Flüge in die USA: Tipps und Tricks

Flüge in die USA: American Airlines
0

Der nächste Flug in die USA steht an oder du fliegst vielleicht sogar das erste Mal in die USA? In der Reisevorbereitung und auch bei der Einreise in die USA gibt es einige zu beachten. In unserem Beitrag geben wir Dir Tipps und Tricks für Flüge in die USA, zeigen dir die günstigen Flüge und geben dir eine Übersicht der verschiedenen Buchungsklassen.

Die USA sind für viele Reisende aus Europa ein attraktives Ziel, Trump hin oder her. Fakt ist, die strengen Einreiseregeln sind keine Erfindung des derzeitigen umstrittenen US-Präsidenten, sondern eine Folge der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington D.C. am 11. September 2001.

Salopp gesagt lässt sich behaupten, in die USA kann nicht mal mehr eine Mücke ohne Visum und Sicherheitsscheck einreisen. Nicht nur hinsichtlich der Einreisebedingungen gibt es jedoch einiges zu beachten. Wer sich vorher gut informiert, kann betreffend die Flugpreise einiges an Geld sparen. Zudem spart eine gute Vorbereitung auch noch viel Zeit.

Vergleichsplattformen finden die günstigsten USA Flüge

Vergleichsplattformen gehören so selbstverständlich zu unserem Leben wie das Smartphone. Es gibt nichts, was wir nicht vergleichen, ob die Preise für Strom, Lebensmittel, Kredite oder Kleidung, für alles gibt es die passende Plattform. Wer eine Reise in die USA plant, sollte diesen Service in Anspruch nehmen und sich nicht alleine auf das Reisebüro verlassen. Um die Plattform mit den günstigsten Angeboten zu finden, ist allerdings etwas Recherchearbeit gefragt. Wer im Endeffekt jedoch Geld spart, wird diese Zeit sicherlich gerne investieren. Das gesparte Geld kann schließlich gut für die Urlaubskasse eingeplant werden.

Vergleichsplattformen informieren jedoch nicht nur über Preise, sondern auch über die entsprechenden Airlines, Service, Pünktlichkeit und Sicherheit. Ferner ist auch noch der eine oder andere Tipp dabei. Hinweise auf die zuvor schon genannten Sicherheitsmaßnahmen bei der Einreise sind auch dabei. Das Buchungsportal Cheapair weist darauf hin, dass Flüge in die USA 54 Tage vor Reiseantritt am günstigsten sind.

Die Vorbereitung der Reise über ein Vergleichsportal spart viel Zeit und Nerven, denn angesichts der zahlreichen Anbieter ist es kaum möglich, jedes Angebot individuell zu prüfen. Die Vergleichsplattform fluege.de erhält in verschiedenen Tests regelmäßig gute Noten und vergleicht ungefähr 750 Angebote verschiedener Airlines zu Billig-, Linien- und Charterflügen. Über fluege.de können Reisende zudem ihr Hotel mitbuchen. Auch der bekannte Anbieter check24 ist in dieser Hinsicht ein verlässlicher Vergleichspartner. Weitere, dicht beieinander liegende Anbieter sind skycanner.de, swoodoo.com, ceckfelix.com, goeuro.de und billigflieger.de.

Tipps rund um die Vorbereitung und den Flug in die USA

1. Elektronische Geräte

Das Handy ist unser täglicher, selbstverständlicher Begleiter, um den wir uns nicht viele Gedanken machen. Während des Fluges in die USA müssen Handys, Funkgeräte und ähnliche elektrische Geräte ausgeschaltet bleiben. Laptops und Tablets dürfen genutzt werden, solange das Zeichen zum Anschnallen nicht aktiv ist. Allerdings müssen die Akkus dieser Geräte vollständig geladen sein. Anderenfalls ist das Mitführen dieser elektronischen Geräte aus Angst vor Anschlägen mit neuartigen Sprengsätzen mit Hilfe leerer Akkus verboten.

2. Einreise mit ESTA oder Visum

Touristen, Geschäftsleute oder Personen, die in den USA Verwandte oder Freunde besuchen, brauchen für die Einreise einen Reisepass in Verbindung mit ESTA oder einem Visum. Ein vorläufig gültiger Reisepass reicht nur in Verbindung mit einem Visum aus, dieselbe Vorschrift gilt für Kinderpässe. Die Einreise mit Personalausweis ist nicht gestattet. Der Reisepass muss für die gesamte Aufenthaltsdauer in den USA gültig sein. Die Abkürzung ESTA steht für Electronic System for Travel Authorization. Mit ESTA wird der Antrag auf Einreise in die USA mittels Angabe der Reisepassnummer online gestellt. Der Antrag wird über https://esta.cbp.dhs.gov mittels des dort bereitgestellten Formulars gestellt. Die Kosten betragen 14 USD. Der Vorteil ist jedoch, dass eine einmal ausgestellte ESTA-Genehmigung für zwei Jahre gültig bleibt.

