Reise Tipps - USA-Info.net https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/ Wed, 09 Nov 2022 14:41:25 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://www.usa-info.net/wp-content/uploads/usa-info-favicon-144x144-100x100.png Reise Tipps - USA-Info.net https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/ 32 32 Wie wäre es, wenn Sie Ihre Urlaubserinnerungen in einem Fotobuch drucken lassen? https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/wie-waere-es-wenn-sie-ihre-urlaubserinnerungen-in-einem-fotobuch-drucken-lassen/ https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/wie-waere-es-wenn-sie-ihre-urlaubserinnerungen-in-einem-fotobuch-drucken-lassen/#respond Wed, 09 Nov 2022 14:41:25 +0000 https://www.usa-info.net/?p=9616 Grand Canyon Nationalpark

Wir alle lieben Urlaube – die schönste Zeit des Jahres. Natürlich wollen wir unsere Erinnerungen an die schönsten Tage das ganze Jahr über bewahren und uns immer wieder an sie erinnern. Ein unbeschwerter Urlaub soll uns Kraft fürs neue Jahr geben. Aber was ist, wenn uns die Erinnerungen nicht mehr so lebendig vor Augen stehen? […]

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Grand Canyon Nationalpark

Wir alle lieben Urlaube – die schönste Zeit des Jahres. Natürlich wollen wir unsere Erinnerungen an die schönsten Tage das ganze Jahr über bewahren und uns immer wieder an sie erinnern. Ein unbeschwerter Urlaub soll uns Kraft fürs neue Jahr geben. Aber was ist, wenn uns die Erinnerungen nicht mehr so lebendig vor Augen stehen? Dann hilft es, sie in einem Fotobuch festzuhalten.

Das Fotobuch planen

Ob USA Städtereisen oder ein Roadtrip die Route 66 entlang – ein Fotobuch ist die bildgewordene Verewigung eines unvergesslichen Urlaubs. Anbieter wie podbuchdruck.de machen es Interessierten sehr leicht, ein Fotobuch zu erstellen.

Art des Fotobuchs

Ein klassisches Fotobuch mit vielen Bildern oder doch lieber ein kleines Tagebuch mit wenigen, aber ausgewählten Bildern? Beides hat seine Vor- und Nachteile. In einem klassischen Fotobuch können viele Bilder untergebracht werden, es muss nicht unbedingt nach Datum oder Themen sortiert sein. Ein Tagebuch hingegen bietet die Möglichkeit, die Erlebnisse ausführlicher zu beschreiben und so noch mehr in Erinnerung zu behalten.

Größe und Format

Die meisten Anbieter haben eine umfangreiche Auswahl zwischen klassischen DIN Größen im Hoch- oder Querformat. Aber auch quadratische Ausgaben sind beliebt. Bei den Bindungen werden die Fotobuch Ringbindung oder das Hardcover bevorzugt. Erstere erlaubt, den Fotoband auch als Aufsteller zu nutzen. Eine Art Wechselbilderrahmen ohne Rahmen sozusagen.

Gestaltung und Text

Wer mit grafischen Elementen und Text umgehen kann, wird sein Fotobuch zu einem ganz besonderen Souvenir machen können. Mit diesen Tipps sind auf einfache Weise große Effekte zu erzielen:

  • Verwenden runterschiedlicher Texteffekte, um Interesse zu wecken und den Betrachter zum Blättern zu animieren.
  • Kombinieren heller und dunkler Bilder, um Kontraste zu schaffen. – Spielen mit den Layouts um Abwechslung zu schaffen
  • Kreative Elemente hinzufügen, um das Buch noch interessanter zu gestalten (z.B. Cliparts, Rahmen usw.).

Auswahl der Bilder

Bei der Auswahl der Bilder sollten nicht nur die schönsten Aufnahmen ausgewählt werden, sondern auch solche, die einem persönlich etwas bedeuten. Denn am Ende soll das Fotobuch ja ein Andenken an Ihren Urlaub sein und nicht nur eine Sammlung schöner Landschaftsaufnahmen. Und das Gefühl, einmal in der Türkei am Bosporus oder am Grand Canyon gewesen zu sein, kann eine vor Freude verwackelte Aufnahme deutlich intensiver widergeben, als ein Postkartenmotiv, dass schon hundert Profifotografen aufgenommen haben.

Lohnt sich der Aufwand?

Ja und nochmal Ja! Auf jeden Fall! Wenn die Urlaubserinnerungen in einem Fotobuch zusammengestellt werden, ist der Aufwand sicherlich höher als wenn einfach ein paar Schnappschüsse auf dem Smartphone gemacht werden. Aber die Ergebnisse können sich lohnen! Denn statt durchnummerierter Bilder, die man sowieso nicht findet, wenn man sie dann als Datei mal sucht, kann man ein Buch präsentieren, sich selbst damit hinsetzen und es anschauen und bei der Auswahl der Fotos auch Bilder löschen und Datenmüll entsorgen, der sonst auf ewig auf den Speicherkarten lagern würde.

Außerdem kann ein Urlaub auch in mehreren Büchern verewigt werden. Jede besuchte Statt kann ein eigenes bekommen oder einzelne besuche Bundesstaaten eines Landes.

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Urlaub in den USA: Welche Versicherungen machen Sinn? https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/urlaub-in-den-usa-welche-versicherungen-machen-sinn/ https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/urlaub-in-den-usa-welche-versicherungen-machen-sinn/#respond Wed, 09 Nov 2022 08:34:40 +0000 https://www.usa-info.net/?p=9612 Reiseversicherung USA

Die USA gehören zu den beliebtesten Fernreisezielen. Die extrem unterschiedlichen Bundesstaaten faszinieren mit spektakulären Landschaften und facettenreichen Sehenswürdigkeiten. Allerdings sollten Urlauber stets bedenken, dass vor Ort ganz andere Bedingungen herrschen als in den hiesigen Breitengraden. Wenn es zu Problemen und Unfällen kommt, sieht die gesetzliche Lage komplett anders aus. Viele der Regelungen und Vorschriften sind […]

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Reiseversicherung USA

Die USA gehören zu den beliebtesten Fernreisezielen. Die extrem unterschiedlichen Bundesstaaten faszinieren mit spektakulären Landschaften und facettenreichen Sehenswürdigkeiten. Allerdings sollten Urlauber stets bedenken, dass vor Ort ganz andere Bedingungen herrschen als in den hiesigen Breitengraden.

Wenn es zu Problemen und Unfällen kommt, sieht die gesetzliche Lage komplett anders aus. Viele der Regelungen und Vorschriften sind sehr gewöhnungsbedürftig. Deswegen sollten sich Reisende gut versichern, um auf alle Eventualitäten gebührend vorbereitet zu sein. Speziell bei Krankheitsfällen ist ein Versicherungsschutz maßgeblich, da es in den USA keine gesetzliche Krankenversicherung gibt.

Der Nutzen einer allgemeinen Reiseversicherung

Damit der Urlaub wirklich zur schönsten Zeit des Jahres wird, macht es Sinn, eine Reiseversicherung abzuschließen. Schon vor der Reise können zahlreiche Faktoren zu Problemen führen, ebenso wie beim Aufenthalt in der USA. Dazu gehören der Verlust von Gepäckstücken und ein Unfall am Urlaubsort, ebenso wie entstehende Stornokosten, wenn die Reise bedingt durch einen Notfall nicht angetreten werden kann. Solche Aspekte sind sehr ärgerlich, dazu ziehen sie meistens hohe finanzielle Belastungen für die betroffenen Personen nach sich. Mit der Reiseversicherung besteht der Schutz für den Reisezeitraum, sie übernimmt vor allem die folgenden Maßnahmen:

  • Bergungen mit dem Helikopter
  • Nottransporte
  • Such- und Bergungskosten
  • Verlust von Reisegepäck
  • Aufwendungen für Dolmetscher
  • Rechtsbeistand

Darüber hinaus können Urlauber den Versicherungsschutz und das Leistungsangebot den individuellen Bedürfnissen anpassen, um sich vor eventuellen Gefahren zu bewahren. Zur Auswahl stehen Module für Einzelpersonen und die ganze Familie, ebenso wie mit oder ohne Stornierungsschutz.

Reisekrankenversicherung abschließen

Um in den USA ausreichend versichert zu sein, ist eine zusätzliche Krankenversicherung für das Ausland zu empfehlen. Dort können im Krankheitsfall sehr hohe Kosten entstehen, die um einiges höher sind als in Arztpraxen und Kliniken. Da es weder ein staatliches Gesundheitssystem noch eine Gebührenordnung gibt, ist niemand an festgeschriebene Kostensätze gebunden. Deshalb rechnen Ärzte und Krankenhäuser die erfolgten Behandlungen individuell ab.

Außerdem muss vor dem Beginn der notwendigen Behandlung eine Vorauszahlung geleistet werden. Alternativ lässt sich eine Kreditkarte als Sicherheit hinterlassen, wenn der damit einhergehende Betrag ausreichend groß ist. Wer diese Zahlung nicht im Vorfeld leisten kann, dem kann es durchaus passieren, dass die Behandlung verweigert wird. Dagegen garantiert eine Reisekrankenversicherung die Übernahme der Kosten bis zu einer vorher festgelegten Summe.

Zweckmäßige Versicherungen für den Urlaub in der USA

In den USA können schnell Unfälle passieren, dies ist vor allem im Straßenverkehr der Fall. Dabei ist zu bedenken, dass die Ansprüche auf Schadensersatz viel höher als hierzulande sind. Oft werden die Streitereien vor Gericht geklärt und es müssen horrende Summen gezahlt werden. Als Lösung bietet sich eine Privathaftpflichtversicherung für die Reise an, welche die Schäden und die damit einhergehenden Schadensersatzansprüche abdeckt.

Mietwagen Versicherung für die USA
Mit dem Mietwagen durch die USA

Wer sich für die Reise länger einen Mietwagen buchen will, für den ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung sinnvoll. Dabei sollte im Vorfeld der örtliche Geltungsbereich in den einzelnen Bausteinen der Versicherung geprüft werden. Sie deckt auch die entstehenden Anwaltskosten ab, welche bei hohen Streitsummen anfallen und in den USA noch größer sind. Außerdem kann eine Unfallversicherung für Mitfahrer eine Überlegung Wert sein, weil sich der Schadenersatz im fernen Ausland nur schwer durchsetzen lässt.

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Reiseorganisation – worauf muss bei der Vorbereitung eines USA-Trips geachtet werden? https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/reiseorganisation-worauf-muss-bei-der-vorbereitung-eines-usa-trips-geachtet-werden/ https://www.usa-info.net/usa-reisen/reise-tipps/reiseorganisation-worauf-muss-bei-der-vorbereitung-eines-usa-trips-geachtet-werden/#respond Fri, 20 Dec 2019 08:15:46 +0000 https://www.usa-info.net/?p=3567 Als Au Pair in den USA

Eine Reise in die USA erfordert eine gründliche Vorbereitung. Unabhängig davon, ob es sich um eine Backpacking-Tour oder um einen Road-Trip handelt, müssen bestimmte Dinge vorher organisiert werden. Dazu gehören das Packen der Gepäckstücke ebenso wie die Erledigung aller mit der Einreise verbundenen Formalitäten. Frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen Damit bei der Ankunft in den […]

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Als Au Pair in den USA

Eine Reise in die USA erfordert eine gründliche Vorbereitung. Unabhängig davon, ob es sich um eine Backpacking-Tour oder um einen Road-Trip handelt, müssen bestimmte Dinge vorher organisiert werden. Dazu gehören das Packen der Gepäckstücke ebenso wie die Erledigung aller mit der Einreise verbundenen Formalitäten.

Frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen

Damit bei der Ankunft in den USA alles klappt, müssen die Ausweisdokumente gültig sein und griffbereit liegen. Zu den Dokumenten, die für eine Einreise in die Vereinigten Staaten notwendig sind, gehören ein gültiger Reisepass sowie die ESTA-Genehmigung.

ESTA USABei der ESTA-Einreisegenehmigung handelt es sich um eine spezielle Erlaubnis, die im Rahmen des Visa-Waiver-Programms erteilt wird und Reisenden mit deutscher Staatsbürgerschaft eine visumfreie Einreise in die USA ermöglicht. Um an diesem Verfahren teilzunehmen, muss noch vor der Abreise aus Deutschland eine ESTA-Genehmigung beantragt werden. Informationen zum ESTA Antrag finden sich auf Reiseblogs im Internet.

Damit man bei der Reiseplanung nicht den Überblick verliert, ist die Verwendung einer Checkliste und Packliste für die USA sinnvoll. Es empfiehlt sich, systematisch vorzugehen und möglichst frühzeitig mit der Reiseorganisation zu beginnen. Bei einer Reise in die USA gibt es viel zu beachten.

Da die Sicherheitskontrollen an amerikanischen Flughäfen einige Zeit in Anspruch nehmen können, sollten eventuelle Weiterflüge so gebucht werden, dass beim Umsteigen kein Stress entsteht. Hygiene- und Kosmetikprodukte dürfen bei Flugreisen nur in kleinen Mengen im Handgepäck mitgeführt werden. Deshalb müssen größere Behältnisse mit Haut- und Haarpflegeprodukten im Koffer verstaut werden.

Bei einem Städtetrip in amerikanische Metropolen wie New York City, San Francisco oder Los Angeles sollten neben bequemen und praktischen Kleidungsstücken auch elegante Outfits zum Ausgehen am Abend mitgenommen werden. In den USA ist ein legerer Kleidungsstil üblich. Im Alltag werden meist Jeans und T-Shirts getragen. Für bestimmte Anlässe ist jedoch ein klassischer oder eleganter Look angemessener. Zu den Gelegenheiten, die ein schickes Outfit erfordern, gehören beispielsweise der Besuch einer Theater- oder Opernaufführung sowie ein Lunch oder Dinner in einem gehobenen Restaurant.

