Auto & Verkehr - USA-Info.net https://www.usa-info.net/usa-tipps/auto-verkehr/ Fri, 02 Oct 2020 10:06:23 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://www.usa-info.net/wp-content/uploads/usa-info-favicon-144x144-100x100.png Auto & Verkehr - USA-Info.net https://www.usa-info.net/usa-tipps/auto-verkehr/ 32 32 Kennzeichen in den USA https://www.usa-info.net/usa-tipps/kennzeichen-in-den-usa/ https://www.usa-info.net/usa-tipps/kennzeichen-in-den-usa/#respond Tue, 02 Jun 2020 17:18:12 +0000 https://www.usa-info.net/?p=5787 Auto Kennzeichen USA

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Auto Kennzeichen USA
Anhand von Kennzeichen ist es generell möglich, den Besitzer eines Fahrzeugs einem Land zuzuordnen. Während in den meisten Ländern der Welt die Kennzeichen einheitlich sind, tut man sich in den USA wesentlich schwerer. In den USA steht es nämlich jedem Bundesstaat frei, das Autokennzeichen nach Belieben zu gestalten. Somit existiert kein einheitliches Nummernschild für die gesamte Nation. Wer in die USA einreist, wird somit meist mit einer bunten Vielfalt an Kfz-Kennzeichen überrascht.

Gestaltung der Autokennzeichen in den USA

Um in den USA ein Fahrzeug fahren zu dürfen, benötigt jeder Fahrer ein Kfz-Kennzeichen. Anders als in den meisten Ländern der Welt ist dieses aber nicht einheitlich, sodass ein gleiches Nummernschild für alle Bundesstaaten bis heute nicht existiert. Generell steht es jedem Bundesstaat frei, ein eigenes Kennzeichen zu vergeben. Dadurch lassen sich die Kennzeichen nicht nur den USA, sondern ebenso dem jeweiligen Bundesstaat zuordnen.

Bei der Gestaltung der Autokennzeichen in den Vereinigten Staaten sind den Behörden keine Grenzen gesetzt. In der Regel enthalten sie aber am oberen Rand den Namen des Bundesstaates. Am unteren Rand hingegen ist das Motto des Staates angegeben. Seltener dagegen findet man auf dem Kennzeichen den Namen des Countys, in welchem das Nummernschild ausgestellt wurde. Das Motto beispielsweise ist auf den Kennzeichen von Florida mit „The Sunshine State“ vermerkt. In Georgia andererseits wird das County abgedruckt.

Die indianischen Reservate stellen zugleich ihre eigenen Kfz-Kennzeichen aus. Diese sind nach demselben Prinzip wie die restlichen Kennzeichen der USA aufgebaut. Ergänzend befindet sich auf ihnen die indianische Nationalität sowie in vielen Fällen der Bundesstaat, in welchem das Kennzeichen ausgestellt wurde.

Ein persönliches Themenkennzeichen

Wer in den USA kein gewöhnliches Nummernschild für sein Fahrzeug möchte, kann in einzelnen Staaten ebenso ein Themenkennzeichen beantragen. Auf diesem sind zum Beispiel das Logo einer Universität oder einer bestimmten Organisation zu sehen. Ebenfalls existieren Schilder für unterschiedliche Interessen und Hobbys. Die Anzahl an verfügbaren Themen unterscheidet sich in jedem Bundesstaat. Virginia beispielsweise bietet über 200 Themen und somit die größte Auswahl an. Alle verfügbaren Kennzeichen der einzelnen Bundesstaaten der USA sind jederzeit auf der Webseite des Department of Motor Vehicles, kurz DMV, verfügbar. Somit können sich Interessenten jederzeit die breite Auswahl an Autokennzeichen in den Vereinigten Staaten ansehen.

Falls die Auswahl an Standard- und Themenkennzeichen nicht genügt, existiert ergänzend die Möglichkeit nach einem Wunschkennzeichen. Bei einem Wunschkennzeichen steht es dem Besitzer frei, sich den Text für das Schild selbst auszusuchen. Voraussetzung hierbei ist, dass der Text noch nicht vergeben wurde. Ebenfalls darf er nicht anstößig sein. Zudem ist es in Kalifornien gestattet, Sonderzeichen wie etwa ein Herz, einen Stern, ein Pluszeichen oder eine Hand auf dem Schild abdrucken zu lassen. Viele Bürger entscheiden sich für das Wunschkennzeichen, da es für sie als Form des persönlichen Ausdrucks oder als Darstellung ihres Hobbys steht. Aus diesem Grund findet man auf den Straßen der Vereinigten Staaten immer wieder lustige Kennzeichen, welche kreativ und einzigartig sind.

Wo muss das Kennzeichen in den USA angebracht werden?

Ob das Nummernschild am Heck und auf der Vorderseite angebracht werden muss, ist in den USA ebenso nicht einheitlich geregelt. In einigen Bundesstaaten wie etwa Florida sind die Fahrzeugbesitzer nur verpflichtet, das Kennzeichen am Heck anzubringen. Damit die Vorderseite des Autos jedoch nicht leer bleibt, entscheiden sich einige Fahrzeughalter dafür, ein Bild wie etwa der US-Flagge, ihrer Heimatstadt oder des Seeadlers dort zu platzieren. Inzwischen geht der Trend zugleich zu ausländischen Kennzeichen sowie Markennamen. Seit einiger Zeit sieht man des Öfteren auf den Straßen der USA Fahrzeuge mit Schildern von vor allem europäischen Markennamen wie etwa italienische Automarken. Viele Autobesitzer achten darauf, dass das ausländische Kennzeichen oder der Markenname zum Land des Fahrzeugherstellers passt. Dadurch ist es beispielsweise möglich, einen Mercedes oder einen Fiat mit italienischem Kennzeichen auf der Frontseite zu sehen, obwohl das Fahrzeug in den USA gefahren wird.

