Wer ist Bill Gates?

Ein Pionier, der den Computern auf die Sprünge half

Bill Gates, by Senator Chris Coons [Public domain]
0

Nicht wenige sind der festen Überzeugung, dass dieser Mann die Welt verändert hat. Zumindest aber hat Bill Gates den Alltag der Menschen rund um den Globus bereichert. Dies ist die Geschichte von einem Pionier der Computer-Technologie, einem der größten Mäzene der Gegenwart und einem Genie, das dank eines riesigen Imperiums zum reichsten Mann der Welt aufstieg. So mancher Zeitgenosse neidete Bill Gates den Erfolg und wohl auch dessen Vermögen und ließ sich von Verschwörungs-Theoretikern auf dunkle Wege führen. Doch die unternehmerischen Triumphe des Bill Gates sind und bleiben unbestritten. Was am Anfang seiner Entwicklungen als absurde Ideen abgehandelt wurde, entpuppte sich im Laufe der Jahre als Innovationen, die vorher kaum jemand für möglich gehalten hatte.

Steckbrief: Bill Gates

  • Name: Bill Gates
  • Geburtsdatum: 28. Oktober 1955
  • Geburtsort: Seattle, Washington, Vereinigte Staaten
  • Ehepartnerin: Melinda French Gates
  • Kinder: Jennifer Katharine Gates, Rory John Gates, Phoebe Adele Gates
  • Eltern: William H. Gates, Sr., Mary Maxwell Gates
  • Geschwister: Libby G. MacPhee, Kristi Gates
  • Sternzeichen: Skorpion

Kindheit und Jugend

Ein neuer Computer der Schule erregte seine Aufmerksamkeit

Bill Gates wurde am 28 Oktober 1955 in Seattle geboren. Er wuchs mit zwei Schwestern, Kristianne und Libby, in einer behüteten Gemeinschaft einer Familie auf, die über ausreichende finanzielle Mittel verfügte, um den drei Kindern ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Sein Vater war der wohlhabende Rechtsanwalt William H. Gates, seine Mutter Mary Maxwell Gates arbeitete als Lehrerin und im Vorstand einer großen Bank. Bereits in der Grundschule bemerkten die Lehrer die ungewöhnliche Begabung des jungen Bill für die Mathematik und für Naturwissenschaften. Als dieser 13 Jahre alt war, wechselte Gates Junior auf die renommierte private Lakeside School in Seattle. Als Achtklässler veränderte eine Anschaffung seiner Schule sein junges Leben, denn ein Computer des Typs ASR-33 erregte seine Aufmerksamkeit. Dies war der erste Schritt des Bill Gates auf seinem Weg zur Weltkarriere.

Studium und Ausbildung

Freistellung vom Mathematik-Unterricht und der Wechsel zu Havard

Der junge Gates gehörte zu den wenigen Schülern seiner Klasse, die sich intensiv mit dem Schul-Computer auseinander setzten. Diese Neuanschaffung der Lakeside School beflügelte seine Phantasie, und als er vierzehn Jahre alt war, gründete er gemeinsam mit seinem Freund Paul Allen ein Unternehmen, das sie Traf-O-Data nannten und das sich mit Programmierungen beschäftigte. Der Computer von General Electric war für die beiden Freunde ein unerschöpfliches Betätigungsfeld. Bill und Paul verbrachten vor dem Rechner fast jede freie Minute, und Bill Gates wurde als Mathematik-Überflieger schon bald von diesem Unterrichtsfeld befreit, um sich ganz auf den Computer zu konzentrieren und die Basic-Sprache zu lernen. Und aus dem Erlös des Verkaufs ihrer Programme stellten sich schon bald fünfstellige Dollar-Beträge für die amerikanischen Teenager ein. Sie hatten nach Software-Fehlern gefahndet und die Erfolge gaben ihnen Recht. Im Jahr 1973 wechselten die beiden Jung-Programmierer zur Havard-University, doch bereits nach zwei Studienjahren verließen sie die Hochschule und gründeten die Microsoft Corporation. Die Lakeshire-School hatte Bill Gates übrigens mit einem Test verabschiedet. Dabei erreichte er 1590 von 1600 möglichen Punkten.