Was muss beim Packen berücksichtigt werden?

Bei einer Backpackerreise muss beim Packen berücksichtigt werden, dass im Rucksack nur wenig Stauraum vorhanden ist. Vom Reisezeitpunkt und der Reisedauer hängt ab, ob warme Kleidung, dicke Pullover und Stiefel oder sommerliche Bekleidung mitgenommen werden muss.

Das Klima an der amerikanischen Ostküste entspricht weitgehend den Wetterverhältnissen in Deutschland. In den Wintermonaten zwischen Dezember und März müssen bei Reisen nach New York, Boston und Washington D.C. auch Wintermantel, Mütze, Schal und Regenschirm eingepackt werden. Im Süden der USA ist hingegen auch im Winter mit angenehmen Temperaturen zu rechnen.

Mit dem Mietwagen durch die USA
Mit dem Mietwagen durch die USA

Für eine Reise nach Florida oder in den Süden Kaliforniens genügt deshalb eine leichte Jacke. In den USA wird in den meisten Geschäften und Restaurants bargeldlos bezahlt. Die Mitnahme einer gültigen Kreditkarte ist deshalb enorm wichtig. Wenn im Urlaub einen Mietwagen, Motorrad oder Wohnmobil genutzt werden soll, muss neben der Bankkarte auch ein internationaler Führerschein vorgelegt werden. Da der alte deutsche Führerschein meist nicht anerkannt wird, sollte rechtzeitig die neue Fahrerlaubnis im Scheckkartenformat geordert werden.

Wer ein Mobiltelefon, Laptop oder ein anderes Gerät mit in den USA-Urlaub nimmt, stellt schnell fest, dass deutsche Netzstecker nicht in amerikanische Steckdosen passen. Damit das Smartphone aufgeladen werden kann, muss ein Adapterstecker mitgenommen werden. Adapter können allerdings auch noch am Flughafen besorgt werden.

Obwohl das Gesundheitswesen in den USA vorbildlich ist, empfiehlt es sich, gängige Arzneimittel von zu Hause mitzubringen. Mittel gegen Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden und Sonnenbrand gehören in jede Reiseapotheke. Bei einem Winterurlaub in den USA sollten auch Nasenspray und Halspastillen sowie Arzneimittel gegen Erkältungserscheinungen im Handgepäck mitgenommen werden. Wenn regelmäßig Medikamente eingenommen werden müssen, darf eine ärztliche Bescheinigung zum Mitführen dieser Arzneien nicht fehlen.

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Top 20 Sehenswürdigkeiten in Hawaii https://www.usa-info.net/usa-sehenswuerdigkeiten/sehenswuerdigkeiten-hawaii/ https://www.usa-info.net/usa-sehenswuerdigkeiten/sehenswuerdigkeiten-hawaii/#respond Sun, 03 Nov 2019 09:07:08 +0000 https://www.usa-info.net/?p=3253 TOP Hawaii Sehenswürdigkeiten

Für viele Menschen ist Hawaii der Inbegriff des ‚Paradies auf Erden‘. Die Insel bietet ein ganzjährig mildes Klima, eine üppige Vegetation und reichhaltige Landschaftsformen gleichermaßen. Über Vulkane, Strände und schneebedeckte Gipfel bis hin zu Großstadtflair in Honolulu kann man in Hawaii Sehenswürdigkeiten jeglicher Art erkunden. Bereits in vielen Spielfilmen wie „Jurassic Park“ und „Sechs Tage, […]

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TOP Hawaii Sehenswürdigkeiten

Für viele Menschen ist Hawaii der Inbegriff des ‚Paradies auf Erden‘. Die Insel bietet ein ganzjährig mildes Klima, eine üppige Vegetation und reichhaltige Landschaftsformen gleichermaßen. Über Vulkane, Strände und schneebedeckte Gipfel bis hin zu Großstadtflair in Honolulu kann man in Hawaii Sehenswürdigkeiten jeglicher Art erkunden.

Bereits in vielen Spielfilmen wie „Jurassic Park“ und „Sechs Tage, sieben Nächte“ hat man sich Hawaiis Naturkulisse zu nutze gemacht und auch einige sehr beliebte Serien wie Magnum oder Hawaii Five-O spielen hier. In unserem Beitrag geben wir euch einen Einblick in die 20 schönsten und coolsten Sehenswürdigkeiten in Hawaii.

Unsere Übersichtskarte gibt euch einen Überblick über den Standort der Hawaii Sehenswürdigkeiten:

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Die Vulkaninsel Big Island

Big Island - Hawaii

Hawaii ist auch unter dem Spitznamen Big Island bekannt. Diese schöne Insel ist vulkanischen Ursprungs, denn an vielen Stellen treffen Besucher auf noch aktive Vulkane. Einer der bekanntesten Vulkane ist der seit 1983 ununterbrochen aktive Kilauea.

Die austretenden Lavaströme finden ihren Weg direkt bis ins Meer. Unter deutlich hörbaren Zischen verglüht die Lava langsam im Wasser und verändert so regelmäßig die geografischen Umrisse der Insel. Diese Lavaströme sind jedoch nicht nur am Tage, sondern auch nach Einbruch der Dunkelheit wahrnehmbar. Die flüssigen Feuer erhellen den Nachthimmel und tauchen das dunkle Meer in helle Rottöne.

Auf Big Island, der größten und jüngsten Insel Hawaiis, befinden sich gleichzeitig viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Hawaiis.

Waikiki Beach auf Oahu

Waikiki Beach Honolulu Hawaii

Waikiki Beach ist der wohl bekannteste Strand in Hawaii. Dieser Strand ist nicht nur ein klassischer Strand im eigentlichen Sinne des Wortes, sondern er gilt als einer der berühmtesten seiner Art weltweit.

Waikiki Beach ist nicht nur ein touristischer Hotspot, sondern auch Anziehungspunkt für Prominente. Es ist gut möglich, dass man hier auf bekannte Persönlichkeiten wie Schauspieler, Politiker und andere wichtige Zeitgenossen trifft. Hawaii ist Anziehungspunkt für die internationale Surferszene. Eine beliebte Wassersportart ist das auf dieser tropischen Insel erfundene Wellenreiten, das seit 2013 auch offizieller Schulsport ist.

Auf Waikiki Beach fühlen sich einfach alle wohl, denn hier ist alles möglich: einfach entspannt in der Sonne dösen, baden, schnorcheln und natürlich jede Menge Wassersport. Besonders viel Spaß macht es, die Leute zu beobachten, denn das Publikum ist genauso vielseitig wie der Strand selbst. Weißer Sand, Palmen und der tiefblaue Pazifik sind natürlich inklusive.

Hotels direkt am Waikiki BeachWaikiki ist jedoch nicht nur ein Strand, sondern gleichzeitig ein Stadtteil der hawaiianischen Hauptstadt Honolulu. Moderne Hochhäuser befinden sich in direkter Nachbarschaft zu luxuriösen Hotels, schicken Boutiquen und Einkaufsmöglichkeiten. Für das leibliche Wohlergehen sorgt eine erstklassige Gastronomieszene. Der Stadtteil Waikiki erinnert ein bisschen an das Stadtbild von Miami.

Aloha Tower

Aloha Tower - HawaiiEin weiteres Wahrzeichen Honolulus ist der 1926 erbaute Aloha Tower. Bekannt ist die hawaiianische Tradition, jeden ankommenden Schiffsgast mit Hulatänzen und Blumenkränzen zu begrüßen. Diese Tradition ist aus zahlreichen Hollywoodfilmen bekannt und wurde in den 1920er- und 1930er-Jahren gepflegt. Rund um den Aloha Tower werden noch heute verschiedene, auf der Insel heimische Traditionen gelebt.

Iolani Palace

Iolani Palace in HonoluluDer Iolani Palast ist nicht nur ein weiteres bekanntes Wahrzeichen Honolulus, sondern gleichzeitig auch ein wichtiger historischer Zeitzeuge, denn hier residierten die hawaiianischen Monarchen. Da die Vereinigten Staaten von Amerika nie ein Königreich gewesen sind, ist der Iolani Palace die einzige Königsresidenz, die es in diesem Staatenbund jemals gegeben hat. Hier residierten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die letzten Monarchen Hawaiis.

Der Palast war das erste Haus auf der Insel, das mit elektrischem Licht und weiteren modernen Errungenschaften, die ein angenehmes Leben ermöglichten, ausgestattet wurde. In den beeindruckenden Räumlichkeiten sind die Insignien der Königsfamilie ausgestellt, zu der neben der Einrichtung auch Schwerter und Juwelen gehören. Ein Besuch des Iolani Palace hilft, die Geschichte und Kultur Hawaiis zu verstehen.

Little Beach

Dieser hinter dem Vorsprung eines Vulkanriffs befindliche Strand ist auf keiner Karte offiziell ausgewiesen, sondern ein echter Geheimtipp für Anhänger der Freikörper- und Hippiekultur. Hier genießen Hippies und alle, die einfach nur entspannen möchten, das zwanglose Strandleben.

Hulatanz

Hawaiianische Hula TänzerWer Urlaub in Hawaii macht und Zeuge der beliebten Hula-Tradition wird, sollte sich unbedingt selbst einmal an diesem Tanz ausprobieren. Es handelt sich jedoch nicht einfach nur um einen Tanz, sondern um Ausdruck und Weitergabe von Traditionen. Mit dem Hulatanz erzählen die Hawaiianer Geschichten.

Neben der einprägsamen Musik sind die typische federverzierte Kleidung und der Schmuck wichtig. Wer sich für diese Tradition interessiert, sollte sich in den Touristenzentren oder den Hotels nach authentischen Shows erkundigen. Es gibt auch nachgestellte Tänze für Touristen im Stadtzentrum, die mit der ursprünglichen Hulatradition nur wenig zu tun haben.

King’s Trail

Der King’s Trail ist einer der schönsten Wanderwege auf der Insel. Er schlängelt sich durch das gesamte Inselreich, ist jedoch nicht an allen Stellen begehbar ist. Der Treck führt entlang der Kohala Coast. Besonders sehenswert sind die zahlreichen Petroglyphen (Steinzeichnungen).

Volcanos Nationalpark

Volcanos NationalparkEine der Hauptattraktionen ist der im Südwesten gelegene Volcanos Nationalpark. Hier dreht sich alles um die beeindruckenden Feuerberge. Um die unvergessliche Schönheit dieser Vulkanlandschaft auf sich wirken zu lassen, sollten Besucher mindestens zwei, besser mehrere Tage, für diesen Ausflug einplanen.

Kona Coffee Belt

Kaffeeliebhaber sollten dem Kona Coffe Belt einen Besuch abstatten. In diesem als Kaffeegürtel bezeichneten Teil Hawaiis wird eines der besten Exportprodukte der Insel, die Kona-Kaffeebohne, auf zahlreichen kleinen Kaffeeplantagen angebaut. Interessante Informationen rund um den Kaffeeanbau und eine Verkostung runden das Programm ab.

Parker Ranch und Anna Ranch

Die meisten Besucher bringen Hawaii mit Traumstränden, Palmen, Kaffee- und Ananasplantagen sowie modernen und historischen Städten in Verbindung. Kaum einer weiß jedoch, dass die Rinderzucht gleichfalls auf eine lange Tradition im Inselstaat zurückblicken kann.

Die Parker Farm im Norden der Insel ist eine der größten ihrer Art in den gesamten USA. Die Anna Ranch vermittelt dagegen tiefe Einblicke in das landwirtschaftliche Leben auf Hawaii.

Historische Anlagen und Stätten

Auf Hawaii gibt es mehrere historische Stätten und Anlagen, die das Leben auf der Insel in unterschiedlichen Epochen anschaulich beschreiben. Kulturell und geschichtlich interessierte Reisende sollten daher Puuhonua o Honaunau National Historical Park, Lapakahi State Historical Park und Puukohola Heiau National Historic Site besuchen.

Waipio Valley und Akaka Falls

Waipio ValleyDie grüne Hamakua Coast lässt sich am besten mit einer Mietwagentour erkunden. Dieser grüne Landstrich im Nordosten von Big Island mit dem weitläufigen Waipio-Tal und den beeindruckenden Akaka-Wasserfällen sollte auf keinem Ausflugsprogramm fehlen.

Regenwald und Manoa-Wasserfälle

Manoa FallsAuf Hawaii gibt es nicht nur Vulkane und Strände, sondern auch Regenwälder. Zu den beliebtesten Ausflügen zählt die Wanderung durch den Regenwald zu den Manoa-Wasserfällen. Die Besucher tauchen ein in die tropische und exotische Pflanzenwelt, die es nur hier gibt.

Der hawaiianische Regenwald ist ungefährlich, denn hier gibt es weder giftige Schlangen noch sonst irgendwelche gefährlichen Tiere. Der Dschungel mit seiner tropischen Pflanzenwelt und zahlreichen Wasserfällen ist gut zugänglich und leicht begehbar.

Diamond Head Crater

Diamond Head Crater - HonoluluDer 1,5 Quadratkilometer große Krater ist schon beim Anflug auf Honolulu zu sehen. Das Massiv erhebt sich in beeindruckender Schönheit über der Stadt und gehört mit seinen markanten Umrissen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hawaii. Die Fahrt zum Krater führt durch einen 1,5 Kilometer langen Tunnel. Der Aufstieg erfolgt über einen gut erschlossenen Wanderweg. Feste Schuhe und eine gute Kondition sind recht hilfreich. Nach dem nicht ganz einfachen Aufstieg werden die Besucher jedoch mit einem Panoramablick über Honolulu und Waikiki Beach belohnt.

