseiten, über die du reservieren kannst.

Wie finde ich einen Campingplatz in den USA?

Es ist nicht schwer, einen Campingplatz in den USA zu finden. In den Touristenhochburgen wie Nationalparks gibt es überall Campgrounds. Die Campingplätze sind zumeist gut ausgeschildert. Du solltest dir jedoch schon vor deiner Reise einen Überblick verschaffen.

Klassische Reiseführer über die USA halten auch Informationen über Campingplätze bereit. Nützliche Tipps für die schönsten Campingplätze bieten dir die Reiseführer des Verlags Reise-Know-How. Gute Reiseführer des Verlags sind beispielsweise „Kanada Osten /USA Nordosten“, „USA – der ganze Westen“ sowie „Florida: Mit Atlanta, Charleston, New Orleans“. Hilfreiche Tipps bietet dir auch „Lonely Planet Reiseführer USA Osten“. Auch über eine Camping App für die USA kannst du Campingplätze finden.

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Informationen über Campingplätze findest du auch auf den Webseiten der Nationalparks oder auf Campingplatzverzeichnissen. ´

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