3. Visa Waiver Programm

Eine weitere Variante ist die Einreise über das Visa Waiver Programm, dem 38 Länder angehören. Touristen, Geschäftsleute und Durchreisende können mit dem Visa Waiver Programm ohne Visum in die USA einreisen, vorausgesetzt, die Aufenthaltsdauer beschränkt sich auf neunzig Tage oder einen kürzeren Zeitraum. Sobald der Aufenthalt in den USA neunzig Tage überschreitet, ist ein Visum Pflicht. Es gibt zahlreiche Visumsvarianten, die abhängig von dem Zweck der Reise sind. Um sicherzustellen, das richtige Visum zu beantragen, sollten Reisende sich vorher gut informieren, zum Beispiel bei den entsprechenden Konsulaten oder Botschaften.

4. Richtiges Verhalten am Einreise-Flugplatz (Gateway)

Für USA-Reisende ist jedoch nicht nur eine gründliche Vorbereitung des Fluges notwendig, sondern auch Kenntnisse darüber, wie man sich bei der Kontrolle am Flughafen zu verhalten hat. Die Sicherheitsbestimmungen sind sehr streng, die Kontrollen der ankommenden Personen werden sehr genau genommen. Dabei kann einige Zeit vergehen. Auf keinen Fall sollten die Fluggäste jedoch ungeduldig oder gar unfreundlich werden, denn das können die die Beamten an den Kontrollstellen gar nicht leiden. Die Beamten kontrollieren den Reisepass und das Zollformular. Häufig werden auch Fragen zum Zweck des Aufenthalts gestellt, die jedoch nicht in jedem Fall professionell motiviert sind, sondern manchmal auch einfach Small Talk. Dennoch sollten alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden.

Es folgen einige Fragen hinsichtlich der Sicherheit, so zum Beispiel, ob die Koffer selbst gepackt wurden. Das Gepäck und die Reisenden werden gescannt, um die Einfuhr gefährlicher Waffen und Gegenstände und damit eventuelle terroristische Handlungen zu verhindern. Zudem werden Fingerabdrücke der rechten Hand genommen. Auf keinen Fall sollten bei der Sicherheitsbefragung Witze über dieses Thema gemacht werden, denn diese führen in den meisten Fällen zu einem Einreiseverbot. Brillen, Mützen und Schals sind unaufgefordert zu entfernen, damit das Gesicht klar zu erkennen ist. Die Überprüfung von elektronischen Geräten wie Laptop, Tablet und Smartphone kann einige Zeit in Anspruch nehmen, da diese besonders gründlich erfolgt. Auch in dieser Hinsicht gilt: immer freundlich bleiben und auf keinen Fall ungeduldig werden.

5. Wertgegenstände und Medikamente

Mitgeführte Geschenke dürfen einen Wert von 100 USD nicht überschreiten, anderenfalls sind sie zollpflichtig. Eingeführt werden dürfen ferner 200 Zigaretten, 50 Zigarren und ein Liter Alkohol. Gold und Bargeld darf bis zu einem Wert von 10.000 Euro mitgeführt werden. Darüber hinaus gehende Werte sind zollpflichtig. Herzmedikamente, Medikamente gegen Erkältung, Schlafmittel und alle weiteren verschreibungspflichtigen Medikamente müssen mit einem englischsprachigen Attest versehen sein.

6. Auf ausreichend Zeit zum Umsteigen achten

Wer einen Flug mit Umsteigen bucht, sollte unbedingt darauf achten, ausreichend Zeit für das Wechseln zwischen den Flugzeugen zu haben. Das gilt sowohl an den europäischen Drehkreuzen als auch auf den Flughäfen in den USA. Verspätungen, hoher Passagierandrang und Sicherheitskontrollen nehmen viel Zeit in Anspruch. Für das Umsteigen sollten drei bis vier Stunden zur Verfügung stehen, denn im ersten Flughafen auf amerikanischen Boden (Gateway) müssen die Passagiere die Einreise- und Zollkontrolle passieren, das Gepäck abholen und erneut aufgeben, da keine automatische Weiterbeförderung durch die Airlines erfolgt. Beim Check-in und Weiterflug erfolgt eine erneute Sicherheits- und Zollkontrolle. Wer sich mit dem ganzen Drum und Dran der Flugbuchung nicht beschäftigen möchte, sollte eine Pauschalreise in Betracht ziehen, mit der mit nur einer Buchung Flug, Unterkunft und Verpflegung gebucht werden.