Pearl Harbour

Angriff der Japaner auf Pearl Harbour 1941
Mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbour 1941 konnte sich die USA nicht länger als dem Krieg heraushalten

Untrennbar mit der Geschichte Hawaiis ist der Name Pearl Harbour verbunden. Am 7. Dezember 1941 griffen japanische Streitkräfte ohne vorherige Kriegserklärung den vor Honolulu vor Anker liegenden US-Marinestützpunkt an. Dieser Angriff wird als entscheidender Wendepunkt im Verlauf des Zweiten Weltkrieges angesehen, der den Eintritt der USA in eben jenen Krieg zur Folge hatte.

Der Verlust an Menschen und Material war hoch, denn die US-Streitkräfte zählten 2.403 Tote, fünf gesunkene sowie mehrere beschädigte Schlachtschiffe. Heute ist der ehemalige Marinestützpunkt eine Gedenkstätte, die das USS Arizona Memorial beherbergt. In vielen Museumsräumen wird die Geschichte rund um den Angriff und die Folgen anschaulich darstellt.

Geschichte der USA: USS Arizona Memorial
Das USS Arizona Memorial erinnert bis heute an den Angriff auf Pearl Harbor

Maui

Maui ist zweitgrößte Insel Hawaiis und trägt den Beinamen The Valley. Dieser Name geht zurück auf die geografische Form Mauis. Durch Erosionen ist eine flache Landbrücke als Verbindung zwischen den West Maui Mountains, Mauna Kahalawai und dem Nationalpark Haleakala entstanden.

Maui StrandMaui wird auch als die magische Insel bezeichnet. Hier gibt es nicht nur wunderschöne Strände, sondern auch beeindruckende Vulkane, Naturparks und 200 Kilometer Küstenlinie. Der Westen der Insel ist geprägt durch den 1.764 Meter hohen Vulkan Puu Kukui. Das Gegenstück befindet im Osten, der 3.055 Meter hohe Vulkan Haleakala, der gleichzeitig Namensgeber des Nationalparks ist.

Überall auf der 200 Kilometer langen Küstenlinie befinden sich wunderschöne Strände, Kapalua Beach und Ka’anapali Beach zählen zu den schönsten Stränden der USA. Wie viele Strände Hawaiis gehören auch die auf Maui zu den beliebten internationalen Zielen der Surferszene.

Maui Strand SurferDie Hauptstadt Lahaina besticht durch typischen hawaiianischen Charme. Hier liegen Vergangenheit und Gegenwart dicht beieinander. In den 1960er-Jahren wurde die gesamte Stadt zum Denkmal erklärt, um die historischen Gebäude, darunter auch das alte Gefängnis, für die Nachwelt zu erhalten. Wer ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm auf hohem Niveau schätzt, sollte Lahaina besuchen, denn hier gibt es zahlreiche Galerien, eine vielseitige Gastronomieszene und ein lebhaftes Nachtleben.

Valley of the Temples

Byodo-In-Tempel - MauiIn Hawaii ist auch die japanische Kultur zuhause. Das Tal der japanischen Tempel auf Maui befindet sich am Fuße der Ko’olau Mountains und am viel befahrenen Highway Kahekili Hwy. Der beliebteste Tempel ist der Byodo-In-Tempel. Dieser ist ein Zeuge typischer japanischer Baukunst, die nicht einen einzigen Nagel verwendet hat. Der den Tempel umgebende japanische Garten zeigt einmal mehr die japanische Gartenbaukunst.

Molokai

Molokai - Höchste Meeresklippe der WeltMolokai wird auch als Friendly Island bezeichnet und gilt gleichzeitig als die ruhigste Insel Hawaiis. Das bedeutet jedoch nicht, dass hier nichts los ist und dass es hier nichts zu sehen gibt. Hier gibt es nur wenige größere Ortschaften, der größte ist Kaunakakai. Wer Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung sucht, sollte die menschenleeren Strände auf Molokai besuchen.

An der Nordostküste der Insel befindet sich mit 1.000 Höhenmetern die höchste Meeresklippe der Welt. Die Insel, die etwas kleiner als Hamburg ist, kommt ohne Ampeln und Verkehrsinfrastruktur aus. Hier hier gibt es nur zwei Straßen. Die eine führt in Richtung Westen, die andere in östliche Richtung. Die 8.000 Einwohner sind fast alle rein hawaiianischer Abstammung.

Dole Ananas Plantage

Dole Ananas PlantageWer exotische Früchte mag, sollte die Dole Ananas Plantage im Norden der Insel Ohahu besuchen. Hier lernen Besucher alles rund um das Thema Ananas, die es hier in unterschiedlichen Formen und Farben gibt. Der Pineapple Express führt die Gäste in einer zwanzigminütigen Tour durch die tropische Anlage. Auf der Plantation Garden Tour erkunden die Gäste die Plantage mit einer Wanderung. Damit bleibt mehr Zeit, um die Pflanzen, die Früchte und die Umgebung näher kennen zulernen.

Ein Highlight ist das Dole Labyrinth, ein Irrgarten mit 14.000 Pflanzen auf vier Kilometer langen Wegen. Hier hat die ganze Familie Spaß daran, herauszufinden, wie man aus dieser tropischen Anlage am besten wieder herausfindet.

Chinaman’s Hat

Chinaman’s HatDiese kleine Insel befindet etwa 500 Meter von der Windwardküste Oahus entfernt und trägt den Namen Mokolii. Den Beinamen Chinaman’s Hat hat sie aufgrund ihrer geografischen Form erhalten, die tatsächlich an einen Chinahut erinnert. Hier kann man sowohl Kajak fahren als auch Wandern.

Der Aufstieg zum siebzig Meter hohen Gipfel der Insel dauert etwa zwanzig Minuten und erfordert durchaus festes Schuhwerk. Oben angekommen werden die Wanderer mit einem Panoramablick auf das offene Meer und die Ostküste Oahus belohnt.

Hat euch unser Einblick in die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hawaii gefallen? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar!

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Mietwagen Versicherung für die USA: Was bedeuten CDW, LDW etc.? https://www.usa-info.net/usa-tipps/mietwagen-versicherung-usa-was-bedeuten-cdw-ldw/ https://www.usa-info.net/usa-tipps/mietwagen-versicherung-usa-was-bedeuten-cdw-ldw/#respond Tue, 07 May 2019 19:54:17 +0000 https://www.usa-info.net/?p=2615 Mietwagen Versicherung für die USA

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Mietwagen Versicherung für die USA

Wer für längere Zeit die USA bereist, mietet meistens einen Wagen, denn das Land der unbegrenzten Möglichkeiten fasziniert mit vielseitigen Landschaften, Weltstädten und legendären Routen wie die Route 66. Doch wie sieht eigentlich die optimale Mietwagen Versicherung für die USA aus und was bedeutet Begriffe wie CDW oder LDW?

Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Manchmal lohnt aufgrund der großen Entfernungen durchaus ein Interkontinentalflug oder eine entspannte Fahrt mit der Eisenbahn. Eine individuelle Reise mit dem Mietwagen, auf der man selbst entscheidet, wo es hingeht und wie viel Zeit man an den einzelnen Reisezielen verbringt, toppt jedoch alle anderen Urlaubserlebnisse.

Welche Mietwagen Versicherungen sind notwendig und sinnvoll?

Einzelne Versicherungen oder Versicherungspakete genießen häufig nicht den besten Ruf, denn so manche Reisevermittler oder Autovermietungen bieten Leistungen an, die nicht unbedingt notwendig sind und unnötige Zusatzkosten verursachen. In den USA haftet der Mieter eines Wagens grundsätzlich für alle Schäden, ganz gleich, ob es sich um Diebstahl, Unfallschäden oder sonstige Schäden handelt. Die einzigen Ausnahmen bilden Fälle höherer Gewalt wie Naturkatastrophen und Feuer, soweit dieses nicht durch den Fahrer des Wagens selbst verursacht wurde.

Wie hoch die Haftungssumme ausfällt, hängt vom Verkehrswert des Mietwagens ab. Daher gibt es einige sinnvolle Versicherungsbausteine, die die zuvor genannten Risiken zwar nicht verhindern können, Haftungsansprüche durch die Autovermietung jedoch begrenzen beziehungsweise ausschließen. Bei Diebstahl, Unfall oder Beschädigungen tritt die Versicherung in den Schadensfall ein und gleicht die finanziellen Forderungen der Autovermietung aus.

Es gibt verschiedene Versicherungen, die unbedingt zu empfehlen sind, um Haftungsansprüche so gering wie möglich zu halten, beziehungsweise diese ganz auszuschließen. Dabei werden gerne Abkürzungen verwendet, deren Bedeutung sich nicht sofort erschließt.

Das Einmalseins der Versicherungsabkürzungen

  • CDW (Collision Damage Waiver): Vollkaskoversicherung mit reduzierter Haftung oder ohne Haftung
  • LDW (Loss Damage Waiver): Vollkaskoschutz im Fall von Verlust/Beschädigung
  • LIS (Liability Insurance Supplement): Zusatzversicherung – Erhöhung der Deckungssumme bzw. Versicherungssume
  • PAI (Personal Accident Insurance): Insassen Unfallversicherung
  • PEC (Personal Effects Coverage): Gepäckversicherung

Was ist CDW?

Collision damage waiver, kurz CDW, bezeichnet eine Vollkaskoversicherung mit reduzierter Haftung oder ohne Haftung. Diese Versicherung ist mit der deutschen Vollkaskoversicherung mit und ohne Selbstbeteiligung vergleichbar. SCDW steht für Super Collision damage waiver und gewährt den kompletten Vollkaskoschutz.

Was ist LDW?

Loss damage waiver steht für Vollkaskoschutz im Fall von Diebstahl. Unfälle und Diebstähle können jeden Mieter eines Leihwagens treffen, daher ist es sinnvoll, diese beiden Versicherungen auf jeden Fall abzuschließen.

Europäische Anbieter gestalten ihre Angebote in der Regel so, dass diese beiden Versicherungsbausteine bereits enthalten sind. Es handelt sich jedoch nicht um eine Versicherung im klassischen Sinne, sondern eher um eine Vereinbarung zwischen Anbieter und Mieter. Daher ist der Abschluss der zuvor genannten in den USA üblichen Versicherungsvarianten immer sinnvoll, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Was ist LIS/EP/ALI?

LIS/EP/ALI steht für Liability Insurance Supplement, Extended Protection und Additional Liability Insurance. Diese drei Bausteine verbessern den Versicherungsschutz, indem sie die Deckungssumme erhöhen beziehungsweise eine höhere Versicherungssumme in den Vertrag aufnehmen.

Mit dieser Versicherung werden alle Personen- und Sachschäden bis zu einer Summe von einer Million US Dollar über die Haftpflichtversicherung abgedeckt. Mit Ausnahme von Texas ist es möglich, diese erhöhte Haftpflichtversicherung für 11 US-Dollar nachträglich abzuschließen. Auch wenn die zuvor genannten Versicherungsbausteine CDW und LDW bereits einen weitreichenden Versicherungsschutz gewähren, sollten Mietwagenfahrer nicht auf diese Zusatzversicherung verzichten.

Zwar gilt auch in den USA der Grundsatz, dass die Versicherung des Unfall- oder Schadenverursachers für den eingetretenen Schaden aufkommt. Nicht immer sind die Schadenfälle jedoch so klar, dass die gegnerische Versicherung umgehend in den Schadensfall eintritt.

Teuer wird es, wenn der Unfall- beziehungsweise Schadenverursacher unbekannt beziehungsweise unter- oder nicht versichert ist. In diesem Fall bleibt der Geschädigte eventuell auf den entstandenen Kosten sitzen. Liegt ein derartiger Fall vor, deckt die Zusatzversicherung mit LIS/EP/ALI die Kosten bis zu einer Höhe von 100.000 US Dollar. Diese Kostendeckung ist in den meisten Fällen ausreichend.

Insassenunfallversicherung

Wer zu zweit oder mit mehreren Personen in einem Mietwagen unterwegs ist, sollte eine Insassenunfallversicherung abschließen. Während Mitfahrer in Deutschland automatisch durch die Haftpflichtversicherung des Fahrers mitversichert sind, sieht diese Situation in den USA anders aus. Personen- und Sachschäden werden nur dann reguliert, wenn sie den Fahrer des Mietwagens und damit den Versicherungsnehmer selbst betreffen, wenn der Unfallgegner unbekannt, nicht versichert oder zahlungsunfähig ist.

Rechtsschutz

Das Rechtssystem der USA unterscheidet sich von dem in Deutschland in vielerlei Hinsicht. Wer keine Rechtsschutzversicherung abschließt, kann während seiner Reise durch die USA einige unangenehme Überraschungen erleben. Es gibt viele Alltagssituationen, die schnell zu Rechtsansprüchen Dritter führen können.

Auch Missverständnisse aufgrund von Unkenntnis in den verschiedensten Situationen sind geeignet, für Ärger zu sorgen. Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung über eine Versicherungsgesellschaft, über die eigene Kreditkartengesellschaft oder einen Automobilclub ist daher sinnvoll.

Gepäckversicherung

Eine Gepäckversicherung ist nicht in jeder Hinsicht sinnvoll, denn im Schadensfall sind Kameras, Brillen und ähnlich zerbrechliche Gepäckstücke von der Haftung ausgeschlossen. Genau diese Gepäckstücke erleiden bei Unfällen jedoch am ehesten Schaden. Andere Gepäckstücke wie Kleidung, Dokumente und ähnliches nehmen bei einem Unfall nur selten Schaden, es sei denn, es bricht ein Feuer aus oder Benzin läuft aus. Sinnvoller ist es dagegen, das Gepäck gegen Diebstahl zu versichern. Auch in diesem Fall sollte der Versicherungsnehmer jedoch einen genauen Blick auf die Versicherungsbedingungen werfen.