Unternehmerischer Aufstieg

Ein neuer revolutionärer Chip und ein neues Software-Unternehmen

Es war die Zeit, in der sich Bill Gates mit dem Strategiespiel Tic-Tac-Toe beschäftigte und ein Programm entwickelte, das dem Benutzer die Möglichkeit einräumte, gegen den Computer zu spielen. Der junge Mann war regelrecht vernarrt in diese Maschine und die Umsetzung des Software-Codes. Er schwärmte von der „Eleganz“ des Computers. Mittlerweile hatte das Unternehmen Intel einen neuen Computer-Chip auf den Markt gebracht – den Intel 8080. Er kostete weniger als zweihundert Dollar, und Gates erkannte, dass es sich bei diesem revolutionären Chip um die erste erschwingliche CPU handelte, auf der er mit Basic programmieren konnte. Diese Erkenntnis war für Bill Gates der Grund, ein neues Software-Unternehmen zu gründen.

Der bahnbrechende Verkauf des Betriebssystems MS-DOS an IBM

Zu seinem alten Schulfreund Paul Allen gesellte sich während seiner kurzen Zeit auf der Harvard-University mit Steve Ballmer ein weiterer späterer Geschäftspartner des Bill Gates. Binnen weniger Wochen hatte das Team der Jung-Unternehmer für den neuen Heim-Computer Altair 8800 einen Basic-Interpreter entwickelt. Nach dem Abbruch seines Studiums landete Gates den ersten großen Geschäfts-Coup seines Lebens. Er verkaufte IBM das Betriebssystem MS-DOS. In seinem Microsoft-Unternehmen gab er den Posten des Chief Executive Officers am Steve Ballmer ab und konzentrierte sich von nun an fast ausschließlich auf die Entwicklung neuer Techniken. Seiner Firma blieb er allerdings als Aufsichtsratsvorsitzender verbunden. Inzwischen arbeitete Gates mit allen Tricks. So behauptete er nach einem Kontakt mit der Firma Micro Instrumentation and Telemetry Systems, er arbeitete am System eines Basic-Übersetzers. In Wirklichkeit besaß er den begehrten Altair 8800 nicht sondern wollte lediglich auf sich aufmerksam machen…

Erfolg mit ungewöhnlichen Strategien und ein Büro in Albuquerque

Und wieder hatte Bill Gates mit seiner Strategie Erfolg, denn einen Monat nach seinem ersten Kontakt empfing MITS-Präsident Ed Roberts die drei Freunde, um sich in seiner Firmenzentrale das neue Programm vorstellen zu lassen. Die Zeit bis zur Vorstellung nutzte Bill Gates, um dieses Programm zu schreiben. Es wurde danach unter dem Namen Altair Basic veröffentlicht. Das Büro der talentierten Unternehmer befand sich nun in Albuquerque. Aber nicht – wie häufig beschrieben – zwischen Reifen und ausrangierten Rasenmähern in einer Garage. Aus dem Tagesgeschäft hatte sich Bill Gates spätestens bis 2008 zurückgezogen. Er sah seine künftige Aufgabe darin, Microsoft mit seinen Visionen und Ideen als Chairman zu unterstützen. Zwar war der amerikanische Markt für Computer-Betriebssysteme in den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts umkämpft, doch die Liquidität von Microsoft blieb unangetastet und die Umsätze erreichten neue Dimensionen.

Einige Mitarbeiter von Microsoft wurden dank Gates zu Millionären

Aus dem kleinen Unternehmen mit drei genialen Technikern wurde nach und nach ein Imperium. Und wer in jenen frühen Jahren das Glück hatte, für Microsoft zu arbeiten, wurde binnen kurzer Zeit zum Millionär. Denn Bill Gates überreichte seinen Mitarbeitern Weihnachtsboni in Form von Aktien, und als ihr Unternehmen schwindelerregende Höhen erreichte, profitierten alle vom Wachstum. Bill Gates war in der digitalen Welt inzwischen eine Persönlichkeit, und bereits im Jahr 2007 wählte ihn der internationale Branchenverband Computing Technology Industry Association zur einflussreichsten Person der IT-Welt der vergangenen 25 Jahre. Sein Rat war rund um den Globus gefragt, und mit dem Namen des Bill Gates verband sich ein unternehmerischer Erfolg in kaum fassbarer Größenordnung. Ausschlaggebend dafür war auch die Erkenntnis, dass MS-DOS mit den meisten gängigen Programmen kompatibel war.