Kennzeichen USA Auto

Ein Kennzeichen in den USA erhalten

Vergeben werden alle Kfz-Kennzeichen in den USA durch die Zulassungsbehörde bzw. DMV. Dort werden sämtliche Fahrzeuge registriert sowie alle Kennzeichen ausgestellt. Der Ablauf ähnelt jedem in Deutschland. Der Fahrzeugbesitzer muss einen Nachweis über eine Versicherung erbringen. Erst danach erhält er das Kfz-Kennzeichen. Anders als in Deutschland ist jedoch die Tatsache, dass die Zulassung in den USA immer nur zwei Jahre lang gültig ist. Nach Ablauf dieser Zeit muss der Fahrzeugbesitzer die Zulassung erneuern.

Die Zulassung für Nummernschilder ist in den USA ebenfalls nicht kostenlos. Pro Jahr betragen die Kosten für ein Standard- oder Wunschkennzeichen zwischen 10 und 30 US-Dollar. Der Nachweis einer gültigen Versicherung der State Inspection muss aber vor der Bezahlung nicht immer gesondert erbracht werden. In einigen Staaten ist es dem Fahrzeughalter möglich, die Versicherung direkt bei der DMV ausstellen zu lassen.

Die Zulassungsbehörde in den USA vergibt zudem nicht nur die Kennzeichen für Kraftfahrzeuge. Sie stellt ebenfalls die Führerscheine bzw. driver’s licence aus. Um den Führerschein in den Vereinigten Staaten zu erhalten, müssen alle Anwärter eine Computer- und Fahrprüfung absolvieren. Sämtliche Führerscheine sind in den USA außerdem zeitlich befristet. Die Fahrerlaubnis gilt nur fünf Jahre. Danach muss sie ebenso erneuert werden. Der Führerschein wird in den USA häufig als Ersatz für einen Ausweis benutzt, da auf ihm der aktuelle Wohnsitz vermerkt ist.

Das E-Ink-Display: Kennzeichen und Diebstahlsicherung in einem

In der Stadt Sacramento bekommen Fahrzeugbesitzer inzwischen nicht nur normale Kennzeichen. Wer möchte, kann bei der Zulassungsbehörde ein sogenanntes E-Ink-Display anfragen. Das besondere Kennzeichen blendet beim Parken Werbung ein und ist zugleich per Funk dauerhaft mit der zuständigen Behörde verbunden. Außerdem verfügt das E-Ink-Display über eine integrierte Diebstahlmeldung. Wird das Auto gestohlen, zeigt das Kennzeichen automatisch „vehicle stolen“, also „Auto gestohlen“, an. Dies setzt allerdings voraus, dass das Kennzeichen zuvor nicht von den Dieben abmontiert wurde.

Die Autokennzeichen der einzelnen Bundesstaaten

Obwohl die einzelnen Bundesstaaten der USA verschiedene Kennzeichen besitzen, verfügen die Schilder über einige Gemeinsamkeiten. Unter anderem befindet sich auf den meisten Schildern oben der Name des jeweiligen Staates sowie unten das Motto. Beispielsweise sieht man auf dem Schild von Florida oben den Namen des Staates und darunter das Motto „The Sunshine State“. Neben dem Namen des Bundesstaats ist es auch möglich, dass der Name des Countys abgebildet ist, in welchem das Nummernschild ausgestellt wurde.

Insgesamt verfügt die USA über 50 verschiedene Kennzeichen für kennzeichenpflichtige Kraftfahrzeuge. Die Hintergrundfarbe der Kennzeichen ist gleichfalls in jedem Bundesstaat unterschiedlich. Jedoch wechselt sie alle paar Jahre immer wieder, wodurch ältere Kennzeichen vom selben Bundesstaat anders aussehen können als neu ausgestellte. Die typischen Motive des jeweiligen Bundesstaats ändern sich hierbei nicht. Somit findet man auf dem Kennzeichen von Alabama im Hintergrund einen See mit Bergen oder auf dem Schild von Arizona den Grand Canyon mitsamt seiner charakteristischen Landschaft.

Die typischen Motive und Mottos der Bundesstaaten

Wer in Alabama ein Kennzeichen sieht, kann den Schriftzug „Stars Fell on Alabama“ lesen. Davor wurden die Mottos „Heart of Dixie“, „Cotton State“ sowie „Yellowhammer State“ verwendet. Das Motto von Alaska hingegen ist „Celebrating Statehood“. Arizona als „Grand Canyon State“ zeigt seinen Stolz mit der Abbildung des Grand Canyons. Kennzeichen aus Arkansas besitzen das Motto „The Natural State“.

Nummernschild Arizona
Das Motto des Bundesstaates Arizona „Grand Canyon State“ befindet sich am unteren Rand des Kennzeichens.