Kreditkartengebundene Versicherungen

Die meisten Kreditkartengesellschaften bieten zahlreiche Versicherungen an. Versicherungsleistungen im Kfz-Bereich greifen jedoch nur dann, wenn der Versicherungsnehmer den Mietwagen mit der entsprechenden Kreditkarte bezahlt hat. Haftpflicht- und Kasko-Versicherungen im Ausland fallen in der Regel unter die Zusatzversicherungsleistungen. Die vorgeschriebene Mindestdeckungssumme fällt je nach Bundesstaat jedoch unterschiedlich hoch aus. In diesem Fall gilt es, den Versicherungsumfang genau zu prüfen, um nicht in einer Versicherungslücke zu enden.

Mietwagen Plattformen im Vergleich

In unseren Mietwagen Tipps für die USA konnte die Website billiger-mietwagen.de* gute Ergebnisse erzielen. Die Website  hat sich zu Deutschlands größtem Mietwagen-Preisvergleich gemausert und besitzt auch für die USA ein umfassendes Angebot. Billiger Mietwagen punktet vor allem durch eine kostenlose Beratung. Außerdem kann der bereits gebuchte Mietwagen bis 24 Stunden vor Mietbeginn kostenlos storniert werden. Die Mietwagen Versicherung kann in der Regel bei der Buchung des Mietwagens ergänzt werden.

Mietwagen Versicherung bereits in Deutschland buchen

Einen Wagen zu mieten, ist denkbar einfach, denn sobald der Flieger amerikanischen Boden berührt und die Urlauber erfolgreich die Sicherheitskontrollen passiert haben, wartet auch schon die erste Autovermietung am Flughafen. Allerdings sollten sich USA-Reisende vor Urlaubsantritt näher mit dem Thema Mietwagen in den USA beschäftigen, denn es gilt einiges zu beachten. Wer sich gut in dieses Thema einliest und die Versicherungen als Baustein der Autovermietung bucht, die wirklich sinnvoll sind, macht nichts verkehrt und bleibt von bösen Überraschungen verschont.

Wer seinen Mietwagen bereits von Deutschland aus gebucht hat, muss darauf achten, die entsprechenden Buchungsdokumente bei der Autovermietung in den USA vorzulegen. Viele Reisende buchen ihr Auto jedoch bei einem entsprechenden Service am Flughafen oder direkt am Urlaubsort. Ob die Buchung von Deutschland aus erfolgt oder direkt vor Ort spielt jedoch keine Rolle. In beiden Fällen ist zu berücksichtigen, dass Personen unter 25 Jahren keinen Mietwagen leihen und fahren dürfen, und das, obwohl junge Fahrer in den USA die Möglichkeit haben, bereits mit 16 Jahren den Führerschein zu erwerben. Gegen eine Zusatzgebühr ist die Aufnahme eines Fahrers unter dieser Altersgrenze in den Mietvertrag jedoch möglich.

Versicherungsverlust

In den USA sind die Situationen, die zu einem Versicherungsverlust führen, vergleichbar mit denen in Deutschland. Es versteht sich von selbst, dass der Versicherungsnehmer den Mietwagen stets komplett verschlossen abstellt und die Zündschlüssel abzieht.

Wer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss einen Unfall oder sonstigen Schaden verursacht, verliert den Versicherungsschutz. Selbiges gilt für die unberechtigte Weitergabe an nicht im Mietvertrag eingetragene Fahrer, die Verwendung für kriminelle Handlungen oder das Fahren außerhalb der USA, zum Beispiel in Kanada oder Mexiko.

Bei Verstößen gegen diese Bestimmungen greift die Haftpflichtversicherung des autorisierten Mietwagenfahrers, soweit nicht die zuvor genannten Zusatzversicherungen LIS/EP/ALI in den Schadenfall eintreten. Grundsätzlich ist bei einem Unfall immer die Polizei einzuschalten, die für die korrekte Dokumentation des Schadenfalls sorgt.

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Top 7 Sehenswürdigkeiten in Alaska für Studenten https://www.usa-info.net/usa-reisen/top-7-sehenswuerdigkeiten-in-alaska-fuer-studenten/ https://www.usa-info.net/usa-reisen/top-7-sehenswuerdigkeiten-in-alaska-fuer-studenten/#respond Sun, 03 Feb 2019 11:42:16 +0000 https://www.usa-info.net/?p=2075 Alaska Sehenswürdigkeiten Polarlichter

Alaska bietet eine riesige, unbewohnte Wildnis und vergleichsweise kleine Städte, wie das eher kommerzielle Anchorage mit seinen diversen Aktivitäten und das versteckte Juneau, eine Landeshauptstadt ohne Straßenzugang. Hier sind die 7 besten Sehenswürdigkeiten für Studenten, die mit begrenztem Budget das atemberaubende Alaska erkunden wollen! Alaska Sehenswürdigkeiten auf der Karte [mapsvg id=“5768″] Denali Im Norden befindet […]

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Alaska Sehenswürdigkeiten Polarlichter

Alaska bietet eine riesige, unbewohnte Wildnis und vergleichsweise kleine Städte, wie das eher kommerzielle Anchorage mit seinen diversen Aktivitäten und das versteckte Juneau, eine Landeshauptstadt ohne Straßenzugang. Hier sind die 7 besten Sehenswürdigkeiten für Studenten, die mit begrenztem Budget das atemberaubende Alaska erkunden wollen!

Alaska Sehenswürdigkeiten auf der Karte

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Denali

Im Norden befindet sich der Denali Nationalpark, unter den vielen Nationalparks einer der größten in den Vereinigten Staaten, wo der höchste Berg Nordamerikas liegt. Denali ist der ursprüngliche Name des Gipfels, der unter modernen Entdeckern als Mount McKinley bekannt ist. Abgesehen von den Namen sind die sechs Millionen Hektar großen Flusstäler, Tundra, Hochgebirge und gletscherbedeckten Berge atemberaubend. Eine einzige Route führt in den Park, und nur im Park zugelassene Busse dürfen über den Savage River hinausfahren. Bei schönem Wetter können Sie von der Parkstraße den Blick auf Denali genießen.

Exit Gletscher im Kenai Fjords Nationalpark

Dieser Nationalpark schützt einen Großteil der fjordgeplätscherten Küstenlinie der Kenai-Halbinsel (südlich von Anchorage) und bietet einige der besten Sehenswürdigkeiten Alaskas. Die Panoramen bieten nicht nur die zahlreichen Gletscher des mehr als 1000 Quadratkilometer großen Harding Icefields und einer unbewohnten Küste, sondern beherbergt der Nationalpark auch riesige Braunbären. In der Umgebung finden Sie zahlreiche Angebote für Touristen, sei es das Ende von Highway 1 in Homer oder die Endstation der Alaska Railroad und der Zugang zum Exit Glacier, beide in Seward.

Tracy Arm Fjord

Der von Gletschern umgebene Tracy Arm liegt südlich von Juneau und ist ein beliebtes Ziel für Kreuzfahrtschiff- und Bootstouren. Wasserfälle stürzen die Felswände hinab und die Gletscher werden zu kleinen Eisbergen. Die landschaftlich reizvolle Umgebung liegt in der Tracy Arm-Fords Terror Wilderness des Tongass National Forest. An der Spitze des Fjordes sitzen die beiden Sawyer-Gletscher. Wildtiere sind auf Beobachtungstouren häufig anzutreffen, seien es Braunbären oder Elche an Land oder Wale und Robben, die in diesen Gewässern leben. Tracy Arm bietet nur ein kleines Stück Gletscher-Besichtigung in Alaska. Weitere beliebte Ziele sind der Glacier Bay National Park im Nordwesten von Juneau und der Prince William Sound in der Nähe von Anchorage.

Alaska Native Heritage Center

Das Alaska Native Heritage Center bietet mehr als einen Einblick in das Leben und die Werte der 11 wichtigsten Kulturgruppen Alaskas. Das Heritage Center befindet sich außerhalb von Anchorage und umfasst den Gathering Place für lokale Tänze sowie die Halle der Kulturen mit zahlreichen Ausstellungen und lokalen Händlern, die handgefertigte Kunsthandwerke und Kunstwerke zeigen. Auf dem Gelände befinden sich auch der malerische See Tiulana und traditionelle Gebäude der Ureinwohner Alaskas. Obwohl sich die Sehenswürdigkeit außerhalb der Innenstadt befindet, gibt es einen Shuttle vom modernen Anchorage Museum im Rasmuson Center im Sommer.

Alaska Highway

Der Alaska Highway, auch Alaska-Canada Highway (Alcan Highway) genannt, verläuft vom Dawson Creek in British Columbia (Kanada) durch das Yukon Territory nach Delta Junction in der Nähe von Fairbanks. Der Highway wurde zu militärischen Zwecken 1942 im Zweiten Weltkrieg in nur acht Monaten gebaut. Seit dem Ende des Krieges ist die Route jedoch der wichtigste Weg, um das Yukon-Territorium und Südalaska zu erreichen. Die Autobahn führt durch Whitehorse, Kanada, bevor sie die internationale Grenze nach Alaska überquert und in Delta Junction endet. Motels, Geschäfte und Tankstellen liegen in Abständen von 50 bis 70 Kilometer entlang der Strecke.

Universität von Alaska – Museum des Nordens

Das in Fairbanks gelegene Museum des Nordens der Universität von Alaska bietet mehr als eine Million historische Artefakte und naturgeschichtliche Stücke. Die permanente Sammlung umfasst ethnologische Gegenstände, die von indigenen Gruppen hergestellt und verwendet wurden, eine Kunstsammlung, die sich hauptsächlich auf die Kunst Alaskas konzentriert, archäologische Befunde aus vorgeschichtlichen Kulturen, eine Vogelsammlung und Paläontologie-Exemplare. Bemerkenswert ist auch das Gebäude, in dem sich das Museum befindet. Die von Joan Soranno entworfene weiße Struktur weist interessante Linien und Kurven auf, die an die Landschaft Alaskas erinnern sollen. Es wird Studenten empfohlen, das Museum in ihrem eigenen Tempo zu erkunden. Größere Gruppen können im Voraus anrufen, um eine individuelle Tour zu buchen.

Dalton Highway

Der Dalton Highway, der von Fairbanks und Anchorage aus erreichbar ist, erstreckt sich über 700 Kilometer in die Region Alaska Far North und erreicht schließlich den Außenposten der Prudhoe Bay. Neben und in Verbindung mit der Trans-Alaska-Pipeline ist die Autobahn außerhalb der Ölfeldarbeiten robust und nicht sehr befahren. Gut vorbereitete Touristen freuen sich, den einsamen Weg zu erleben, wobei sowohl Gates of Arctic National Park & Preserve als auch das Arctic National Wildlife Refuge am Straßenrand liegen. Am nördlichen Ende erreichen Sie durch den Dalton Highway den Polarkreis, wo die Sommersonnenwende 24 Stunden Tageslicht bringt. Dagegen bedeutet der Winter 24 Stunden Dunkelheit! Ein eigenes Fahrzeug ist nicht die einzige Option, um den Polarkreis zu erleben. Es gibt regelmäßige Bus- und Flugzeugtouren, die in Fairbanks und Anchorage starten.

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Mit dem Mietwagen durch die USA – Tipps & Tricks https://www.usa-info.net/usa-reisen/mietwagen-usa/ https://www.usa-info.net/usa-reisen/mietwagen-usa/#respond Mon, 16 Jul 2018 11:56:34 +0000 https://www.usa-info.net/?p=804 Mit dem Mietwagen durch die USA

Wenn es einen Ort auf der Welt gibt, an dem es überaus viel zu sehen gibt, dann sind es zweifelsohne die Vereinigten Staaten. Um all die Facetten des Landes, die kaum vielseitiger nicht sein könnten, kennen zu lernen, ist es sinnvoll, einen Mietwagen in den USA zu buchen. Damit ist es möglich, das Land flexibel […]

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Mit dem Mietwagen durch die USA

Wenn es einen Ort auf der Welt gibt, an dem es überaus viel zu sehen gibt, dann sind es zweifelsohne die Vereinigten Staaten. Um all die Facetten des Landes, die kaum vielseitiger nicht sein könnten, kennen zu lernen, ist es sinnvoll, einen Mietwagen in den USA zu buchen. Damit ist es möglich, das Land flexibel zu erkunden und viel zu sehen.

Ganz gleich, ob New York City, San Francisco, Los Angeles, Las Vegas oder vielleicht soll es auch eine Rundreise sein, mit dem Mietwagen sind Reisende völlig unabhängig und können all diese atemberaubenden Orte auf eigene Faust erkunden. Im folgenden Ratgeber werden die besten Tipps und Tricks erläutert, die es hierbei zu beachten gibt.

Mit dem Mietwagen durch die USA
Mit dem Mietwagen durch die USA

Mietwagen Vergleiche nutzen

Wer günstig einen Mietwagen buchen möchte, sollte unbedingt die Preisvergleiche der verschiedenen Autovermietungen nutzen. Dies ist nicht nur umständlich und zeitaufwendig vor Ort, sondern vor allem online innerhalb kürzester Zeit möglich. Es gibt im Internet zahlreiche gute Vergleichsportale. Hier werden der gewünschte Mietzeitraum, der Standort und die Fahrzeugkategorie angegeben. Im Anschluss werden die Preise für die Mietwagen von unterschiedlichen Autovermietern aufgelistet. Damit ist es einfach möglich, das beste Angebot auszuwählen und dabei eine Menge Geld zu sparen. Besonders empfehlenswert ist billiger-mietwagen.de*.

Grundsätzlich gilt: Je früher die Reservierung durchgeführt wird, desto günstiger ist in der Regel der Mietwagen. Sie kann meist bis zu 24 Stunden vor dem Mietbeginn storniert werden, sodass Reisende flexibel bleiben. Die günstigsten Angebote gibt es meist ab drei Monate vor dem Buchungstermin. Letztendlich ist es stets empfehlenswert, die Buchung des Mietwagens für die USA immer von zu Hause aus zu buchen. Zum einen ist somit mehr Zeit für einen sorgfältigen Check der Preise und Leistungen vorhanden und zum anderen gibt es dann gewöhnlich einen deutschsprachigen Ansprechpartner.

