Wer war Christoph Kolumbus?

Christoph Kolumbus – der „Entdecker“ Amerikas

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Seine Reise nach Westen sorgte nicht nur dafür, dass Christoph Kolumbus mehrere neue Seeweg fand. Das abenteuerreiche Unterfangen führte den Seefahrer ungewollt auf einen neuen Kontinent, welcher heute als Amerika bekannt ist. Der „Entdecker“ Amerikas begnügte sich jedoch nicht nur damit, der erste historisch wichtige Europäer auf den bisher unbekannten Kontinent zu sein. Durch weitere Reisen gelang er auf verschiedenste Insel- und Festlandpartien des amerikanischen Kontinents, wodurch er sowohl in die europäische wie amerikanische Geschichte einging.

Christoph Kolumbus
Christoph Kolumbus by Sebastiano del Piombo [Public domain], via Wikimedia Commons

Steckbrief: Christoph Kolumbus

  • Name: Christoph Kolumbus
  • Geburtsdatum: um 1451 (ungefähre Angabe)
  • Geburtsort: Genua, Genua (heute Italien)
  • Eltern: Domenico Colombo, Suzanna Fontanarossa
  • Geschwister: Bartolomeo Kolumbus (Bruder), Giovanni Pellegrino Kolumbus (Bruder), Diego Kolumbus (Bruder), Bianchinetta Kolumbus (Schwester)
  • Todesdatum: 20. Mai 1506
  • Sterbeort: Valldolid, Kastilien und León, Spanien
  • Grabstätte: Kathedrale Santa María de la Sede, Sevilla, Spanien

 

Sein Werdegang bis 1480

Christoph Kolumbus, auch unter den Namen Cristoforo Colombo, Cristóbal Colón, Cristóvão Colombo oder Christophorus Columbus bekannt, war ein legendärer Seefahrer. Sein genaues Geburtsdatum ist bis heute unbekannt. Jedoch wird laut Hinweisen in seinem Testament angenommen, dass er um das Jahr 1451 in der italienischen Republik Genua geboren wurde. Sein Vater Domenico Colombo war Wollweber und übernahm nach 1447 gemeinsam mit seinem Bruder Antonio die Verwaltung zweier Stadttürme. Seine Mutter hieß Suzanna Fontanarossa.

Obwohl historisch nicht bewiesen, vermerkte Kolumbus in seinem Lebenslauf, dass er bereits seit seinem 14. Lebensjahr zur See fuhr. Zuvor soll er an der Universität von Pavia ein Grundstudium absolviert haben, welches ihm sehr gute Mathematik- und Lateinkenntnisse brachte. Diese Kenntnisse waren zudem eine wichtige Voraussetzung für sein nachfolgendes Wissen in Kartographie und Kosmographie. 1461 musste Kolumbus mitsamt seiner Familie allerdings aufgrund der Konflikte mit Frankreich nach Savona übersiedeln. Anstatt seiner Karriere als Seefahrer zu folgen, kämpfte Kolumbus zunächst als Korsar im aufkommenden Erbfolgekrieg um Süditalien. Es folgte eine Reise ans östliche Mittelmeer in den 1470er Jahren, welche in der genuesischen Kolonie Chios endete.

1476 erreichte Kolumbus schließlich den Atlantischen Ozean. Ab dem Jahr 1477 begann er sein Leben in Lissabon, da Portugal damals als Zentrum der europäischen Seefahrt galt. Gemeinsam mit seinem Bruder Bartolomeo arbeite er zunächst in Lissabon als Zeichner und Kartograf. Es folgten mehrere Seefahrten, an welchen sich Kolumbus beteiligte. Seine nachfolgende Hochzeit mit der Adeligen Dona Filipa de Perestrelo e Moniz brachte um das Jahr 1480 den gemeinsamen Sohn Diego hervor. Filipas Vater Bartolomeu Perestrelo war Gouverneur von Porto Santo, sodass die Familie für einige Zeit dorthin übersiedelte. Sein Leben auf Porto Santo gab Kolumbus die Möglichkeit, die Logbücher, Seekarten und Papiere seines Schwiegervaters zu studieren. Historiker gehen davon aus, dass der Seefahrer um diese Zeit herum intensiv mit der Erforschung einer Seeroute nach Ost- und Südasien begann.

War Christoph Kolumbus die erste Person, welche nach Westen reiste?

Obwohl Christoph Kolumbus als „Entdecker“ Amerikas gilt, stimmt diese Aussage nur bedingt. Bereits Jahrhunderte bevor Kolumbus‘ Reisen siedelten die Vorfahren der Indianer auf dem Kontinent, welche wiederum aus Asien stammten. Ebenfalls belegt sind die Seereisen der Isländer, welche rund 500 Jahren vor jenen von Kolumbus stattfanden. Die Isländer, vormerklich Leif Eriksson, welche unter der Bezeichnung Wikinger bekannt sind, siedelten bereits im Mittelalter auf vereinzelten rauen Inseln des Atlantiks wie etwa Grönland. Ihre Reisen führten sie bis nach Nordamerika. Historisch belegt ist das Wikinger-Dorf L‘Anse aux Meadows.