Wer in Kalifornien unterwegs ist, sieht auf den Kennzeichen das Motto „The Golden State“. Fahrzeuge aus Colorado fahren mit dem Motto „Centennial State“. „Constitution State” ist das Motto von Connecticut. Fahrzeugbesitzer in Delaware besitzen Kennzeichen mit „Diamond State“ oder „The First State“. Die Schriften im gesamten District of Columbia sowie der Hauptstadt Washington fallen vielseitig aus. Möglich sind „A Capital City“, „Celebrate & Discover“, „Taxation Without Representation” sowie lediglich „www.washingtondc.gov”.

Bis 1977 wurde in Florida das Motto „The Sunshine State“ verwendet. Inzwischen werden die Kennzeichen dort ebenso mit „www.myFlorida.com“ ausgestellt. Der Hintergrund der Schilder ist entweder eine orangene Landkarte des Bundesstaates oder eine grüne Karte mit einer orangenen im Vordergrund.

In Georgia fahren Fahrzeuge mit „Georgina … on my mind” oder „www.GEORGIA.gov”. Viele Kennzeichen besitzen dort nur zwei Buchstaben, welche für besondere Abkürzungen stehen. Beispielsweise weisen die Nummernschilder dort die Buchstaben DV für Disabled Veteran, BC für Fight Breast Cancer oder DC für Animal Friendly auf.

Auf Hawaii nutzen die Zulassungsstellen das Motto „Aloha State“. Idaho verwendet die Mottos „Gem State“ oder „Famous Potatoes“. Das „Land of Lincoln“ ist dagegen Illinois. Kennzeichen aus Indiana können „Hossier State“ oder „www.in.gov“ abgebildet haben. „Hawkey State“ sowie „Natural Ressources“ werden auf den Schildern in Iowa abgedruckt. Kansas ist der „Sunflower State“. Kentucky nutzt die Mottos „Nature’s finest“ sowie „Bluegrass State“.

„Sportsman’s Paradise“ sowie „Pelican State” sind die Mottos von Louisiana. Maine ist der „Pine Tree State“ oder das „Vacationland“. Auf den Kennzeichen von Maryland wird das Motto „Old Line State“ mit dem Wappen des Bundesstaates abgebildet. Massachusetts ist „The Spirit of America“ oder der „Bay State”. Die großen Seen in Michigan sind Namensträger des Mottos „Great Lakes State“. Auch Minnesota zeigt sich mit seinen Seen mit den Mottos „10 000 Lakes“ sowie „North Star State“.

In Mississippi bekommt jeder „Feels Like Coming Home”. Ebenfalls finden sich die Mottos „The South’s Warmes Welcome“ oder „Magnolia State“ auf den Kennzeichen wieder. Der „Show me State“ ist Missouri. Montana verwendet die Mottos „Treasure State“ sowie „Big Sky Country“. Mit „Cornhusker State“ werden Fahrzeuge aus Nebraska gekennzeichnet. Das Motto „Silver State“ gilt andererseits in Nevada. In New Hampshire fahren die Fahrzeuge entweder im „Granite State“ oder mit „Live free or die“.

Der „Garden State“ ist New Jersey, das „Land Of Enchantment“ dagegen New Mexico. New York ist bekannt als „The Empire State“. „First of Flight” ist das Motto von North Carolina. North Dakota nutzt gleich zwei Mottos. Oben am Schild befindet sich „Discover the Spirit“, unten „Peace Garden State“. Die Mottos von Ohio lauten „Buckeye State“ sowie „Birthplace of Aviation, Erie … Our Great Lake“. „Native Amercia“ zeigen die Kennzeichen in Oklahoma.

Der „Beaver State“ oder „Cultural Trust” wird in Oregon abgedruckt. Pennsylvania besitzt kein fix vergebenes Motto. Früher war es “Keystone State“. Inzwischen wird dort die Aufschrift „visitPA.com“ genutzt. Rhode Island ist der stolze „Ocean State“, South Carolina hingegen der „Palmetto State”. South Dakota als Heimat des Mount Rushmore Denkmals zeigt sich mit „Mount Rushmore State“ sowie „Great Faces – Great Places“ in den gesamten USA. In Tennessee steht es den Fahrzeughaltern frei, zwischen dem Motto „Volunteer State“ sowie aus Vorlagen mit unterschiedlichen Hintergründen zu wählen.

Texas ist der „Lone Star State“. Utah druckt sein Motto „Ski“ oben am Kennzeichen ab, während sich unterhalb „Beehive State“ oder „Greatest snow on earth“ befinden. Das Motto „Green Mountain State“ von Vermont wird mit grüner Schrift auf weißem Grund gefertigt. „Mother of States“ sowie „The Old Dominion“ stehen für Virginia. Washington hingegen ist als der “Evergreen State” bekannt. Bis 1970 wurde in West Virginia das Motto „Mountain State“ verwendet. Inzwischen werden die Kennzeichen mit „Wild, Wonderful“ versehen. In Wisconsin gelten die Mottos „The Dairy State“ oder „Badger State“. Fahrzeuge aus Wyoming kommen entweder aus dem „Cowboy State“ oder dem „Equality State“.

Nummernschilder USA Texas Wisconsin
Nummernschilder USA in den USA: Texas, Wisconsin, New York uvm.