Auswahl des Mietwagens

Fahrzeugklasse

Welche Mietwagenklasse gebucht werden sollte, ist natürlich eine individuelle Entscheidung. Es sollten hierbei auch Überlegungen hinsichtlich der Mitfahrer, des Gepäcks und der ausgewählten Reiserouten einbezogen werden. Apropo Route: Besonders aufmerksam sollten die Anbieter verglichen werden, wenn eine Einwegmiete gewählt wird. Dies bedeutet, dass das Auto beispielsweise in San Francisco abgeholt und in Las Vegas abgegeben werden soll.

Fahrzeuggröße

Für zwei Personen genügt in der Regel eine compact class bis mid-size. Wer es etwas größer bevorzugt, kann sich für die „intermediate“ oder eine „fullsize class“ entscheiden. Mid Size reicht in der Regel für zwei Erwachsene Personen und ein Kind. Kommt ein Jugendlicher dazu, ist ein full size die bessere Wahl und ab vier Personen Pflicht. Ab fünf Personen empfiehlt es sich, einen Minivan, Kombi oder SUV auszuwählen. Ein Geländewagen wie der Jeep ist für unwegsames Gelände die optimale Wahl. Ein SUV kann in der Klasse midsize, standard oder auch fullsize class ausgewählt werden. Für eine mehrwöchige Rundreise durch die USA empfiehlt es sich, ab der Fahrzeugkategorie Full-Size oder die SUV-Kategorien auszuwählen. Die Größe des Kofferraums sollte genau geprüft werden, denn dieser fällt in den USA oftmals kleiner aus als erwartet.

Es ist empfehlenswert, den Mietwagen nicht in der Stadt, sondern an einer großen Flughafenstation abzuholen. Hier besteht meist die Möglichkeit, ihn bei Bedarf gegen ein anderes Auto in der gleichen Kategorie umzutauschen. Einige Verleihe bieten zudem sogenannte Choice Lines an, bei welchen zwischen verschiedenen Modellen ausgewählt werden kann, die verfügbar sind.

Worauf sollte bei der Auswahl des Mietwagens geachtet werden – kurz und knapp:

  • Personenkapazität
  • Stauraum
  • Komfort

Verschiedene Fahrzeugkategorien:

  • Economy (Kleinwagen)
  • Compact (Kompakte Klasse)
  • Mid-Size (Mittelklasse, meistens knapp über Golf-Klasse)
  • Standard
  • Fullsize
  • Premium
  • Luxury

Wie vermeide ich versteckte Kosten?

Wie viele Kilometer sind inklusive?

Es empfiehlt sich, die Option „unbegrenzte Kilometer“ zu wählen, um so viel fahren zu können, wie man möchte bzw. hohe Zusatzkosten zu vermeiden. Extrakilometer sind im Nachhinein teuer. In einem anderen Fall sollte die Anzahl der Inklusivkilometer mit der geplanten Reiseroute abgeglichen werden.

Einwegmiete

Vorsicht vor Extrakosten gilt auch bei der bereits erwähnten Einwegmiete. Prinzipiell muss das Fahrzeug nicht dort abgegeben werden, wo es abgeholt wurde. Bei dieser Einwegmiete entstehen jedoch zusätzliche Kosten, die online meistens noch nicht eingerechnet sind. Die Höhe der Zusatzkosten hängt beispielsweise von der jeweiligen Entfernung der Abholstation zur Rückgabestation ab. In anderen Tarifen ist die Rückführungsgebühr bereits inklusive.

Was kosten Zusatzfahrer?

Ein Zusatzfahrer kostet bei vielen Verleihern pro Tag meist 5 bis 15 Euro. Aus Versicherungsschutzgründen ist es jedoch wichtig, jeden Fahrer des Mietwagens anzugeben. Dieser Punkt sollte beim Vergleich beachtet werden, denn vielleicht ist ein anderes Angebot preisgünstiger, bei welchem der Zusatzfahrer inklusive ist.

Tankregelung

Es gibt verschiedene Regelungen, mit welcher Tankfüllung das Auto übernommen wird und wieder abgegeben werden muss. Die beste Tankregelung lautet bei der Buchung „voll-voll“, denn meist ist dies am günstigsten. Das bedeutet, der Mietwagen für die USA wird mit einem vollen Tank abgeholt und auch bei der Abgabe ist er voll gefüllt. Von anderen Optionen, bei denen die Abrechnung der ersten Tankfüllung zum Beispiel über den Verleih erfolgt, wird aufgrund der oftmals höheren Kosten abgeraten.

Verbrauch des Fahrzeugs

Das Tanken ist in den USA mit einigen Besonderheiten verbunden. Der Verbrauch des Fahrzeugs wird nicht wie in Deutschland in l/100 km, sondern in den USA in Miles per Gallon angegeben. 1 Gallone bedeutet 3,785 Liter. Je höher der Wert ist, desto spritsparender ist das Auto. Übrigens: Beim Tanken erfolgt die Bezahlung meist im Voraus. Es gibt keine separaten Zapfhähne für die verschiedenen Kraftstoffe, sodass die Benzinsorte gewöhnlich vorab an der Zapfsäule ausgewählt werden muss. In einigen Bundesstaaten wie Oregon ist das Selbertanken verboten. Dann erledigt dies ein Tankwart.

Mietwagen in den USA für Fahrer unter 21

Für Fahrer, die jünger als 21 oder 25 Jahre alt sind, fällt bei manchen Verleihern eine Jungfahrer-Gebühr an. Die Zusatzgebühr kann pro Tag 10 bis 20 Euro betragen. Es gibt aber auch Angebote, in denen die Zusatzkosten im Preis enthalten sind.

Ausstattung des Mietwagens

Die Ausstattung der Autos entspricht dem amerikanischen Standard. Meist sind sie mit Automatikgetriebe, einer Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und einer Zentralverriegelung ausgestattet. Über weitere Besonderheiten entscheidet der gemietete Wagentyp. Bei einer Online-Buchung kann über entsprechende Filter die gewünschte Ausstattung eingestellt werden. Zudem besteht auch vor Ort in der Regel die Möglichkeit, Zubehör wie ein GPS-Navigationssystem oder einen Kindersitz zu leihen. Eine Besonderheit ist das sogenannte Tracking-System, das viele Fahrzeuge besitzen. Bei einem Diebstahl oder Notfall ist es sehr hilfreich, da es Aufschluss über den Standort und die Fahrtstrecke gibt. Einen Aschenbecher gibt es in den Fahrzeugen in den USA nicht, da das Rauchen im Wagen nicht erlaubt ist. Wenn demzufolge durch das Rauchen ein Schaden entsteht oder ein Unfall verursacht wird, haftet die Versicherung nicht. Kindersitze und Navigationsgeräte sind meist nicht inkludiert und müssen dazu gebucht werden.

Wissenswertes zum Führerschein und Mindestalter

Zunächst einmal gilt: Das Mindestalter, um einen Mietwagen für die USA ausleihen zu können, beträgt je nach Bundesstaat und Veranstalter 21 oder 25 Jahre. Es gibt aber auch einige Staaten, in denen der Leihwagen ab 18 Jahre gebucht werden kann.

Einige Vermieter fordern zudem, dass die Fahrer seit einem Jahr im Besitz des Führerscheins sind. Ein deutscher Führerschein kann auch für einen Mietwagen in den USA genutzt werden, wenn sich der Reisende maximal ein Jahr im Land aufhält und die Fahrerlaubnis ins Englische übersetzt ist.

Bei einem längeren Aufenthalt muss der Führerschein umschrieben werden. Teilweise sind je nach Bundesstaat zudem eine theoretische und praktische Prüfung erforderlich. Wer sicher gehen möchte, sollte zusätzlich zum nationalen Dokument einen internationalen Führerschein mitführen. Dieser wird in Deutschland ausgestellt. Wenn die Polizei den Führerschein abnehmen möchte, sollte das internationale Dokument abgegeben und die nationale Fahrerlaubnis behalten werden.

Versicherung

Beim Mietwagen in den USA ist bei vielen Anbietern eine gute Haftpflichtversicherung schon im Preis inbegriffen. Die Angebote unterscheiden sich insbesondere durch die Höhe der Deckungssumme und des Eigenanteils. Angebote ohne Selbstbeteiligung sind empfehlenswert. Sie kosten oftmals nur wenig mehr. Die Haftpflichtversicherung sollte 7,5 Millionen Euro abdecken, um ausreichend abgesichert zu sein (noch besser unbegrenzte Höhe). Sie übernimmt die Kosten für die verschiedenen Schäden, die der Autofahrer anderen zufügt. Ein Vollkasko-Versicherungsschutz gehört ebenso häufig zum Standard. Bei anderen Verleihern entstehen diesbezüglich Zusatzkosten. Die Vollkaskoversicherung deckt auch die Schäden am eigenen Fahrzeug ab, ebenso bei einem selbst verschuldeten Unfall. Die Diebstahlversicherung kommt für die Kosten auf, wenn das Auto gestohlen wird. In der Regel ist sie in allen Angeboten enthalten, häufig jedoch mit Selbstbeteiligung.

Was gibt es bei der Abholung des Leihwagens zu beachten?

Wenn der Wagen in den USA abgeholt wird, müssen der Führerschein, Personalausweis und die Kreditkarte des Fahrers vorgelegt werden. Die Kreditkarte des Beifahrers genügt nicht. Gibt es einen zweiten Fahrer, muss er oft ebenso anwesend sein. Zumindest müssen sein Führerschein und Personalausweis vorliegen.

Des Weiteren mitzubringen sind die Buchungsbestätigung oder der ausgestellte Voucher. Das Auto sollte vor Fahrtantritt unbedingt auf Kratzer, Dellen, Glasschäden usw. geprüft werden. Zudem sollten die Bremsen, Scheibenwischanlage, Beleuchtung und Tankfüllung angeschaut werden. Auch die Reifen sollten auf die Profiltiefe und Schäden überprüft werden. Reisende haben in den USA einige Meilen vor sich. Gute Reifen sind eine der entscheidenden Voraussetzungen für eine sorgenfreie Fahrt. Es ist wichtig, festgestellte Schäden oder Mängel im Übergabeprotokoll vermerken zu lassen, damit sie nicht später einem selbst angelastet werden.

Was gibt es bei der Rückgabe des Mietwagens zu beachten?

Die Rückgabe gestaltet sich in der Regel einfach. Während der Öffnungszeiten kann das Auto persönlich abgegeben werden. Es ist empfehlenswert, sich die einwandfreie Rückgabe des Autos schriftlich bestätigen zu lassen. Dieses Formular sollte man selbst auffassen, da dieses beim Verleiher nicht zur Verfügung steht. Damit wird verhindert, später für Schäden am Auto haftbar gemacht zu werden.

In anderen Fällen kann es auf dem dafür vorgesehenen Parkplatz abgestellt werden. Für die Schlüssel und Papiere gibt es einen Briefkasten. Es ist wichtig, bei der Rückgabe die vereinbarte Uhrzeit einzuhalten, denn sonst wird ein weiterer Tag berechnet. Falls bei der Rückgabe des Wagens niemand vor Ort ist, können Fotos vom Auto gemacht werden.

Welche Verkehrsregeln sind zu beachten?

Die Verkehrsregeln sind in den USA vom Bundesstaat abhängig. Dieser legt beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit und die Promillegrenze fest. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld genau zu informieren, welche Vorschriften gelten. An Kreuzungen, an denen es vier Stoppschilder gibt, hat der Autofahrer Vorfahrt, der zuerst kommt. Es empfiehlt sich jedoch, sich per Handzeichen kurz mit den anderen Verkehrsteilnehmern zu verständigen.

Haben Schulbusse die Warnblinkanlage angeschaltet, dürfen sie weder von mitfahrenden noch von entgegenkommenden Autos überholt werden. Auf den Highways darf in den USA auch rechts und nicht nur links überholt werden, sodass beim Wechseln der Spur besondere Vorsicht geboten ist. Bei der Nutzung der Highways, Tunnel und Brücken muss oftmals eine Maut entrichtet werden, die meist an festen Mautstellen bar oder per Kreditkarte bezahlt wird, beispielsweise einige Straßen in Florida und San Franciscos Golden Gate Bridge. Die verschiedenen Bundesstaaten legen die genaue Höhe individuell fest.

Eine Brückenmaut kostet meistens zwei bis vier USD, wobei sich die Maut für Highways je nach Länge und Streckenabschnitt berechnet. Die Gebühren können von 25 Cent bis hin zu einigen Dollar reichen. Es empfiehlt sich, bei der Abholung des Wagens nach der Mautkarte (Sunny Card) zu fragen. Dann wird auf der Scheibe ein Aufkleber gescannt und der Mautbetrag kann somit der angegebenen Kreditkarte zugeschrieben werden. Dies ist am einfachsten. Fahrten auf ungeteerten Pisten sind verboten und somit nicht versichert.

Hinweise zum Parken mit dem Mietwagen in den USA:

  • Rot: absolutes Halteverbot
  • Gelb/Schwarz: Lade Zone
  • Weiße Markierungen: Während der Geschäftszeiten ist das Parken für fünf Minuten erlaubt.
  • Grüne Markierungen: Es darf zehn Minuten geparkt werden
  • Blau: Behindertenparkplatz

Zusammenfassung

Der Mietwagen für die USA sollte am besten bereits in Deutschland gebucht werden. Dabei ist ein Vergleich der Anbieter sehr wichtig. Die Preise sind bei einer frühzeitigen Buchung in der Regel viel günstiger. Die gewünschte Fahrzeugkategorie wie Mittelklassewagen oder SUV bzw. die Größe des Fahrzeugs und Kofferraums sowie die Ausstattung hängen von den Fahrzeuginsassen, dem mitgeführten Gepäck und den individuellen Anforderungen und Wünschen ab. Bei der Auswahl des Mietwagens sollte auch der Benzinverbrauch berücksichtigt werden. Zudem empfiehlt es sich, unbegrenzte Meilen und die Tankregelung Voll-Voll zu buchen. Nicht nur bei einer Rundreise wird meist mehr gefahren, als geplant. Ganz wichtig ist außerdem ein umfassender Versicherungsschutz. Eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt garantiert eine sorgenfreie Fahrt mit dem Mietwagen in den USA. Nicht eingetragene Fahrer sind grundsätzlich nicht versichert.