Ehe und Kinder

1994 heiratete Bill Gates seine Mitarbeiterin Melinda Ann French

Am ersten Tag des Jahres 1994 trat Bill Gates in den Stand der Ehe. Er vermählte sich mit einer seiner Programmiererinnen. Melinda Ann French kam am 15. August 1964 in Dallas, im amerikanischen Bundesstaat Texas, zur Welt. Sie war die Tochter eines Ingenieurs und schloss 1986 ihr Informatik- und Wirtschaftsstudium an der privaten Duke University in Durham im Bundesstaat North Carolina mit dem Bachelor-Grad ab. Es schloss sich für die junge Frau ein postgraduales generalistisches Management-Studium an, das ihr am Ende die Bezeichnung eines „Master of Business Aministration“ einbrachte. Als sie sich bei dem IT-Giganten IBM im Jahr 1987 um eine Stelle bewarb, riet ihr die Personalmanagerin des Unternehmens, sich bei der jungen und aufstrebenden Firma Microsoft zu bewerben, weil man dort als Frau eine größere Chance auf eine Karriere habe. Nach ihrer dortigen erfolgreichen Kandidatur leitete Melinda in der Microsoft-Gründungsphase das Online-Reisebüro Expedia. Außerdem wird ihr die Bedienungsoberfläche Microsoft Bob zugeschrieben. Was allerdings nicht offiziell bestätigt wurde.

Ein Haus am Lake Washington und ein Verbot von Handys

Melinda Gates war und ist eine überzeugte Anhängerin der römisch-katholischen Kirche. Mit ihrem Mann, dem erfolgreichen IT-Unternehmer, bekam das Paar drei Kinder zwischen den Jahren 1996 und 2002: Jennifer, Rory und Phoebe. Ihren Lebensmittelpunkt wählte das Ehepaar Gates am Lake Washington in Medina. Ihr Anwesen in einer grünen Umgebung wurde von dem bekannten amerikanischen Architekten James Cutler entworfen. Die drei Kinder der Gates wurden im Übrigen nicht zu Technik-Freaks erzogen. Bis zu ihrem jeweiligs vierzehnten Lebensjahr war für sie der Besitz eines Handys verboten. Fernsehgeräte und Laptops wurden für sie nur zu bestimmten Zeiten eingeschaltet. Melinda Gates machte sich derweil als Geschäftsfrau, Philanthropin und Autorin in den Vereinigten Staaten von Amerika einen Namen. Im Jahr 2013 wurde sie vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf Platz drei der Liste der mächtigsten hundert Frauen der Welt gewählt.

Innovationen und Erfolge

War Paul Allen und nicht Bill Gates der eigentliche Visionär?

Bill Gates, by Senator Chris Coons [Public domain]
Bill Gates, by Senator Chris Coons [Public domain]
Das Technik-Genie Bill Gates hatte sich aus dem aktiven Geschäft längst zurückgezogen. Aber er besaß nach wie vor fünfhundert Millionen Aktien seines Unternehmens Microsoft und war damit der größte Anteilseigner dieser Weltfirma. Mit seinem einstigen Freund und Partner Paul Allen verbindet Bill Gates heute nur noch wenig, denn der Begleiter seiner jungen Jahre veröffentlichte 2011 eine Autobiographie, in der er behauptete, dass nicht Gates sondern er der eigentliche Visionär dieses Unternehmens war. Außerdem habe Bill Gates ihn eines Tages nach einer Krebserkrankung aus der gemeinsamen Firma geekelt. Microsoft ist heute das drittschwerste Unternehmen auf der Welt und präsentiert eine große Palette an Produkten. Einer der durchschlagenden Erfolge war einst die erste gesamtheitliche Office Version, die die Einzelprogramme Word, Excel und PowerPoint für Windows dank eines gemeinsamen Installationsprogramms bündelte. Das Unternehmen des Bill Gates gewann auf dem Markt der Computerwelt mit jeder neuen Version von MS-Office an Gewicht.