Spezielle Kennzeichen für andere Kraftfahrzeuge

Während die Kennzeichen für Autos in den USA zumindest weitläufig gleich gestaltet und aufgebaut sind, unterscheiden sich die Nummernschilder für andere Kraftfahrzeuge von ihnen. Die Kennzeichen für Limousinen, Lastkraftwagen sowie landwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge ähneln ihnen nur geringfügig. Dasselbe gilt für die Kfz-Kennzeichen für Senatoren, Diplomaten und Regierungsfahrzeuge. Für Militärfahrzeuge gilt ergänzend nur die Pflicht zum Nummernschild, wenn sich diese im Privatbesitz befinden. Alle anderen Militärfahrzeuge weisen keine Kennzeichen auf.

Damit sich die Kennzeichen für LKWs, Limousinen oder Senatorenfahrzeuge der anderen abheben, fällt ihre Gestaltung immer simpel aus. Die meisten Nummernschilder sind hierbei einfarbig und nur mit Nummern oder Buchstaben versehen. Farbenfrohe Gestaltungen mit Zeichen oder Mottos findet man bei diesen Fahrzeugen nicht. Diplomatenkennzeichen besitzen ergänzend eine einheitlich nationale Gestaltung. Sie werden erst seit 1980 vergeben und tragen immer die Aufschrift „For official use only“.

Häufige Fragen

Wo wird das Kennzeichen in den USA angebracht?

Das Kfz-Kennzeichen wird in den USA sowohl auf der Front wie am Heck angebracht. In manchen Bundesländern genügt es jedoch, wenn das Kennzeichen nur am Heck sichtbar ist.

Warum reicht in den USA nur ein Kennzeichen?

Nicht in jedem Bundesland besteht die Pflicht, das Kennzeichen vorne und hinten anzubringen. Somit genügt oft nur ein einziges Kennzeichen.

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Mietwagen Versicherung für die USA: Was bedeuten CDW, LDW etc.? https://www.usa-info.net/usa-tipps/mietwagen-versicherung-usa-was-bedeuten-cdw-ldw/ https://www.usa-info.net/usa-tipps/mietwagen-versicherung-usa-was-bedeuten-cdw-ldw/#respond Tue, 07 May 2019 19:54:17 +0000 https://www.usa-info.net/?p=2615 Mietwagen Versicherung für die USA

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Mietwagen Versicherung für die USA

Wer für längere Zeit die USA bereist, mietet meistens einen Wagen, denn das Land der unbegrenzten Möglichkeiten fasziniert mit vielseitigen Landschaften, Weltstädten und legendären Routen wie die Route 66. Doch wie sieht eigentlich die optimale Mietwagen Versicherung für die USA aus und was bedeutet Begriffe wie CDW oder LDW?

Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Manchmal lohnt aufgrund der großen Entfernungen durchaus ein Interkontinentalflug oder eine entspannte Fahrt mit der Eisenbahn. Eine individuelle Reise mit dem Mietwagen, auf der man selbst entscheidet, wo es hingeht und wie viel Zeit man an den einzelnen Reisezielen verbringt, toppt jedoch alle anderen Urlaubserlebnisse.

Welche Mietwagen Versicherungen sind notwendig und sinnvoll?

Einzelne Versicherungen oder Versicherungspakete genießen häufig nicht den besten Ruf, denn so manche Reisevermittler oder Autovermietungen bieten Leistungen an, die nicht unbedingt notwendig sind und unnötige Zusatzkosten verursachen. In den USA haftet der Mieter eines Wagens grundsätzlich für alle Schäden, ganz gleich, ob es sich um Diebstahl, Unfallschäden oder sonstige Schäden handelt. Die einzigen Ausnahmen bilden Fälle höherer Gewalt wie Naturkatastrophen und Feuer, soweit dieses nicht durch den Fahrer des Wagens selbst verursacht wurde.

Wie hoch die Haftungssumme ausfällt, hängt vom Verkehrswert des Mietwagens ab. Daher gibt es einige sinnvolle Versicherungsbausteine, die die zuvor genannten Risiken zwar nicht verhindern können, Haftungsansprüche durch die Autovermietung jedoch begrenzen beziehungsweise ausschließen. Bei Diebstahl, Unfall oder Beschädigungen tritt die Versicherung in den Schadensfall ein und gleicht die finanziellen Forderungen der Autovermietung aus.

Es gibt verschiedene Versicherungen, die unbedingt zu empfehlen sind, um Haftungsansprüche so gering wie möglich zu halten, beziehungsweise diese ganz auszuschließen. Dabei werden gerne Abkürzungen verwendet, deren Bedeutung sich nicht sofort erschließt.

Das Einmalseins der Versicherungsabkürzungen

  • CDW (Collision Damage Waiver): Vollkaskoversicherung mit reduzierter Haftung oder ohne Haftung
  • LDW (Loss Damage Waiver): Vollkaskoschutz im Fall von Verlust/Beschädigung
  • LIS (Liability Insurance Supplement): Zusatzversicherung – Erhöhung der Deckungssumme bzw. Versicherungssume
  • PAI (Personal Accident Insurance): Insassen Unfallversicherung
  • PEC (Personal Effects Coverage): Gepäckversicherung

Was ist CDW?

Collision damage waiver, kurz CDW, bezeichnet eine Vollkaskoversicherung mit reduzierter Haftung oder ohne Haftung. Diese Versicherung ist mit der deutschen Vollkaskoversicherung mit und ohne Selbstbeteiligung vergleichbar. SCDW steht für Super Collision damage waiver und gewährt den kompletten Vollkaskoschutz.

Was ist LDW?