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Für dich steht in naher Zukunft die nächste USA Reise auf dem Programm oder du träumst einfach nur davon in die USA zu reisen und suchst noch nach einigen praktischen Reisetipps für die USA? In folgendem Beitrag wollten wir dir unseren besten Tipps & Tricks für die nächste USA Reise zeigen, damit auch du gut […]

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USA Reisetipps

Für dich steht in naher Zukunft die nächste USA Reise auf dem Programm oder du träumst einfach nur davon in die USA zu reisen und suchst noch nach einigen praktischen Reisetipps für die USA? In folgendem Beitrag wollten wir dir unseren besten Tipps & Tricks für die nächste USA Reise zeigen, damit auch du gut vorbereitet in dein USA Abenteuer starten kannst.

Wer in die USA reisen möchte, hat sich mit der Buchung wahrscheinlich einen großen Traum erfüllt. Jedes Jahr reisen Millionen Menschen in die Vereinigten Staaten, um die verschiedenen Megametropolen und traumhaften Gegenden mit all ihren faszinierenden Sehenswürdigkeiten und den wunderbaren Landschaften zu erleben und zu entdecken. Damit der Urlaub unvergesslich wird, ist im Vorfeld eine gute Reiseplanung wichtig.

Generelle Tipps für die Vorbereitung der USA Reise

Bei der Reiseplanung ist viel zu tun und vorzubereiten. Je näher der geplante Abflugtermin rückt, desto stressiger wird es meist und umso mehr stellt sich die Angst ein etwas Wichtiges vergessen zu haben. Damit wird die Vorfreude getrübt. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, eine Checkliste für die USA Reise zu erstellen. Sie listet nach Priorität die wichtigsten Schritte und die zu erledigenden Dinge auf. Die Liste sollte der Reihe nach abgearbeitet werden. Dies hilft ungemein bei einer stressfreien Reiseplanung.

Wenn die Tage gezählt sind, kann endlich der Koffer gepackt werden. Dann gilt es zu prüfen, wie viel darf hinein und was kann in das Handgepäck? Was darf auf keinen Fall vergessen werden? Hier hilft eine detaillierte USA Packliste. Bei Linienflügen ist ein Gepäckstück mit einem maximalen Gewicht von 23 Kilogramm erlaubt. Die Gesamtmaße, also Länge, Breite und Höhe dürfen aktuell 158 Zentimeter pro Gepäckstück nicht überschreiten. Jeder Passagier darf zusätzlich ein Handgepäckstück mitnehmen. Hier betragen die derzeitigen Gesamtmaße 115 Zentimeter (Länge, Breite plus Höhe). Bei Charterflügen gibt es Ausnahmen. Es ist empfehlenswert, sich im Vorfeld zu erkundigen. Aufgrund der strengen Sicherheitskontrollen, die auf den Flughäfen herrschen, ist es ratsam, sich zwei bis drei Stunden vor dem Abflug am Flughafen einzufinden.

Unsere 17 besten Tipps für die USA Reise

USA Reisetipp #1: Wie kann die Anreise in die USA erfolgen?

Die Vereinigten Staaten können über zahlreiche Flughäfen oder auf dem Seeweg, beispielsweise mit einem Kreuzfahrtschiff, erreicht werden. Eine günstige Möglichkeit für die Anreise zum Flughafen ist die Bahn. Häufig ist diese sogar bereits im Reisepreis enthalten. Wer mit dem Auto anreist, sollte Flughafen-Transfers nutzen, statt teuer am Flughafen zu parken. Sie haben sich mittlerweile in nahezu allen Städten niedergelassen. Diese Unternehmen bringen die Reisegäste zum Terminal und holen sie auch wieder ab. Die Kosten liegen in einem annehmbaren Rahmen.

USA Reisetipp #2: Verschiedene Unterkünfte in den USA

Es gibt zahlreiche günstige Hotels und Motels in den Staaten.

Hotels und Motels anhand der Sterne:

  • 2 Sterne Hotel: einfach und sauber
  • 3 Sterne: ansprechende Einrichtung und gutes Serviceangebot
  • 4 Sterne: komfortable Unterkünfte mit erweitertem Serviceangebot
  • 5 Sterne: First Class Hotels für Menschen mit gehobenen Ansprüchen

Daneben besteht die Möglichkeit, über Airbnb eine private Unterkunft anzumieten. Dies ist insbesondere für Selbstversorger und Familien eine gute Alternative.

USA Reisetipp #3: Einreisebestimmungen für die USA beachten

Für die Einreise werden eine ESTA-Genehmigung und ein maschinenlesbarer Reisepass benötigt, der für die geplante Dauer des Aufenthaltes gültig sein muss. Wer nur einen vorläufigen Reisepass besitzt, braucht ein Visum. Auch Kinder benötigen einen eigenen gültigen Kinderreisepass oder ein Visum, falls ihr Reisepass nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt und verlängert wurde. Am Flughafen muss der Fluggesellschaft die Adresse nach der Ankunft in den Staaten mitgeteilt werden. Auch ein Rückflugticket müssen Reisende besitzen. Weitere Einreisebestimmungen wurden bereits ausführlich erläutert.

USA Reisetipp #4: Auslandskrankenversicherung

Die Auslandskrankenversicherung ist nicht nur empfehlenswert, sondern unverzichtbar. Sie schützt im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalls vor hohen Kosten. Sie werden nicht nur für die Behandlung und Medikamente übernommen, sondern ebenso für einen eventuell erforderlichen Rücktransports nach Deutschland. Die Behandlungskosten sind in den USA um ein Vielfaches höher als in Deutschland.

USA Reisetipp #5: Zahlungsmittel für die USA-Reise

Vor der USA-Reise stellt sich natürlich die Frage, welches Zahlungsmittel geeignet ist. Stimmt das Gerücht, dass hier alles mit einer Kreditkarte bezahlt wird oder genügt auch Bargeld? Eine weitere Möglichkeit wären noch die Reiseschecks.

Kreditkarte

Das meist genutzte Zahlungsmittel ist in den USA tatsächlich die Kreditkarte, beispielsweise VISA, MasterCard, American Express oder Diners Club. Sie wird überall akzeptiert. Hotels, Mietwagen oder Wohnmobil, Flüge in die USA sowie Arzt- oder Krankenhausrechnungen können nahezu ausschließlich mit der Kreditkarte gebucht oder bezahlt werden.

Reiseschecks

Reiseschecks sind ebenso weltweit anerkannte Zahlungsmittel. Sie können für die USA Reise uneingeschränkt empfohlen werden. Sie gelten als sehr sicher, denn bereits bei Ausstellung muss eine erste und bei der Einlösung der Reiseschecks eine zweite Unterschrift geleistet werden. Sie können lediglich zusammen mit dem Reisepass oder Personalausweis eingelöst werden.

Bargeld

Für die USA Reise sollte etwas amerikanisches Geld mitgenommen werden, beispielsweise für Trinkgelder oder kleinere Ausgaben. Die Währung ist in den Staaten der US Dollar. In der Regel ist der Umtausch von Bargeld teurer als die Zahlung mit einer Kreditkarte oder Reiseschecks. Eine MaestroCard ist eher nicht empfehlenswert, denn nur wenige Geschäfte akzeptieren diese und bei einer Auszahlung von Bargeld am Geldautomat entstehen zusätzliche Kosten.

USA Reisetipp #6: Welche Kleidung sollte in das Gepäck und was ist die optimale Reisezeit?

Der Bedarf an Kleidung hängt von der Jahreszeit und der gewählten Region in den Vereinigten Staaten ab. Selbst, wer im Sommer reist, ist gut damit beraten, auch Übergangskleidung für kühlere Tage oder Stunden mitzunehmen. Das Wetter ist nicht immer beständig. In den Südstaaten wie Mississippi, Florida und Texas ist das Klima subtropisch und es herrschen ganzjährig warme Temperaturen. Der Norden wie New York City, Chicago oder Washington D.C. ist von heißen Sommern und harten Wintern geprägt. An der Westküste, beispielsweise Kalifornien, ist das Klima mediterran. Der Osten ist im Herbst wunderschön, denn dann beginnt der mystische Indian Summer und die Blätter verfärben sich. Somit hängt die optimale Reisezeit für eine USA Reise davon ab, was Reisende erleben möchten und welche Region bereist wird. Generell sind die USA jedoch ganzjährig ein gut bereisbares Ziel.

USA Reisetipp #7: Adapter für elektrische Geräte

Es empfiehlt sich, vor der USA Reise für die technischen Geräte einen Adapter für die Steckdosen zu kaufen, denn die Stecker sind in den Staaten anders als in Deutschland. Die Stromspannung beträgt nur 110 Volt. Adapter leiten den Strom lediglich weiter. Sie ändern die Netzspannung nicht.

USA Reisetipp #8: Jetlag vermeiden

Wer in die USA reist, landet im Durchschnitt sieben Stunden zeitiger, als die Uhr in Deutschland anzeigt. Wenn es nach der Reise zum Beispiel hierzulande 22 Uhr ist, ist es in Amerika erst 15 Uhr und taghell. Der Körper möchte dennoch schlafen. Zur Vermeidung eines Jetlags empfiehlt es sich jedoch, erst abends schlafen zu gehen und am kommenden Morgen ausgeruht aufzustehen und den Urlaub entspannt zu beginnen.

USA Reisetipp #9: Mietwagen buchen

Für die USA Reise wird gern ein Mietwagen gebucht, um flexibel zu sein und möglichst viel vom Land zu sehen. Die Distanzen sind in Amerika groß, wobei das öffentliche Verkehrsnetz lediglich in den Ballungsräumen wie New York City oder Washington D.C. optimal ausgebaut ist. Der Mietwagen sollte in Deutschland gebucht werden, um bei eventuell eintretenden Rechtsstreitigkeiten auf den deutschen Gerichtsstand zurückgreifen zu können.

USA Reisetipp #10: Wissenswertes rund um den Führerschein

Wichtig ist der Führerschein in Scheckkartenformat, denn wenn in den Staaten nach einer ID gefragt wird, ist häufig dieser gemeint. Eine Alternative ist der internationale Führerschein, der beim örtlichen Landratsamt beantragt werden kann. Er kostet derzeit rund 16 Euro.

USA Reisetipp #11: Was gibt es beim Autofahren in Amerika zu beachten?

Das Autofahren ist, abgesehen von den Metropolen, in den USA relativ entspannt: Es gibt weder Rasen noch Drängeln, Anhupen oder Vogelzeigen. Andere einreihen zu lassen, Vorfahrten zu beachten und genügend Abstand zu halten, sind hier selbstverständlich. Die Höchstgeschwindigkeiten auf den sogenannten Highways (Autobahnen) sind gering und für viele Europäer gewöhnungsbedürftig, doch es macht das Autofahren stressfreier als in Europa. Die Verkehrsregeln sollten jedoch unbedingt eingehalten werden, denn die Kontrollorgane sind bei Verstößen gegen die Verkehrsordnung sehr streng. Wer sich bei der USA Reise einen Fauxpas beim Autofahren leistet, riskiert, schlimmstenfalls sogar im Gefängnis zu landen.

Auf den Landstraßen beträgt die Höchstgeschwindigkeit meist 55 Meilen/h (entspricht 88 km/h), in den Orten 35 Meilen/h (sind 50 km/h) und auf den Autobahnen 65 bis 75 Meilen/h (105 bis 120 km/h). Zudem besteht eine Pflicht zum Anschnallen. Auf den Autobahnen darf auch rechts überholt werden, während Schulbusse mit einer blinkenden Warnanlage nicht passiert werden dürfen. Dies gilt auch aus der Gegenrichtung. An Kreuzungen mit Stoppschildern muss jedes Fahrzeug halten.

USA Reisetipp #12: Mit dem Nationalpark-Pass sparen

Bei der USA Reise gibt es eine Menge faszinierende und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Wer gern mehrere der traumhaften Nationalparks wie den Grand Canyon oder Bryce Canyon besuchen möchte, ist mit dem Annual Pass gut beraten. Hierbei handelt es sich um eine Jahreskarte, die 80 US-Dollar kostet und Reisende für zwölf Monate zum kostenfreien Besuch der Nationalparks in Amerika berechtigt. Wer pro Jahr zwei Urlaube in den Staaten macht, spart also gleich doppelt. Dieser Pass kann in allen Besucherzentren oder am Autoschalter am Parkeingang erworben werden.

USA Reisetipp #13: Citypässe in den Metropolen nutzen, um Geld zu sparen

Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten des Landes wie Museen, Kirchen oder Zoos zu erkunden, hat natürlich seinen Preis. Citypässe sind ein besonderes Extra. Sie bieten die Möglichkeit, die USA Reise flexibel und vielfältig zu gestalten und dabei eine Menge zu sehen und zu erleben, dank Pass viel Geld zu sparen. Auf ausgewählte Sehenswürdigkeiten, kulturelle Einrichtungen, Bauten und Anlagen sowie vielfältige Attraktionen gibt es damit einen guten Nachlass auf die Eintrittsgelder. Im Citypass sind oftmals sogar die zum Teil hohen Fahrkarten des öffentlichen Verkehrsnetzes enthalten. Diese Pässe gibt es in der Regel für jede große Stadt in Amerika. Im Internet können entsprechende Informationen eingeholt werden.