Die überragende Wirtschafts-Persönlichkeit des Jahrtausends

Längst sind die Zeiten passè, als Bill Gates ohne sichtbaren Erfolg mit seinen Programmen von Messe zu Messe reiste und die Erträge ausblieben. Dies ist heute ein Teil der Erfolgsgeschichte eines Mannes, der zur Riege der genialen Erfinder Amerikas aufstieg, und den man inzwischen in einer Reihe mit Thomas Alva Edison, Samuel Morse und Benjamin Franklin nennt. Sogar die Kritiker des Bill Gates bedienen sich heute seiner Microsoft-Programme, und verstummt sind die Anschuldigungen, dieser Mann habe sich lediglich an den Ideen anderer bereichert. Tatsache ist vielmehr, dass Bill Gates auf seinem Gebiet ein Pionier war, der die Potentiale erkannte, die sich aus der Erfindung des Computers ergaben und der Fehlerquellen ausmerzte. Inzwischen ist es Fakt, dass in der Neuzeit kein vergleichbares Produkt der elektronischen Geschichte der Industrie einen derart überragenden Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung hatte. Deshalb erlangte Bill Gates den Status einer Wirtschafts-Persönlichkeit des Jahrtausends.

Microsoft rettete den Konkurrenten Apple 1995 vor dem Konkurs

Mit Apple hat Microsoft noch immer einen wichtigen Konkurrenten auf dem Markt. Auch dieses Unternehmen führte mit dem Apple Lisa einst eine grafische Benutzeroberfläche ein, doch Microsoft beherrscht heute den amerikanischen Markt und spielt deshalb auf dem Weltmarkt mit seinen Produkten eine dominante Rolle. In den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts strengte Apple gegen Microsoft eine Klage wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung an. Doch die wurde im Jahr 1995 durch höchstrichterliche Urteile abschlägig beschieden. Als Apple im gleichen Jahr gegen Windows 95 prozessierte, kam es schließlich zu einem Vergleich und einer Übereignung von Aktien. Zu diesem Zeitpunkt war das klagende Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten und wurde letztlich durch eine Zahlung in unbekannter Höhe vor dem Konkurs bewahrt.

30,8 Millionen US-Dollar für Notizen von Leonardo da Vinci

Schätzungen des Magazins Forbes zufolge führte Bill Gates zwischen 1994 und 2014 nicht weniger als fünfzehnmal die Liste der reichsten Menschen der Welt an. Erst im Juli 2017 wurde er von Jeff Bezos, dem Gründer von Amazon, in dieser Rangfolge abgelöst. Das Vermögen von Bill Gates wird inzwischen auf rund 90 Milliarden amerikanische Dollar geschätzt. Im Laufe der Zeit entwickelte der Erfinder und Geschäftsmann eine Leidenschaft für die Sammlung außergewöhnlicher Kunstobjekte. So erwarb er im Jahr 1994 für 30,8 Millionen Dollar bei einer Auktion etliche Notizen von Leonardo da Vinci, einem der berühmtesten Universal-Gelehrten aller Zeiten. Der sogenannte „Codex Leicester“ ist das Prunkstück seiner Sammlung, aber auch das Bild „Room of Flowers“ des amerikanischen Malers Childe Hassams war Bill Gates zwanzig Millionen US-Dollar wert. Gates früherer Kollege und Microsoft-Mitgründer Paul Allen entschied sich hingegen unter anderem für die Hinterlassenschaften von Claude Monet und Auguste Rodin.