Loss damage waiver steht für Vollkaskoschutz im Fall von Diebstahl. Unfälle und Diebstähle können jeden Mieter eines Leihwagens treffen, daher ist es sinnvoll, diese beiden Versicherungen auf jeden Fall abzuschließen.

Europäische Anbieter gestalten ihre Angebote in der Regel so, dass diese beiden Versicherungsbausteine bereits enthalten sind. Es handelt sich jedoch nicht um eine Versicherung im klassischen Sinne, sondern eher um eine Vereinbarung zwischen Anbieter und Mieter. Daher ist der Abschluss der zuvor genannten in den USA üblichen Versicherungsvarianten immer sinnvoll, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Was ist LIS/EP/ALI?

LIS/EP/ALI steht für Liability Insurance Supplement, Extended Protection und Additional Liability Insurance. Diese drei Bausteine verbessern den Versicherungsschutz, indem sie die Deckungssumme erhöhen beziehungsweise eine höhere Versicherungssumme in den Vertrag aufnehmen.

Mit dieser Versicherung werden alle Personen- und Sachschäden bis zu einer Summe von einer Million US Dollar über die Haftpflichtversicherung abgedeckt. Mit Ausnahme von Texas ist es möglich, diese erhöhte Haftpflichtversicherung für 11 US-Dollar nachträglich abzuschließen. Auch wenn die zuvor genannten Versicherungsbausteine CDW und LDW bereits einen weitreichenden Versicherungsschutz gewähren, sollten Mietwagenfahrer nicht auf diese Zusatzversicherung verzichten.

Zwar gilt auch in den USA der Grundsatz, dass die Versicherung des Unfall- oder Schadenverursachers für den eingetretenen Schaden aufkommt. Nicht immer sind die Schadenfälle jedoch so klar, dass die gegnerische Versicherung umgehend in den Schadensfall eintritt.

Teuer wird es, wenn der Unfall- beziehungsweise Schadenverursacher unbekannt beziehungsweise unter- oder nicht versichert ist. In diesem Fall bleibt der Geschädigte eventuell auf den entstandenen Kosten sitzen. Liegt ein derartiger Fall vor, deckt die Zusatzversicherung mit LIS/EP/ALI die Kosten bis zu einer Höhe von 100.000 US Dollar. Diese Kostendeckung ist in den meisten Fällen ausreichend.

Insassenunfallversicherung

Wer zu zweit oder mit mehreren Personen in einem Mietwagen unterwegs ist, sollte eine Insassenunfallversicherung abschließen. Während Mitfahrer in Deutschland automatisch durch die Haftpflichtversicherung des Fahrers mitversichert sind, sieht diese Situation in den USA anders aus. Personen- und Sachschäden werden nur dann reguliert, wenn sie den Fahrer des Mietwagens und damit den Versicherungsnehmer selbst betreffen, wenn der Unfallgegner unbekannt, nicht versichert oder zahlungsunfähig ist.

Rechtsschutz

Das Rechtssystem der USA unterscheidet sich von dem in Deutschland in vielerlei Hinsicht. Wer keine Rechtsschutzversicherung abschließt, kann während seiner Reise durch die USA einige unangenehme Überraschungen erleben. Es gibt viele Alltagssituationen, die schnell zu Rechtsansprüchen Dritter führen können.

Auch Missverständnisse aufgrund von Unkenntnis in den verschiedensten Situationen sind geeignet, für Ärger zu sorgen. Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung über eine Versicherungsgesellschaft, über die eigene Kreditkartengesellschaft oder einen Automobilclub ist daher sinnvoll.

Gepäckversicherung

Eine Gepäckversicherung ist nicht in jeder Hinsicht sinnvoll, denn im Schadensfall sind Kameras, Brillen und ähnlich zerbrechliche Gepäckstücke von der Haftung ausgeschlossen. Genau diese Gepäckstücke erleiden bei Unfällen jedoch am ehesten Schaden. Andere Gepäckstücke wie Kleidung, Dokumente und ähnliches nehmen bei einem Unfall nur selten Schaden, es sei denn, es bricht ein Feuer aus oder Benzin läuft aus. Sinnvoller ist es dagegen, das Gepäck gegen Diebstahl zu versichern. Auch in diesem Fall sollte der Versicherungsnehmer jedoch einen genauen Blick auf die Versicherungsbedingungen werfen.

Kreditkartengebundene Versicherungen

Die meisten Kreditkartengesellschaften bieten zahlreiche Versicherungen an. Versicherungsleistungen im Kfz-Bereich greifen jedoch nur dann, wenn der Versicherungsnehmer den Mietwagen mit der entsprechenden Kreditkarte bezahlt hat. Haftpflicht- und Kasko-Versicherungen im Ausland fallen in der Regel unter die Zusatzversicherungsleistungen. Die vorgeschriebene Mindestdeckungssumme fällt je nach Bundesstaat jedoch unterschiedlich hoch aus. In diesem Fall gilt es, den Versicherungsumfang genau zu prüfen, um nicht in einer Versicherungslücke zu enden.

Mietwagen Plattformen im Vergleich

In unseren Mietwagen Tipps für die USA konnte die Website billiger-mietwagen.de* gute Ergebnisse erzielen. Die Website  hat sich zu Deutschlands größtem Mietwagen-Preisvergleich gemausert und besitzt auch für die USA ein umfassendes Angebot. Billiger Mietwagen punktet vor allem durch eine kostenlose Beratung. Außerdem kann der bereits gebuchte Mietwagen bis 24 Stunden vor Mietbeginn kostenlos storniert werden. Die Mietwagen Versicherung kann in der Regel bei der Buchung des Mietwagens ergänzt werden.