USA Reisetipp #14: Stadtrundfahrten mit dem Bus – Hop-on/Hop-off Touren

Viele kennen sie wahrscheinlich: die roten Doppeldecker Busse der Big Bus Tours. In zahlreichen Metropolen rund um den Globus werden die Touristen damit von der einen zur nächsten Sehenswürdigkeit gefahren. Diese Stadtrundfahrten sind eine bequeme Möglichkeit, um die verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu besichtigen. Die Tickets für diese Stadtrundfahrt können schon vor Antritt der USA Reise online gekauft werden.

USA Reisetipp #15: Essen und Trinken während der USA Reise

Wer in den Vereinigten Staaten ein Restaurant besucht, wird üblicherweise zu seinem Platz geführt. In vielen Restaurants gibt es hierfür den entsprechenden Hinweis „Wait to be seated“. Die Bezahlung erfolgt meist am Ausgang an einer Kasse, nachdem die Rechnung ausgegeben wurde.

Da Amerika ein Volk von Einwanderern ist, gibt es hier Restaurants der verschiedensten Nationen, sodass Urlaubern eine riesige kulinarische Vielfalt geboten wird. Natürlich gibt es auch typisch amerikanische Speisen. Das Frühstück ist in Amerika sehr üppig. In den Restaurants wird in der Regel die gesamte Palette der typischen Frühstücksbestandteile angeboten, die von Rührei über Schinken und Speck bis hin zu Würstchen und Bohnen sowie Pfannkuchen, Muffins, Croissants und Bagels reichen. Die traditionellen Frühstücksgetränke sind Kaffee, schwarzer Tee, Saft, Milch und heiße Schokolade. In nahezu allen Restaurants Amerikas gilt das Free-Refill-System. Dies bedeutet, dass die Tasse so oft kostenfrei wieder aufgefüllt werden kann, wie man möchte.

Das Mittagsessen spielt in den USA eine eher untergeordnete Rolle. Die Hauptmahlzeit wird abends eingenommen. Mittags gibt es meist nur einen kleinen Snack wie einen Hamburger. Daher ist es nicht unüblich, dass die Fastfood-Ketten um die Mittagszeit gut besucht sind. Am Abend beginnt der Hochbetrieb in den meist sehr familienfreundlich organisierten Restaurants.

USA Reisetipp #16: Welche Trinkgelder sind üblich?

Die Trinkgelder, die im Englischen „Tip“ oder „Gratuity“ heißen, sind in den USA meist nicht im Preis inbegriffen. Doch das Servicepersonal lebt zum großen Teil davon, denn viele Dienstleister verdienen sehr wenig. In den Staaten sollte es daher selbstverständlich sein, diese zu geben. Im Restaurant sind 15 bis 20 und im Taxi 10 Prozent die Regel. Gepäckträger erhalten 1 Dollar pro Gepäckstück sowie Fahrer bei Busrundreisen 1 Dollar pro Tag und Reiseleiter 2 Dollar. Für den Zimmerservice in einem Hotel können bis zu 3 US-Dollar pro Nacht gegeben werden.

USA Reisetipp #17: Sonnenschutz und Reiseapotheke

Sonnencreme mit einem ausreichend hohem Lichtschutzfaktor ist nicht nur in den heißen Gegenden, sondern ebenso in kühlen Orten angesagt. Die Sonneneinstrahlung sollte niemals unterschätzt werden. Auch eine Kopfbedeckung wie ein Strohhut mit Krempe ist empfehlenswert. Daneben gehört ein Mittel gegen Durchfall in die Reiseapotheke. Medikamente gegen Schmerzen und Fieber sind ebenso sinnvoll.

Übrigens gilt fast überall in den Vereinigten Staaten die Notrufnummer 911. Diese kann von jedem Telefon aus gebührenfrei gewählt werden.

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Die Vorbereitung für die Einreise in die USA, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist nicht zu unterschätzen. Sie erfordert Geduld und zudem sind neben dem Reisepass einige andere Dokumente wie das Visum und eine ESTA-Bescheinigung erforderlich. Eine gute Reisevorbereitung legt den Grundstein dafür, dass alles unkompliziert abläuft. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, was es bei […]

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Einreise USA

Die Vorbereitung für die Einreise in die USA, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist nicht zu unterschätzen. Sie erfordert Geduld und zudem sind neben dem Reisepass einige andere Dokumente wie das Visum und eine ESTA-Bescheinigung erforderlich.

Eine gute Reisevorbereitung legt den Grundstein dafür, dass alles unkompliziert abläuft. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, was es bei der Einreise in die Vereinigten Staaten alles zu beachten gibt und welche Formalitäten erledigt werden müssen.

Einreise in die USAEinreise in die USA – die Einreisebestimmungen

Auf den ersten Blick erscheinen die Einreisebestimmungen der Vereinigten Staaten kompliziert und komplex, doch bei einer entsprechenden Vorbereitung sind sie einfach zu erfüllen. Was wird also benötigt?

ESTA-Genehmigung als Sicherheitsvorkehrung

Zunächst einmal muss die ESTA-Erlaubnis beantragt werden, die auch als Visa Waiver Programm bezeichnet wird, also ein Programm für ein visumfreies Reisen. Damit ist es möglich, zwei Jahre lang mehrmals ohne Visum für bis zu 90 Tage am Stück einzureisen. Mit ESTA möchten die Vereinigten Staaten sicherstellen, dass die einreisenden Personen kein Sicherheitsrisiko für das Land darstellen. Zu beachten ist jedoch, dass eine ESTA-Genehmigung keine Garantie für die Einreise in die USA ist. Ein amerikanischer Zoll- und Grenzschutzbeamter trifft die Entscheidung bei der Ankunft im Land.

ESTA im Internet beantragen

Die Registrierung kann online durchgeführt werden. Der Antrag ist etwa eine Seite lang. Hier werden Angaben zur eigenen Person gemacht und ein paar Fragen beantwortet. Dies sollte spätestens 72 Stunden vor dem geplanten Flug erledigt sein. In der Regel erhalten Urlauber die Reisegenehmigung sofort. Für die Bearbeitung des Antrags wird eine Gebühr erhoben, die lediglich mit einer Kreditkarte bezahlt werden kann. Seit dem Jahr 2010 kostet es 14 Dollar. Am besten wird die ESTA-Genehmigung ausgedruckt und im Handgepäck mitgeführt. Falls unerwartet eine Ablehnung kommt, sollte bei einem U.S. Konsulat, beispielsweise in Berlin, Frankfurt oder München, ein Termin für die Beantragung eines Visums gemacht werden. Achtung! Wer mit der ESTA-Erlaubnis mehrfach in die USA einreisen möchte, zwischenzeitlich aber einen neuen Reisepass bekommen hat oder der Nachname hat sich verändert, muss eine neue elektronische ESTA-Einreiseerlaubnis beantragen, denn die bisherige Genehmigung verliert in diesem Fall ihre Gültigkeit.

Reisepass

Alle Besucher benötigen bei der Einreise in die USA einen maschinenlesbaren Reisepass, der über einen eingebauten Chip verfügt. Der bordeaux-rote Europapass eignet sich für die Einreise. Der Reisepass muss bis zum Tag der Wiederausreise aus den Staaten gültig sein. Die Regelung, dass er noch mindestens sechs Monate lang nicht abgelaufen sein darf, wurde inzwischen aufgehoben, denn Deutschland wurde in den 6-Month-Club aufgenommen. Ein vorläufiger Reisepass wird nicht akzeptiert. In diesem Fall ist die Einreise lediglich mit einem Visum möglich. Mit einem Personalausweis ist sie ausgeschlossen. Für einen Aufenthalt ohne Visum muss außerdem ein Rück- oder Weiterflugticket vorgelegt werden.

Visum

Nach den Terroranschlägen im Jahr 2001 wurden die Einreisebestimmungen für die USA verschärft. Wer im Land länger bleiben, hier studieren oder arbeiten (gilt auch für Au Pairs) möchte, benötigt ein Visum. Dieses muss vor der Einreise beantragt werden (US-Botschaft oder US-Generalkonsulat). Bei einem Aufenthalt, der länger als 90 Tage andauert, wird ebenso ein Visum benötigt. Des Weiteren brauchen folgende Personen ein Visum:

  • Einreise wurde schon einmal verweigert
  • innerhalb der vergangenen fünf Jahre gab es eine Ausweisung aus den USA
  • schwere übertragbare oder psychische Krankheit liegt vor
  • rauschgiftsüchtig
  • Personen mit einem bundesdeutschen blauen Reisepass

Wie wird das Visum beantragt?

Wer das Visum benötigt, muss sich im Internet auf der Webseite der GCI Federal registrieren, um hier den passenden Visa-Typ auszuwählen, die Formulare auszufüllen und anschließend einen Termin in einer US-Botschaft zu vereinbaren, beispielsweise in Berlin oder München. Hier erfolgt ein persönliches Interview. Die Dokumente, die ausgefüllt werden müssen, sind in Englisch verfasst. Daher sind gute Englischkenntnisse notwendig. Wer dem nicht gewachsen ist, sollte sich die Hilfe von einem Übersetzer holen, um falsch ausgefüllte Formulare und spätere Probleme zu vermeiden. Wenn der ESTA Antrag auf ein Visum erfolgreich war, wird es per Post zugesendet. Die Kosten für ein Visum betragen je nach Typ 160 bis 200$.

Welche Formulare werden für die Einreise in die Staaten benötigt?

TSA

Neben der ESTA-Reisegenehmigung müssen bei der Transportsicherheitsbehörde (TSA) einige Angaben gemacht werden. Diese werden mit den Watchlisten der Strafvollzugsbehörden, Nachrichtendienste oder anderer Behörden verglichen. Es handelt sich bei den Daten um den Namen, das Geburtsdatum und Geschlecht. Wer diese Daten nicht angibt, geht das Risiko ein, dass ihm der Transport oder Zutritt zum Gate verweigert wird.

APIS

Ein weiteres benötigtes Formular ist das APIS-Formblatt (Advance Passenger Information System). Die Fluggesellschaft muss bereits vor dem Abflug die Daten der Passagiere dem sogenannten „Department of Homeland Security“ mitteilen. Sie werden bei den meisten Fluggesellschaften bei der Buchung erfasst. Hierfür erhalten Reisende bei vielen Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften ein Formular, das ausgefüllt und online übermittelt oder ausgedruckt wird, um es zum Check-In mitzubringen. Auch nachträglich kann es über der Webseite ausgefüllt werden. Neben den Passdaten sind weitere Angaben erforderlich wie das Land des Hauptwohnsitzes und die komplette Adresse während des Aufenthalts in den Vereinigten Staaten.

Zollformular

Im Flugzeug werden die Zollformulare ausgeteilt, die für eine Einreise in die USA auszufüllen sind. Die Zollerklärung muss mit folgenden Daten ausgefüllt werden:

  • Name und Geburtsdatum von allen Mitreisenden
  • Adresse in den USA, zum Beispiel die Adresse des Hotels
  • Nummer des Reisepasses
  • Grund der Einreise in die USA (privat oder geschäftlich)
  • Was wird in das Land eingeführt?
    • Achtung: Bargeld von mehr als 10.000 US-Dollar oder kommerzielle Handelsgüter müssen angemeldet werden.
  • Befinden sich im Koffer Lebensmittel, Rohstoffe oder gewisse Tiere?
    • Diese Fragen sollen sicherstellen, dass man problemlos durch den Zoll und die Kontrollen kommt.

Was gibt es hinsichtlich des Gepäcks und eines Laptops bei einer Einreise in die USA zu beachten?

Es empfiehlt sich, die Koffer nicht mit einem Schloss oder sonstigem zu verschließen. Sie werden in der Regel eingehend kontrolliert und die Beamten haben das Recht, das Gepäck zu öffnen. Wer den Koffer verschließt, riskiert lediglich, dass es zu einer Beschädigung des Gepäcks kommt, gegen die nicht vorgegangen werden kann. Ob der Koffer kontrolliert wurde, wird an einem kleinen Zettel ersichtlich, der nach dem Kontrollieren hineingelegt wird.

Was darf nicht mit an Bord bzw. in das Handgepäck?

  • technische Geräte mit einem leeren Akku wie Smartphones oder Notebook
  • puderartige Substanzen mit mehr als 350 ml
  • gefüllte Feuerzeuge
  • scharfe Gegenstände wie Scheren und Messer
  • stumpfe Gegenstände wie Baseballschläger
  • Flüssigkeiten (maximaler Umfang von 100 ml)

Alle Flüssigkeiten müssen im 0,9 Liter großen, verschließbaren Plastikbeutel transportiert werden. Dazu gehören nicht nur Getränke und Parfüms, sondern ebenso Gele oder Druckbehälter. Es ist daher ratsam, Kosmetik und Toilettenartikel im Koffer mitzuführen. Erlaubt sind Muttermilch, Säuglingsnahrung und Babynahrung, wenn mit einem Kleinkind gereist wird. Das Gleiche gilt für notwendige Medikamente. In flüssiger und gelartiger Form ist es ratsam, eine ärztliche Bestätigung mitzuführen.

Die höchstzugelassenen Abmessungen des Handgepäcks betragen:

Höhe 56cm x Breite 45cm x Tiefe 25cm

Was gibt es bei Duty Free-Produkten zu beachten?

Reisende dürfen in ihrem Handgepäck Flüssigkeiten wie Parfüms, die sie im Duty Free erworben haben, nur dann mitführen, wenn die Produkte am letzten Abflughafen oder im Flugzeug gekauft wurden. Bei einer Zwischenlandung ist es also nicht möglich, diese auf dem Anschlussflug mitzunehmen. Dies gilt auch für eingeschweißte Produkte.