Dreißig Milliarden Dollar für die „Bill & Melinda Gates Foundation“

Im Jahr 1999 gründete der superreiche amerikanische Geschäftsmann mit seiner Frau die „Bill & Melinda Gates Foundation“. Damit unterstützt das Paar zahlreiche Gesundheits-Projekte in der sogenannten „Dritten Welt“. Außerdem leistet er hohe Beiträge für die AIDS-, Tuberkulose-, Poliomyelitis- und Malaria-Forschung. Mit etwa dreißig Milliarden amerikanischen Dollar ist dies die größte soziale Stiftung weltweit. Bis zu seinem Ableben, so das Versprechen von Bill Gates, sollen neunzig bis fünfundneunzig Prozent seines Vermögens zu dieser Stiftung fließen. Seine drei Kinder sollen jeweils zehn Millionen US-Dollar erhalten. Während der Präsidentschaft von Donald Trump und dessen Kündigung der Zuwendungen für die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) rückten die Unterstützungen durch die Gates-Stiftung in den Mittelpunkt. Während der Corona-Pandemie gab es einige diffuse Verschwörungs-Theorien zum Nachteil des Bill Gates. Doch der finanzierte mit mehr als hundert Millionen Dollar die Forschung und Entwicklung von Impfungen zur Behandlung von COVID-19.

Mehrere Ehrendoktor-Würden und ein Bambi aus Deutschland

Schon vor rund dreißig Jahren erfuhr Bill Gates eine international beachtete Ehrung. Er wurde in die American Academy of Arts und Sciences gewählt. Zehn Jahre später nahm er die Ehrendoktorwürde der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm in Empfang. Am 2. März 2005 wurde er für seine Verdienste um den technischen Fortschritt durch die englische Königin Elizabeth II. zum „Kinght Commander“ des Ordens des britischen Empire geschlagen. Am 8. Juni 2007 erhielt der Erfinder auch die Ehrendoktorwürde durch die Harvard-University. Für ihr weltweites soziales Engagement ehrte die Universität von Cambridge nicht nur Bill Gates sondern auch seine Frau Melinda mit der Ehrendoktorwürde. Beide erhielten in Mexiko außerdem den „Ritter Orden vom Aztekischen Adler“. Eine Auszeichnung gab es auch in Deutschland. Das Ehepaar Gates wurde für die Foundation mit dem Bambi in der Kategorie „Millennium“ bedacht. Die Inder ehrten Bill Gates mit dem „Padma Bhushan“, dem dritthöchsten zivilen Orden ihres Landes. Der amerikanische Präsident Barack Obama überreichte ihm die „Presidential Medal of Freedom“.

Vierzig Superreiche folgten in Amerika dem Aufruf des Bill Gates

Bill Gates sah sich in jüngerer Zeit auch berufen, weitere amerikanische Milliardäre zu bewegen, sich im Rahmen der Initiative „The Giving Pledge“ finanziell zu engagieren. Vierzig Superreiche folgten in den Vereinigten Staaten seinem Aufruf. Ein Zitat wurde offenbar zur Leitlinie dieses außergewöhnlichen Mannes: „Der Fortschritt der Technologie basiert darauf, sie so anzupassen, dass man es nicht einmal wirklich bemerkt, dass sie ein Teil des täglichen Lebens ist.“ Und: „Es ist schön, den Erfolg zu feiern, doch es ist wichtiger, die Lehren des Scheiterns zu beherzigen.“ Aus dem knallharten Geschäftsmann wurde ein Wohltäter, der aber als „Vielflieger“ mit seinem ganz persönlichen CO2-Ausstoss nicht unbedingt zur Überwindung der Klimakrise beiträgt.

Häufige Fragen und Antworten

Wie viel Geld hat Bill Gates?

Sein Vermögen wurde 2017 auf rund 90 Milliarden amerikanische Dollar geschätzt.

Wie alt ist Bill Gates?

Bill Gates wurde am 28. Oktober 1955 geboren.

Wo wohnt Bill Gates?

Bill Gates wohnt in Medina am Lake Washington.

Was hat Bill Gates alles erfunden?

Als Gründer von „Microsoft“ erfand er das Betriebssystem MS-DOS.

Wie viel Geld spendet Bill Gates?

Über die „Bill & Melinda Gates Foundation“ spendete das Ehepaar bisher fast fünfzig Milliarden Dollar.

Erhalte Updates direkt auf dein Endgerät, melde dich jetzt an.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.