Andere Europäer wie zum Beispiel die Portugiesen wagten es ebenso, riskante Seefahrten zu betreiben. Im Jahr 1427 entdeckten die Portugiesen die Inselgruppe Azoren, welche westlich von Afrika liegt. Dass allerdings Christoph Kolumbus als der maßgebliche „Entdecker“ Amerikas gilt, hängt unmittelbar mit der Kolonisation des neuen Kontinents zusammen. Erst nach seinen Reisen nach Amerika und auf die umliegenden Inseln wurde der Kontinent erneut besiedelt. Anstatt der Vorfahren der Indianer allerdings beschlossen verschiedene europäische Länder, dauerhafte Kolonien in Amerika zu gründen.

Christoph Kolumbus‘ Entdeckerdrang

Noch während seiner Tätigkeit als Zeichner und einfacher Seefahrer wollte Kolumbus mehr erreichen. Sein Entdeckerdrang führte dazu, dass er versuchte, dem portugiesischen Königshof näherzukommen und Geld für eigene Seereisen gen Indien zu erhalten. Portugal galt zudem zu Kolumbus‘ Lebzeiten als größte Seemacht Europas. Der portugiesische König besaß eine riesige Flotte, welche vor der Küste Westafrikas lag. Um allerdings seinen Plan in die Tat umzusetzen, musste Kolumbus zuerst in seiner Position aufsteigen. Seine Frau Felipa verschaffte ihn aufgrund ihrer adeligen Herkunft die ersten notwendigen Kontakte für dieses Vorhaben.

Kolumbus studierte den Kartennachlass seines verstorbenen Schwiegervaters intensiv. Schließlich fand er eine neue Route nach Westen, welche den Seefahrer zum damals zu Indien zählendem China führen sollte. Schließlich schlug Kolumbus seine neue Route dem König vor Portugal vor, in der Hoffnung, dieser würde die westliche Atlantiküberquerung finanzieren. Als besonders überzeugende Elemente führte er die Theorien von Seneca und Aristoteles an, nach welchen die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel sei. Zudem hatte der italienische Astronom Toscanelli mit seinen Berechnungen belegt, dass die Erde wesentlich kleiner sei als zuvor angenommen. Dies würde die Reistestrecke wesentlich verkürzen.

Obwohl Kolumbus gute Argumente für einen neuen Seeweg nach Indien vorbrachte, lehnte der König von Portugal das Vorhaben ab. Sowohl Toscanellis wie seine Berechnungen seien falsch, da beide den Erdumfang als viel zu gering einschätzten. Außerdem hatte der König von Portugal seinen Schiffen bereits befehligt, einen neuen Seeweg nach Asien zu finden, indem sie Afrika umsegelten. Die Absage des Königs von Portugal traf Kolumbus hart. Zugleich musste er jahrelange Verhandlungen in Kauf nehmen, um einen Geldgeber für sein geplantes Vorhaben zu finden.

Als seine Frau Felipa verstarb, entschied Kolumbus sich, nicht mehr weiterhin um Unterstützung vom portugiesischen König zu bitten. Er wandte sich dem spanischen Königshaus zu und brachte den spanischen Adeligen seine Vorstellungen und Wünsche vor. Jedoch lehnte die königliche Kommission Kolumbus‘ Seeroute ebenso ab. Im April 1492 schließlich gelang es ihm, Ferdinand V., dem König von Kastilien, sowie seine Frau Königin Isabella von seinem Vorhaben zu überzeugen. Das Königspaar bewilligte nicht nur die Seereise, sondern finanzierte die gesamte Expedition.

Allerdings stellte Königin Isabella eine Bedingung, welche im Vertrag „Kapitulation von Santa Fe“ festgehalten wurde. Sollte Kolumbus auf seiner Reise ein neues Land entdecken, sollte Isabella die neue Königin von diesem werden. Kolumbus würde zugleich die Position des Statthalters einnehmen und den Titel Admiral der Weltmeere erlangen. Außerdem würde er ein Zehntel jener Einnahmen erhalten, welche Spanien an dem neuen Land verdienen würden. Im Gegenzug war Kolumbus verpflichtet, Gold und Gewürze von seiner Reise mitzubringen.