Buchungsklassen

Economy Class

Diese Buchungsklasse wird bevorzugt von Touristen gebucht, da sie preismäßig am günstigsten ist. Essen und Getränke auf Transatlantikflügen sind frei. Wie umfangreich die Speisen ausfallen, hängt von den sogenannten Tagesüblichkeiten des Abflug- und Ankunftsortes ab. Das Bordprogramm kann über Kopfhörer genutzt werden. Hierzu gehören in der Regel diverse Musikkanäle und TV-Angebote. Auf Interkontinentalflügen fällt das Angebot, was Speisen und Getränke angeht, deutlich bescheidender aus. Hier zeigt sich, dass das Flugzeug in den USA als alltägliches Verkehrsmittel, vergleichbar mit Bus und Bahn, angesehen wird.

Business Class und First Class

Geschäftsleute und besonders gut situierte Reisende buchen gerne Business Class oder First Class. Der Preis für diese Buchungsklassen ist deutlich höher als für die Economy Class, allerdings auch mit deutlich mehr Service und Reisekomfort verbunden. Reisende checken an den für diese Buchungsklassen reservierten Schaltern ein, was deutlich weniger Zeitaufwand und Stress bedeutet. Gemütliche Lounges verkürzen die Wartezeit. Die Freigepäckmenge ist höher als in der Economy Class und das Gepäck wird als Priority Baggage eingestuft, was bedeutet, Business Class-und First Class-Reisende erhalten ihr Gepäck am Zielflughafen vor den Economy-Reisenden.

Die Auswahl an Getränken und Speisen ist besser, der Sitzabstand und die Beinfreiheit größer und die Sitze für ein angenehmes Schlaferlebnis umklappbar. Für die First Class gelten dieselben Annehmlichkeiten wie für die Business Class. Allerdings gibt hier noch weitere Angebote, die den Flug deutlich erleichtern wie ein noch größerer Sitzabstand, abgetrennte Kabinen, Sitzausstattung mit Holz und Leder, Tische für ein angenehmes Arbeiten und Sitze, die sich zum Bett umfunktionieren lassen. Ein Amenity Kit mit Pflegeprodukten ist gleichfalls im Service inbegriffen.

Mit Linienflügen komfortabel in die USA fliegen

Die häufigste Variante sind öffentlich zur Verfügung stehende Linienflüge zwischen dem Abflug- und Zielflughafen. Hervorstechendes Merkmal ist die Beförderungspflicht. Linienflüge finden selbst dann stattfindet, wenn die Kontingente nicht komplett oder nur unzureichend ausgelastet sind, was einen finanziellen Nachteil für die Fluglinie bedeutet. Diese trägt also das Risiko der Auslastung.

Charterflug

Charterflüge werden nur bei Bedarf durchgeführt und ganz oder teilweise an die Reiseveranstalter durch die entsprechenden Airlines vermietet. Sie bieten eine weitere Möglichkeit, um komfortabel in die USA zu fliegen. In diesem Fall trägt nicht die Fluggesellschaft, sondern der Reiseveranstalter das Risiko der Auslastung der zur Verfügung stehenden Kontingente.

Allerdings sind die Grenzen zwischen diesen beiden Flugarten für Reisende häufig nicht erkennbar, da auch mit Charterflügen Einzelplatzsitze verkauft werden. Parallel dazu stehen auf Linienflügen häufig Sitze blockweise als Charterflug zur Verfügung. In diesem Fall ist der Unterschied zwischen diesen beiden Flugarten für Reisende kaum buchungsrelevant.

Stop(p)over

Mit einem Stop(p)over erfolgt eine Flugunterbrechung auf freiwilliger Basis. Die meisten Fluggesellschaften bieten diese Möglichkeit bei Fernflügen. Dabei erfolgt mindestens eine Übernachtung (oder mehrere) am Ort der Flugunterbrechung, die, abhängig von den Reisekonditionen, kostenlos oder gegen Aufpreis möglich ist. Unterbrechungsort ist in der Regel auch der Ort, an dem der Flug zwecks Umsteigen unterbrochen wird.