Mietwagen Versicherung bereits in Deutschland buchen

Einen Wagen zu mieten, ist denkbar einfach, denn sobald der Flieger amerikanischen Boden berührt und die Urlauber erfolgreich die Sicherheitskontrollen passiert haben, wartet auch schon die erste Autovermietung am Flughafen. Allerdings sollten sich USA-Reisende vor Urlaubsantritt näher mit dem Thema Mietwagen in den USA beschäftigen, denn es gilt einiges zu beachten. Wer sich gut in dieses Thema einliest und die Versicherungen als Baustein der Autovermietung bucht, die wirklich sinnvoll sind, macht nichts verkehrt und bleibt von bösen Überraschungen verschont.

Wer seinen Mietwagen bereits von Deutschland aus gebucht hat, muss darauf achten, die entsprechenden Buchungsdokumente bei der Autovermietung in den USA vorzulegen. Viele Reisende buchen ihr Auto jedoch bei einem entsprechenden Service am Flughafen oder direkt am Urlaubsort. Ob die Buchung von Deutschland aus erfolgt oder direkt vor Ort spielt jedoch keine Rolle. In beiden Fällen ist zu berücksichtigen, dass Personen unter 25 Jahren keinen Mietwagen leihen und fahren dürfen, und das, obwohl junge Fahrer in den USA die Möglichkeit haben, bereits mit 16 Jahren den Führerschein zu erwerben. Gegen eine Zusatzgebühr ist die Aufnahme eines Fahrers unter dieser Altersgrenze in den Mietvertrag jedoch möglich.

Versicherungsverlust

In den USA sind die Situationen, die zu einem Versicherungsverlust führen, vergleichbar mit denen in Deutschland. Es versteht sich von selbst, dass der Versicherungsnehmer den Mietwagen stets komplett verschlossen abstellt und die Zündschlüssel abzieht.

Wer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss einen Unfall oder sonstigen Schaden verursacht, verliert den Versicherungsschutz. Selbiges gilt für die unberechtigte Weitergabe an nicht im Mietvertrag eingetragene Fahrer, die Verwendung für kriminelle Handlungen oder das Fahren außerhalb der USA, zum Beispiel in Kanada oder Mexiko.

Bei Verstößen gegen diese Bestimmungen greift die Haftpflichtversicherung des autorisierten Mietwagenfahrers, soweit nicht die zuvor genannten Zusatzversicherungen LIS/EP/ALI in den Schadenfall eintreten. Grundsätzlich ist bei einem Unfall immer die Polizei einzuschalten, die für die korrekte Dokumentation des Schadenfalls sorgt.

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Taxi fahren in New York https://www.usa-info.net/usa-tipps/taxi-fahren-in-new-york/ https://www.usa-info.net/usa-tipps/taxi-fahren-in-new-york/#comments Thu, 20 Dec 2018 10:34:52 +0000 https://www.usa-info.net/?p=1987 Taxi fahren in New York

Das Taxi ist die bequemste und komfortabelste Möglichkeit, eine Menge von der Metropole New York City zu sehen. New York ist mit seinen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Empire State Building und der Freiheitsstatue auf Liberty Island eine der weltweit faszinierendsten Städte. Doch wie verhält sich das Taxi fahren in New York? Was kostet es hier? […]

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Taxi fahren in New York

Das Taxi ist die bequemste und komfortabelste Möglichkeit, eine Menge von der Metropole New York City zu sehen. New York ist mit seinen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Empire State Building und der Freiheitsstatue auf Liberty Island eine der weltweit faszinierendsten Städte.

Doch wie verhält sich das Taxi fahren in New York? Was kostet es hier? Wie werden Taxis in New York benutzt und welche Taxis gibt es? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der folgende Beitrag.

Taxi fahren in New York
Die Yellow Cabs säumen das Straßenbild von New York

Was kostet Taxi fahren in New York?

In New York ist das Taxi eines der wichtigsten Beförderungsmittel. Auch für kürzere Strecken wird es oft genutzt. Die gelben Autos prägen das lebendige Straßenleben. Eines vorweg: Die offiziell zugelassenen Taxis sind gelb. Es sollten nur diese Taxis benutzt werden. Die Preise sind bei den schwarzen Gypsy Cabs oftmals viel höher.

Taxitarif New York City GrundgebührKilometerpreisStand-/Wartezeit
Tagsüber2,50 $1,56 $30,00 $
Montag bis Freitag von 20:00 Uhr abends bis 6:00 Uhr morgens. Samstag und Sonntag ganztägig. 3,00 $1,56 $30,00 $

Der Preis beginnt für eine Taxifahrt bei 2,50 $. Dies ist der Grundpreis, der vor Fahrtbeginn bereits auf dem Taxameter steht. Dazu kommen noch Gebühren in der Höhe von 0,50 $ je 1/5-Meile (unit), bei langsamer Fahrt oder einer zweiminütigen Wartezeit. Von 20 bis 6 Uhr wird je gefahrener Meile ein Nachtzuschlag von 0,50 $ und an Werktagen von 16 bis 20 Uhr aufgrund der Rush Hour 1,00 $ berechnet.