Die Reisen des Christoph Kolumbus

Insgesamt führte Christoph Kolumbus in den Jahren ab 1492 vier Entdeckungsreisen durch, welche durch die kastilischen Krone finanziert wurden. Seine Erlebnisse vermerkte er in seinem Bordbuch, welches heute allerdings nur noch in Auszügen und ohne Kartenmaterial vorhanden ist.

Modell der Santa Maria
Ein Modell der Santa Maria, mit der Kolumbus seine erste Reise in die „Neue Welt“ begann

Die erste Reise mit einem Budget von rund 2 Millionen Maravedis startete am 3. August 1492. Zu Kolumbus Flotte gehörten das Flaggschiff Santa Maria sowie die beiden Karavellen Pinta und Niña. Die Schiffe stachen von Palos de la Frontera bei Huelva in See. Kolumbus befehligte Santa Maria, die beiden Brüder Vicente Yáñez Pinzón und Martin Alonso die Karavellen. Die beiden Karavellen wurden allerdings während der Fahrt beschädigt, wodurch die Mannschaft einen ungefähr einmonatigen Aufenthalt auf Gomera in Kauf nehmen musste.

Die Reise, welche am 6. September fortgesetzt wurde, erwies sich laut den Aufzeichnungen Kolumbus in seinem Bordbuch als äußerst schwierig. Mehrfach bestand die Gefahr einer Rebellion der Mannschaft, da die Reise ins Ungewisse unter den Matrosen große Angst schürte. Schließlich wich die Kompassnadel am 13. September immer mehr von Norden ab, was von der Mannschaft als schlechtes Omen gedeutet wurde. Sie wollte Kolumbus zur Umkehr bewegen, als über diesen ein Vogel erschien. Kolumbus wusste, dass sich Vögel höchstens 100 Meilen von einem Ufer entfernen, sodass Land möglichst nahe sein müsste. Die Crew setzte ihre Reise fort, wobei sich mit jedem Tag die Anzeichen einer nahe gelegenen Küste häuften.

Schließlich stießen die Schiffe am 12. Oktober 1492 auf die Neue Welt, indem sie auf eine der Bahamas Inseln, welche von den Einheimischen als Guanahani bezeichnet wurde, an Land gingen. Kolumbus nannte die Insel San Salvador, obwohl bis heute nicht geklärt ist, ob die jetzt bestehende Insel San Salvador jene von Kolumbus Reisen ist. Allerdings wusste Kolumbus nicht, wo genau er gelandet war. Er glaubte, er würde sich südlich von Cipango bzw. Japan befinden und könnte auf direktem Wege nach Westen die an der Ostküste Chinas gelegene Stadt Quinsay erreichen. Folglich beschloss er, seine Reise fortzusetzen. Die Weiterfahrt führte ihn zu den Inseln Hispaniola und Kuba.

Da die Santa Maria vor Hispaniola Schiffbruch erlitt, musste er die Rückreise nach Spanien am 16. Januar 1493 mit den beiden verbleibenden Schiffen antreten. Aufgrund der Platzknappheit musste zudem ein Teil seiner Mannschaft als Bewohner der neu gegründeten Kolonie La Navidad zurückbleiben, welche allerdings nach Gewalttaten gegen die Einwohner getötet wurden. Im Bereich der Azoren gerieten die beiden Karavellen Kolumbus‘ in heftige Stürme, wobei der Kontakt zu Pinta abbrach. Mit Niña gelang es im schließlich, am 4. März 1943 im Hafen von Lissabon Anker zu legen und am 15. März nach Palos zu kommen.

Aufgrund seiner Entdeckungen wurde Kolumbus in einem Triumphzug durch Spanien gefeiert. Zugleich wurden seine Privilegien allesamt bestätigt. Bereits kurz nach seiner Ankunft in Spanien begann der Entdecker mit erneuten Vorbereitungen für eine weitere Expedition für die kastilische Krone. Seine neue Flotte bestand aus 17 Schiffen und 1.500 Leuten, welche schon am 25. September 1493 von Cádiz aus in See stach. Zunächst kam die Flotte bis zur Insel Dominica, wobei Kolumbus nicht auf ihr landete. Die weiterführende Reise beinhaltete die Benennung der Inseln der Kleinen Antillen Montserrat, Nevis, Guadeloupe und Antigua. Im November steuerte er die Kolonie La Navidad an und landete im Dezember auf der Insel La Isabela, auf welcher er bis April nachfolgenden Jahres blieb. Erst am 11. Juni 1496 sah er Spanien wieder, wo er dem Königspaar Bericht erstatte. Da er allerdings keine großen Goldvorkommen fand, fand seine dritte Reise erst zwei Jahre später statt.