Flugplätze zum Umsteigen sind überwiegend internationale Drehkreuze der entsprechenden Fluggesellschaft. Stop(p)overs an nicht auf der Reiseroute der Airlines liegenden Flughäfen sind nicht möglich. Die meisten nordamerikanischen Fluggesellschaften sehen Übernachtungen nur an den jeweiligen Gateway-Flughäfen vor. Ein Gateway-Flughafen ist der erste Flughafen auf amerikanischem Boden, auf dem die entsprechende Airline landet. Flugplanbedingte Stop(p)overs zahlt die Fluggesellschaft in der Regel nicht, der Aufpreis ist durch die Reisenden zu tragen.

Gabelflug

Gabelflüge werden als Open Jaw bezeichnet. Kennzeichnend für diese Flüge ist, das Ziel- und Abflughafen unterschiedlich sind. Allerdings sind nicht zwei Oneway-Tickets notwendig, da Hin- und Rückflugtarif miteinander kombinierbar sind. Die meisten Gabelflüge addieren jeweils den halben Preis des Hin- und Rückfluges ab Abflughafen miteinander, häufig wird auch der höhere der beiden Tarife gewählt. Obwohl Abflug- und Zielflughafen unterschiedlich sind, ist für den Flug jedoch ein und dieselbe Airline zu wählen. Bedingung ist, dass beide Flughäfen zum Streckennetz der jeweiligen Fluggesellschaft gehören. Gabelflüge sind weniger für die Reisenden als viel mehr für die Fluggesellschaft von Vorteil, da diese aufgrund bestehender Allianzen leichter zu bedienen sind. Allerdings ergibt sich auch für die Reisenden eine gewisse Flexibilität, wenn unterschiedliche Ab- und Zielflughäfen zur individuellen Reiseroute passen.

Allianzen

Aufgrund des hart umkämpften Marktes und der bestehenden Konkurrenz schließen sich immer mehr Fluggesellschaften zu sogenannten Allianzen zusammen. Mit einer Allianz teilen sich zwei oder mehrere Airlines ein gemeinsames Streckennetz, um weltweit vertreten zu sein. Die ersten Airlines, die diese vorteilhafte Preispolitik erkannten, waren United Airlines und Air Canada, die sich auf ausgewählten Streckennetzen jeweils gegenseitig Sitzplatzkontingente freihielten. Flüge werden in der Regel unter derselben Flugnummer geführt und Flugpläne aufeinander abgestimmt. Manchmal gehen die Airlines sogar dazu über, gemeinsame Marketingkonzepte zu entwickeln.

Der Vorteil der Allianzen besteht darin, dass jede Fluggesellschaft die Chance bekommt, weltweit präsent zu sein. So können auch Gebiete und Länder angeflogen werden, die normalerweise nicht oder nur selten bedient werden. Durch die Sitzplatzanmietung bei einer anderen Airline, die genau dieses Angebot führt, kann das eigene Angebot und damit der Kundenstamm kostengünstig ohne Anschaffung zusätzlicher Flugzeuge erweitert werden. Durch Allianzen entschärft sich teilweise der harte Wettbewerb unter den Fluggesellschaften. Der größte Vorteil besteht natürlich in dem kostengünstigen erweiterten Angebot. Zu den bedeutendsten Luftfahrtallianzen gehören Star Alliance, Sky Team und Oneworld Alliance. Zu allen Allianzen gehören international vertretende und bedeutende Fluggesellschaften.

Günstige Flüge in die USA

Jeder Reisende möchte natürlich gerne einen günstigen Flug in die USA buchen. Wie eingangs erwähnt, führen Vergleichsportale zu günstigen Flügen in die USA. Allerdings gibt es auch noch ein paar Tipps und Tricks, mit denen sich Geld sparen lässt. Wichtig ist, die Tarifoptionen zu beachten, denn bei vielen günstigen Flügen besteht die Gefahr versteckter Buchungs- und Gepäckgebühren. Grundsätzlich gilt: je günstiger der Flug, desto geringer ist in der Regel das erlaubte Gepäckgewicht. Meistens muss das Gepäck kostenpflichtig hinzugebucht werden. In dieser Hinsicht gibt es häufig Unterschiede zwischen den einzelnen Vergleichsportalen.

Airlines für Flüge in die USA

Airlines, die kostengünstige Flüge in die USA anbieten sind Condor, Lufthansa und Eurowings. Amerikanische und internationale Fluggesellschaften, die Direktflüge zwischen Deutschland und den USA anbieten sind American Airlines, Delta Airlines, United Airlines und Singapore Airlines.