Im hinteren Teil des Taxis befindet sich ein installiertes Gerät mit einem Display, auf dem der aktuelle Fahrpreis stets abgelesen werden kann. Der Fahrer erhält außerdem mindestens 15 % Trinkgeld (tip), zusätzlich 1 $, wenn er beim Verladen eines Gepäckstücks hilft, 2 $ bei 2 Gepäckstücken usw.

Bei weiten Strecken oder Fahrten vom Flughafen (Set Fair) kann versucht werden, vorab mit dem Taxi-Fahrer einen Festpreis auszuhandeln. Die Taxifahrt kann bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Bei Letzterem wird die Karte durch das hinten installierte Gerät gezogen und auf dem Display eingegeben, wie viel Trinkgeld vergeben wird. Der Fahrer händigt eine Rechnung aus. Darauf steht zudem die Taxinummer.

Die Taxifahrt: Wie benutzt man Taxis in New York?

Heranwinken am Straßenrand

Wer ein Yellow Cab benötigt, stellt sich einfach am Straßenrand in die gewünschte Fahrtrichtung und winkt ein Taxi herbei bzw. er hält den Arm hoch. Der Taxifahrer nimmt denjenigen auf, der ihm zuerst das Handzeichen gegeben hat.

Es ist ratsam, grundsätzlich nur Taxis anzuhalten, die sich in Richtung der gewünschten Weiterfahrt bewegen. Sonst müssen zunächst einmal Gebühren für das Umrunden der Straßenblocks gezahlt werden.

In New York gibt es zudem Stände, an denen ein Taxi gebucht werden kann, beispielsweise an der Penn Station oder Grand Central Station. Das Heranwinken ist jedoch die allgemein übliche Art, um ein Taxi zu bekommen. In der Regel gestaltet sich dies einfach. Lediglich in der Hauptverkehrszeit oder bei Regen ist etwas mehr Geduld erforderlich.

Angabe des Fahrtziels

Beim Einsteigen wird zuerst das „grobe“ Fahrtziel angegeben, das heißt, der Stadtteil oder eine Straßenkreuzung. Wenn man sich dem Ziel nähert, wird dem Taxifahrer die genaue Adresse genannt. Die Yellow Taxis sind meist im Großraum Manhattan unterwegs, müssen auf Wunsch des Fahrgastes allerdings auch die anderen Bezirke wie Brooklyn anfahren.

Bei den Taxis in Amerika steigen Fahrgäste übrigens hinten ein. Maximal vier Personen und ein Kind unter 7, das auf dem Schoß sitzt, können in dem Taxi mitfahren. Nur wenn hinten kein Platz ist, besteht die Möglichkeit, neben dem Fahrer vorn zu sitzen. Das Taxi wird zum Bürgersteig hin verlassen. Auch wenn es unbequemer ist, aber Sicherheit geht vor.

Was hat es mit dem Licht auf dem Dach zu tun?

Wie in Deutschland befindet sich auf dem Dach der Taxis ein leuchtendes Schild. Die Licht-Anzeigen geben Auskunft darüber, ob das Taxi gestoppt werden kann oder nicht: Ist das Taxi derzeit frei, leuchtet mittig die Nummer auf oder es erscheint „vacant“ (no passengers). Ist die Nummer dunkel bzw. das Licht abgeschaltet, ist das Taxi belegt und wird nicht stoppen. Bei der Anzeige „off duty“ befindet sich der Taxifahrer nicht mehr im Dienst, sodass er keine Fahrgäste mehr mitnimmt.

Überblick über die New Yorker Taxis

Yellow Cab

Die gelben Taxis werden City Taxi Cabs oder Yellow Cabs genannt. Sie sind eine große New Yorker Attraktion. Die Privatpersonen oder Unternehmen, die sie betreiben, stehen unter der Aufsicht der Taxi und Limousinen Kommission (TLC). Deren Richtlinien sind ziemlich streng. Die TLC führt sehr viele Untersuchungen durch. Ein Yellow Cab erkennen Fahrgäste am Medaillon, das sich auf der Motorhaube befindet, und am schwarzen Schachbrettmuster auf dem Kotflügel. Auf den hinteren Türen ist zudem die Preistafel und vorn das NY-Taxi Logo zu finden.

Boro Taxi

Die Yellow Cabs werden seit einigen Jahren durch die apfelgrünen „Boro Taxis“ ergänzt. Sie dürfen Passagiere lediglich in Upper Manhattan, Brooklyn, Queens und der Bronx mitnehmen, während die gelben originalen Taxis in allen Boroughs zum Einsatz kommen. Boro Taxis dürfen Passagiere nur befördern, wenn sie das Taxi telefonisch bestellt haben.

Livery Cabs

Daneben gibt es noch die Livery Cabs. Hierbei handelt es sich um einen Limousinen-Service. Diese Fahrzeuge müssen ebenfalls vorab telefonisch bestellt werden.

New York Wassertaxi

Wassertaxi in New York City
Ein Wassertaxi in New York City

Mit dem Wassertaxi kann die Metropole auch auf dem Wasser erkundet werden. Es gibt fünf verschiedene Piers, an denen ein- und ausgestiegen werden kann, um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, beispielsweise der Pier 79 am Hudson River (Sehenswürdigkeiten wie Times Square und Midtown) oder der Pier am Battery Park (Freiheitsstatue).