Seine dritte Reise startete am 30. Mai 1498 und beinhaltete eine südlicher gelegene Route. Zunächst segelte er an den Kapverdischen Inseln vorbei und schließlich westwärts des Atlantiks. Am 31. Juli entdeckte er die Inseln Trinidad und Tobago. Die Weiterfahrt entlang eines nördlichen Mündungsarms des Orinoco sorgte letztendlich dafür, dass er am südamerikanischen Kontinent an Land ging. Zu Beginn ging Kolumbus davon aus, eine „Neue Welt“ entdeckt zu haben, wobei er später der Meinung war, das Land gehöre zu Asien.

Am 31. August erreichte er die neu gegründete Stadt Santo Domingo im Süden Hispaniolas, welche unter einer schlechten Verwaltung litt. Kolumbus selbst erteilte seinem Bruder die Aufgabe der Stadtgründung, sodass beide in Ketten nach Spanien zurückgeführt wurden. Beide Männer wurden zwar vom Königspaar begnadet. Kolumbus allerdings wurde seinen sämtlichen Ämtern enthoben und erhielt diese nicht wieder zurück.

Zwischen 9. und 11. Mai 1502 brach Kolumbus trotz seines schlechten Rufs gemeinsam mit seinem Sohn Fernando seine letzte Reise von Spanien aus an. Seine Flotte bestand aus lediglich vier Karavellen. Dem Seefahrer gelang es, am 14. August 1502 zum ersten Mal amerikanisches Festland zu betreten, wobei er beweisen wollte, dass dort eine Passage direkt nach China existierte. Schließlich strandete Kolumbus mitsamt seiner Mannschaft auf Jamaika. Die Überlebenden waren gezwungen, Handel mit den Eingeborenen zu betreiben, um zu überleben. Nach der Mondfinsternis am 29. Februar 1504 konnte er letztendlich erkrankt und stark geschwächt nach Spanien zurückkehren, wo er am 20. Mai 1506 im Alter von ungefähr 55 Jahren verstarb.

Ehrungen und Nachleben

Während seiner Lebzeiten erfuhr Christoph Kolumbus zugleich Ruhm und Lob wie Schmähungen für seine Reisen. Obwohl ihm sein Helden- und Entdeckermut hoch angerechnet wurde, stehen ihnen die Gräueltaten gegenüber der indigenen Bevölkerung gegenüber. Welche genauen Taten von ihm verübt oder veranlasst wurden, ist historisch aber nicht belegt. Die Kolonisation der Karibischen Inseln unter Kolumbus sorgte vor allem durch die mitgebrachten Krankheiten eine Katastrophe unter der Bevölkerung aus, wobei die Einwohneranzahl bereits nach der ersten Reise drastisch schrumpfte.

Auch sein Logbuch sorgte mit seinen Einträgen für eine Minderung seines Ansehens. Aus den Aufzeichnungen ging hervor, dass Kolumbus vormerklich auf der Suche nach Edelmetallvorkommen war, welche für die Finanzierung der Reisekosten sorgen sollten. Seinen Entdeckerdrang stellte er hinten an. Dennoch wurde Kolumbus vor allem von der amerikanischen Bevölkerung als Held gefeiert und in den Status des ersten echten Amerikaners erhoben. Es fanden unter anderem Feierlichkeiten zum Jubiläum 1892 statt. Ebenfalls erhielt der Mondkrater Colombo 1935 seinen Namen durch den Seefahrer. 2006 folgte eine 2-Euro-Gedenkmünze zum 500. Todestag Kolumbus. Am 20. Mai 2006 eröffnete das Christoph-Columbus-Museum im spanischen Valladolid. Seit dem Jahr 2009 trägt des Weiteren das Containerschiff Christophe Colomb den Namen des Seefahrers.

Der Columbus Fountain in Washington
Der Columbus Fountain in Washington wurde zu Ehren von Christoph Kolumbus errichtet

Zitate von Christoph Kolumbus

Und die See gibt ihnen neue Hoffnung,
wie die Nacht ihnen neue Träume bringt.

– Christoph Kolumbus

Wir kamen um 60 Seemeilen weiter. Ich beschloss, weniger einzutragen, als wir tatsächlich zurückgelegt hatten, damit meine Leute nicht den Mut verlören, falls die Reise zu lange dauern sollte.

– Christoph Kolumbus

Zuverlässige Informationen sind unbedingt nötig für das Gelingen eines Unternehmens.

– Christoph Kolumbus

Gut bist du, Herr, gut über alle Maßen, denn du läßt mich tätig sein und schaffen und reichst mir selber die Mittel zur Hand. Ich will dir danken dafür Tag und Nacht und jeden Augenblick, mein Herr und mein Gott.

– Christoph Kolumbus

Für die Ausführung der Reise nach den Indien habe ich keine Intelligenz, Mathematik oder Karten benutzt.

– Christoph Kolumbus

Nach dem Licht der Sonne verließen wir die Alte Welt.

– Christoph Kolumbus

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