Airline für Flüge in die USA
Airline für Flüge in die USA

Direktflüge sind in der Regel zwar teurer als Flüge mit Umsteigeoption, allerdings bieten viele Airlines regelmäßige Specials an, mit denen Reisende Flüge zu vergünstigten Optionen buchen können. Newsletter der Airlines und die entsprechenden Homepages informieren über Sonderangebote und weitere aktuelle Preisnachlässe.

Im Gegensatz zu Direktflügen sind Flüge mit Umsteigen in europäischen Großstädten wie Oslo, Stockholm, London, Paris oder Madrid, die häufig auch Drehkreuze sind, günstiger. Diese Strecken bedienen Air France, British Airways, Iberia, KLM und die Billigfluggesellschaft Norwegian.

Gabelfüge mit unterschiedlichem Abflug- und Zielflughafen sind häufig günstiger als Direktflüge oder Flüge mit Umsteigen. Mit einem Gabelflug zeigen Passagiere Flexibilität. Zielflughafen in den USA ist zum Beispiel New York und Abflughafen Miami. Abflughafen in Deutschland kann zum Beispiel Düsseldorf sein und bei der Rückreise Stuttgart. Ob ein Gabelflug mit flexiblem Ab- und Zielflughafen sinnvoll ist, hängt auch von dem Reiseziel und der weiteren Reisegestaltung ab.

Über ein Vergleichsportal lassen sich unterschiedliche Abflug- und Zielorte sowie alternative Flughäfen in der näheren Umgebung suchen. Tipp: Wer einen Roadtrip mit dem Mietwagen plant, sollte darauf achten, ob eine Einwegmiete für das Kraftfahrzeug anfällt. Drehkreuze für günstige Flüge in die USA sind Boston, New York City, Chicago, Miami, Las Vegas, San Francisco und Los Angeles. Billigflieger in den USA sind Allegiant Air, Frontier Airlines, Jetblue, Southwest Airlines, Spirit Airlines und Suncountry Airlines.

Die beste Reisezeit, um in die USA zu fliegen

Wie für alle Reiseziele weltweit gilt auch die USA: Hauptsaison ist in den Sommerferien zwischen Juni und September. In diesem Zeitraum ist das Reiseaufkommen von Familien mit Kindern besonders hoch und die Flugpreise in der Regel höher als in der Nebensaison im Frühjahr, Herbst und Winter, wobei die Wintermonate von November bis Februar am günstigsten sind. Auch Flüge, die auf Feiertage fallen, können teurer sein als an anderen Tagen. Hier sollten Reisende auch auf Feiertage in den USA achten. Generell kann man nicht sagen, dass Flüge an bestimmten Wochentagen günstiger sind als an anderen. Eine pauschale Regel gibt nicht, vielmehr sind die Bedingungen der Vergleichsportale häufig wenig transparent.

Wann und unter welchen Bedingungen ein Flug günstigsten ist, lässt sich nur über einen wiederholten Vergleich mit unterschiedlichen Reisedaten herausfinden. Auch die Fluggesellschaften äußern sich nicht gerne über ihre Preispolitik, daher können sich die Preise täglich nach oben oder unten verändern. Das Vergleichsportal flüge.de empfiehlt eine Buchung 54 Tage vor Abflug. Auch wenn das Abflugdatum schon sechs Monate oder länger im Voraus feststeht, sollten Reisende jedoch weiterhin die Preise vergleichen, denn die Airlines bieten wiederholt Specials oder Deals zu vergünstigten Preisen an.

Kosten

Eine pauschale Aussage über die Kosten kann nicht getroffen werden, denn wie hoch diese ausfallen, hängt von der Fluggesellschaft, der Flugart, dem Reiseziel, dem Reiseverlauf, der Reisezeit und der Buchungsklasse ab.

Umbuchungen und Stornierung

In der First Class und Business Class gehören kostenlose Umbuchungen in der Regel zum Service. In der Economy Class müssen Reisende meistens eine Umbuchungsgebühr entrichten. Namensänderungen auf dem Ticket sind nicht gestattet, es sei denn, es handelt sich um durch die Fluggesellschaft verursachte Tippfehler oder anderweitige nicht korrekte Schreibweisen. Ist ein Name komplett zu ändern, ist in der Regel eine Stornierung und Neubuchung notwendig.

Erhalte Updates direkt auf dein Endgerät, melde dich jetzt an.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.