Zusammenfassung

Eine Taxifahrt in New York ist aufregend und die beste Möglichkeit, viel von der Weltmetropole zu sehen. Mit den genannten Tipps wird es nun nicht mehr schwer sein, eines der zahlreichen Taxis in New York zu nutzen. Die gelben New York Taxi Cabs gehören zum Stadtbild wie die Wolkenkratzer.

Einfach an den Straßenrand stellen und den Arm hoch heben, wenn das Licht eines Taxis in der gewünschten Fahrtrichtung leuchtet. Taxi fahren ist in New York nicht schwer: Einmal probiert, wird man feststellen, dass die Nutzung sehr einfach ist.

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California State Route 1 https://www.usa-info.net/usa-tipps/california-state-route-1/ https://www.usa-info.net/usa-tipps/california-state-route-1/#respond Thu, 12 Jul 2018 06:43:35 +0000 https://www.usa-info.net/?p=1424 California State Route 1

Jeder Kalifornien Besucher kennt sie, viele träumen von ihr und einige sind sie schon gefahren: Die California State Route 1. Stellenweise führt die Route auch als Pacific Coast Highway (PCH) vom Großraum Los Angeles in Richtung Norden. Stellenweise vereinigt sich die California State Route 1 (auch CA 1) mit dem U.S. Highway 101. Bei Lompoc […]

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California State Route 1

Jeder Kalifornien Besucher kennt sie, viele träumen von ihr und einige sind sie schon gefahren: Die California State Route 1.

Stellenweise führt die Route auch als Pacific Coast Highway (PCH) vom Großraum Los Angeles in Richtung Norden. Stellenweise vereinigt sich die California State Route 1 (auch CA 1) mit dem U.S. Highway 101.

California State Route 1
Die California State Route 1 verläuft entlang der Westküste der USA

Bei Lompoc führt die State Route wieder an den Pazifik und ab der kleinen Küstenstadt Morro Bay beginnt der schönste Abschnitt. Von Big Sur verläuft die Straße bis nach Monterey immer an der Steilküste entlang. Kein Wunder, dass die Route eine der beliebtesten Strecken der Vereinigten Staaten ist. Von Monterey folgt der Highway 1 der Küstenlinie bis San Francisco, wo er über die Golden Gate Bridge den Eingang zur San Francisco Bay überquert. Nun folgt die Straße wieder der Küstenlinie bis Leggett, wo sie etwas abseits der Küste in den 101 mündet.

Verlauf und Highlights der California State Route 1

Die California State Route 1 beginnt am Pazifikufer unterhalb von Los Angeles und führt am Rand des Stadtgebietes bis nach Malibu. Hier wurden einige Folgen der Fernsehserie Baywatch gedreht und die Wachhäuschen der Rettungsschwimmer zieren den ganzen Küstenverlauf mit endlos wirkenden Sandstränden, an die sich die Villen und Luxushäuser der Reichen Kalifornier reihen. Die Straße verlässt die Küste unterhalb von Santa Monica. Hier kann man den berühmten Pier am Pazifik bestaunen, der zu einem beliebten Motiv der Hollywood-Filmindustrie wurde. Ab San Luis Obispo verläuft die Straße wieder durchgängig direkt am Ufer des Pazifik. Am Piedras Blancas Lighthouse (der Leuchtturm nahm seinen Dienst 1875 auf) findet sich einige Tausende Exemplare zählende Seehundkolonie.

Einige Meilen nördlich folgt dann der spektakulärste Küstenstreifen von Big Sur. An zahlreichen Aussichtspunkten kann man mit ein wenig Glück sogar Grauwale an der bisweilen schroffen Küste entdecken. Auch eine ganze Reihe von State Parks finden sich am Rande der Strecke, die Zwischenstopps auf jeden Fall empfehlenswert machen.

Der Großraum von San Francisco beginnt ab Monterey. Entlang der Monteray Bay führt die Straße über Santa Cruz nach San Francisco. Hier überquert sie gemeinsam mit dem U.S. Highway 101 die Golden Gate Bridge. Fantastische Stimmungen ergeben sich oftmals morgens, wenn Nebelschwaden vom Meer her über die Hügel ziehen. San Francisco hat jedem Touristen eine solche Menge zu bieten, dass sich hier auf jeden Fall ein Zwischenstopp in der Metropole lohnt. Eine große Anzahl viktorianischer Häuser, das Museum of Modern Art, die Cable Cars, das Fisherman’s Wharf-Viertel, die Gefängnisinsel Alcatraz, das Clarion-Alley-Mural-Project mit den Wandbildern, die Golden Gate Bridge selbst und vieles vieles mehr lohnen auf jeden Fall einen Abstecher in eine der bedeutendsten Hafenstädte der Westküste Amerikas.

Ab San Francisco wird die California State Route 1 wieder zu einer vergleichsweise kleinen Straße, die sich entlang der Küste nach Norden windet. Sie passiert die Küstenorte Muir Beach, Fort Bragg und Point Arena, bevor sie endgültig etwas abseits der Küste in den U.S. Higway 101 bei Leggett mündet. Etwa 1.100 Kilometer führt die California State Route 1 entlang der Pazifikküste. Den Track für Euer GPS-Gerät stellen wir Euch zum Download zur Verfügung. Wer in Kalifornien Urlaub macht, kann sich dem Bann einer der schönsten Küstenstraßen der Welt sicher nicht entziehen.

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