So läuft die Einreise in die USA ab

Grenzkontrolle – US Visit Prozess

Nach der Landung auf amerikanischen Boden müssen alle Passagiere, ganz gleich, ob Zwischenstopp oder endgültiger Zielflughafen, die Grenzkontrollen der US-Einwanderungsbehörde passieren. Hierfür gibt es an der Immigration zwei Bereiche. Für die US-Bürger US-Citizens und für Nicht-US-Bürger NON-US-Citizens. Hier ist häufig Geduld erforderlich, da die Wartezeit etwas länger sein kann. Am Schalter werden dem Beamten der Pass und das Zollformular vorgelegt. Es folgt eine Befragung. Familienangehörige können zusammen an den Schalter treten. Der Grenzbeamte stellt zum Beispiel Fragen zum Einreisezweck, dem Aufenthaltsort in den USA und der Dauer des Aufenthalts. Hinsichtlich der Dauer muss oftmals auch das Rückflugticket vorgelegt werden. Manchmal wird nach Verwandten und Bekannten in den Vereinigten Staaten sowie deren Adresse gefragt und ob es der erste Besuch des Landes ist. Das Gespräch kann kürzer oder länger dauern. Dies ist individuell verschieden. Zudem werden die Fingerabdrücke abgenommen. Außerdem wird für die Einreiseakte ein Foto gemacht. In diesem Bereich sind das Telefonieren und Fotografieren mit dem Smartphone nicht gestattet. Am Ende stempelt der Beamte den Pass und er wird zusammen mit dem Zollformular wieder zurückgegeben.

Aufnahme des Gepäcks

Nach der Kontrolle geht es weiter zu den Gepäckbändern. Nachdem die Koffer entnommen wurden, wird damit also durch die Zollkontrolle gegangen. Hier wird das Zollformular abgegeben. Im Falle eines Anschlussfluges wird das Gepäck nach der Zollkontrolle wieder abgegeben. Es kommt häufig zu einer Zwischenlandung in den USA, da es oft keine Direktflüge gibt. Diese Prozedur sollte von der erforderlichen Zeit her nicht unterschätzt werden. Es kann sich zum Teil erheblich in die Länge ziehen. Aus diesem Grund sollte unbedingt ein Zeitfenster von mindestens zwei Stunden eingeplant werden. Bei der Buchung sollte daher unbedingt beachtet werden, dass Zwischenlandungen mit beispielsweise einer halben Stunde nicht funktionieren.

Danach ist es möglich, sich zum Ausgang oder zum nächsten Abfluggate zu begeben.

Was tun, wenn die Einreise in die USA abgelehnt wurde?

Die ESTA-Genehmigung ist letzten Endes keine Garantie dafür, dass die Einreise in die Staaten genehmigt wird. Die endgültige Entscheidung trifft der Grenzbeamte im Gespräch mit dem Urlauber bzw. Reisenden. Neben den erwähnten Fragen, die der Beamte stellt, ist es auch möglich, dass Laptops und Datenträger durchsucht werden und Überprüfungen auf Waffen und Sprengstoffe erfolgen. In der Regel sollte der Genehmigung für die Einreise nichts im Wege stehen. Doch manchmal kommt eben doch alles anders, als man denkt und die Einreise wird abgelehnt. Im Jahr 2013 passierte dies bei rund 700 Personen. Um diese Zahl nicht erschreckend hoch klingen zu lassen, sei auch gesagt, dass jedes Jahr rund 2,8 Millionen Bundesbürger in die USA reisen.

Gründe für eine Verweigerung der Einreise in die USA können zum Beispiel sein:

  • doppelte Staatsbürgerschaft
  • südländisches oder südamerikanisches Aussehen
  •  Alkoholeinfluss
  • Drogenkonsum (kann mit einem Schnelltest festgestellt werden)

Doppelstaatler, die ebenso die Staatsangehörigkeit von Irak, Iran, Syrien oder Sudan haben, sind vom Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Das Gleiche gilt für Reisende, die sich nach März 2011 im Iran oder Irak, in Syrien, Libyen, Sudan, Jemen oder Somalia aufgehalten haben. Wer unsicher ist, sollte sich im Vorfeld bei der Botschaft erkundigen. Hier werden die verschiedensten Fragen rund um die USA-Einreise sicher beantwortet.

Generell gilt: Wenn der Beamte einen Verdacht hegt, dass der Reisende in die Staaten kommt, um hier ohne Genehmigung zu arbeiten, es liegen Hinweise auf eine terroristische Aktivität vor etc, wird es in der Regel zu einer Ablehnung kommen. Selbst die Reisegenehmigung und ein gültiges Visum nutzen in diesem Fall nichts. Die Reisenden werden dann zum Teil stundenlang verhört, bevor sie letztendlich wieder in das Heimatland zurückgeschickt werden. Jedem abgewiesenen Reisenden wird eine schriftliche Erklärung mitgegeben. Darin wird der Grund mitgeteilt, warum die Einreise in die USA nicht genehmigt wurde. Mit diesem Schreiben kann der Reisende im Herkunftsland Widerspruch dagegen einlegen. Dies vermeiden die meisten jedoch aus Angst, bei einer späteren Reise in die Vereinigten Staaten erneut Probleme zu bekommen.

Wie kann einer Ablehnung für die Einreise durch den Grenzbeamten vorgebeugt werden?

Die Arbeit der Konsulats- und Grenzbeamten ist nicht so einfach. Die Sicherheit steht bei ihnen stets im Vordergrund. Doch es kann natürlich auch zu Fehlentscheidungen kommen. Sehr wichtig ist eine gute Vorbereitung. Hierbei geht es in erster Linie darum, bereits bei der Stellung des Antrags Fehler unbedingt zu vermeiden, um keinerlei Zweifel aufkommen zu lassen. Dies gilt beispielsweise bei der Antragstellung eines Visums, bei dem das Formular in englischer Sprache verfasst ist. Daneben sollten die Fragen ruhig und höflich beantwortet werden.

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Faszinierende Städte, eine atemberaubende Landschaft, wunderbare Natur, kulturelle Vielfalt und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, dies sind nur einige der Gründe dafür, dass die USA von Touristen weltweit geschätzt und bereist wird. Wir geben hier einen Überblick über die beliebtesten USA Reiseziele. Ganz gleich, ob New York City, Los Angeles, Florida, San Francisco, Miami oder andere schöne Orte, […]

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USA Reiseziele: Grand Canyon Panorama

Faszinierende Städte, eine atemberaubende Landschaft, wunderbare Natur, kulturelle Vielfalt und eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, dies sind nur einige der Gründe dafür, dass die USA von Touristen weltweit geschätzt und bereist wird. Wir geben hier einen Überblick über die beliebtesten USA Reiseziele.

Ganz gleich, ob New York City, Los Angeles, Florida, San Francisco, Miami oder andere schöne Orte, der Grand Canyon, die Niagara Fälle oder die Everglades, die Sehenswürdigkeiten Amerikas lassen sich kaum mit Worten beschreiben. Man muss es einfach erlebt haben. Es gibt kaum ein Land, das so ungebrochen boomt wie die Vereinigten Staaten. Egal, ob pulsierende Metropolen, Küsten, Sandstrände oder Nationalparks, es gibt viel zu entdecken.

Beliebte USA Reiseziele an der Westküste

Die Westküste ist eine der beliebtesten USA Reiseziele. Sie begeistert mit einer Vielfalt, die kaum zu überbieten ist:

Kalifornien

Kalifornien beispielsweise punktet mit eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten, atemberaubenden Landschaften, traumhaften feinsandigen Stränden und Freizeitparks, sodass hier jede Altersgruppe auf ihre Kosten kommt. Ein Besuch im herrlichen Yosemite Park ist unbedingt empfehlenswert. Er ist insbesondere für seine riesigen Mammutbäume, die Wasserfälle und den Half Dome bekannt.

Großstädte wie Hollywood, Las Vegas, Los Angeles und San Franzisco

In Hollywood ist der Walk of Fame eine Sehenswürdigkeit und in Las Vegas sind es die Spielcasinos, die viele Menschen anlocken. In Metropolen wie Los Angeles oder San Francisco schlägt das Herz von Shoppingbegeisterten höher. Hier gibt es große Shopping-Malls, Kinos und modernes Entertainment für jeden Geschmack. Die riesigen Traumstrände laden im Sommer zum ausgiebigen Entspannen und Sonnenbaden ein.

Nationalparks

Neben den beeindruckenden Metropolen verzaubert die Westküste zudem durch ihre abwechslungsreiche Landschaft. Hier befinden sich die schönsten Nationalparks des Landes, die mit majestätischen Wäldern, imposanten Felsformationen, Bergseen und rauschenden Flüssen verzaubern. Nach einer ausgiebigen Wanderung inmitten einer traumhaften und vielfältigen Natur laden Letztere dazu ein, sich im Sommer abzukühlen und zu erfrischen.

Beliebte USA Reiseziele an der Ostküste

An der Ostküste des Landes gibt es ebenso viel zu sehen und zu erleben. Zu den Highlights gehören die traumhafte Natur und berühmte Städte wie Philadelphia, New York City oder Washington D.C., die einiges zu bieten haben.

Capital Region

Die Capital Region gehört zu den spannendsten Gegenden Nordamerikas. Hier kann im erfrischenden Atlantik gebadet, entlang der goldenen Sandstrände spaziert oder durch die Allegheny Mountains gewandert werden.

Washington und Philadelphia

In Washington D.C. können viele Sehenswürdigkeiten erkundet werden, zum Beispiel das Weiße Haus und Washington Monument. In Philadelphia gehört die Liberty Bell zu den eindrucksvollsten symbolischen Stätten der USA.

New York – eines der beliebtesten USA Reiseziele

In der faszinierenden Metropole New York City gibt es zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Freiheitsstatue, das Empire State Building die Brooklyn Bridge, das One World Trade Center sowie viele Möglichkeiten zum Shoppen. Im Bundesstaat New York sind die atemberaubenden Niagarafälle ein unvergessliches Erlebnis.

Die Ostküste gilt als Zentrum der Vereinigten Staaten. Sie umfasst faszinierende Bundesstaaten wie New York, New Jersey, Maryland, Delaware, Washington D.C, Virginia und West Virginia.

USA Reiseziele – Die 10 schönsten Orte für die nächste USA Reise

Die USA hat jede Menge zu bieten. Da wird es schwer gezielt einzelne Orte auszuwählen, die man unbedingt besuchen sollte. Im Folgenden erhalten Sie aus meiner subjektiven Sicht eine Liste der 10 schönsten Orte der USA, die man auf seinen Reisen besucht haben sollte.

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Platz Nummer 1 der beliebtesten USA Reiseziele: New York

USA Reiseziele: New York City
Platz 1 der schönsten Orte der USA: New York City

Die Weltmetropole New York ist mit knapp 19 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten gehören hier der Central Park, die Freiheitsstatue, das Empire State Building, das Rockefeller Center und das One World Trade Center. Nicht zu vergessen ist natürlich der Times Square mit seinen bunten Reklamen und Neonlichtern sowie den zahlreichen Broadway-Shows. New York City verteilt sich auf fünf Stadtteile, mit einer unglaublichen Vielfalt an Museen, grünen Parks und ethnischen Vierteln.

Platz Nummer 2 der beliebtesten USA Reiseziele: Orlando

USA Reiseziele: Orlando
Platz 2 der schönsten Orte der USA: Orlando

Orlando begeistert mit seinen großen Vergnügungsparks, beispielsweise Disney Land, Disneys Hollywood Studios, Sea World und Epcot Center. Die Stadt ist daher besonders für Familien geeignet. Daneben gibt es in der lebhaften Metropole mehrere Shopping Malls, die zu einem ausgiebigen Besuch einladen, zum Beispiel die Mall Orlando Premium Outlet. Orlando verfügt natürlich über viele weitere Sehenswürdigkeiten wie das empfehlenswerte Museum of Art, das Repertory Theatre und Shakespeare Theater.

Platz Nummer 3 der beliebtesten USA Reiseziele: Washington D.C.

USA Reiseziele: Washington D.C.
Platz 3 der schönsten Orte der USA: Washington D.C.

In der gesamten Stadt, die viel Kultur zu bieten hat, gibt es einiges zu entdecken. Sie ist nicht nur aufgrund der Nähe zu New York sehr beliebt, sondern ebenso wegen der zahlreichen Regierungsgebäude. Wer nach Washington D.C. reist, sollte sich das Weiße Haus ansehen. Entlang der National Mall gibt es viele kostenfreie Museen der Smithsonian Institution. Weitere Highlights sind die National Gallery of Art, in der die unterschiedlichen Kunstepochen dargestellt werden, das Holocaust Memorial Museum, in dem Geschichte hautnah erlebt werden kann, sowie das Capitol, das historische Regierungsgebäude.

Platz Nummer 4 der beliebtesten USA Reiseziele: Los Angeles

USA Reiseziele: Los Angeles
Platz 4 der schönsten Orte der USA: Los Angeles

Los Angeles, die größte Stadt in Kalifornien, bringen die meisten wahrscheinlich mit dem Rodeo Drive im berühmten Beverly Hills und dem Walk of Fame, der tausende Hollywood-Größen ehrt, in Verbindung. Ebenso typisch für Los Angeles sind der Traumstrand in Venice Beach mit der bunten Promenade, die bekannten Surfstrände wie Malibu und die Universal Studio Tour, die einen Blick hinter die Filmkulissen ermöglicht.

Platz Nummer 5 der beliebtesten USA Reiseziele: San Francisco

USA Reiseziele: San Francisco
Platz 5 der schönsten Orte der USA: San Francisco

San Francisco befindet sich im Norden von Kalifornien. Die Stadt ist vor allem für die Golden Gate Bridge und die bunten viktorianischen Häuser berühmt. Im Golden Gate Park befindet sich das Kunstmuseum de Young. Die Transamerica Pyramid ist der bekannteste Wolkenkratzer. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Insel Alcatraz, die einst eine berüchtigte Gefängnisinsel war. Im Zentrum von San Francisco sind nahezu alle Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erreichen.

Platz Nummer 6 der beliebtesten USA Reiseziele: Las Vegas

USA Reiseziele: Las Vegas
Platz 6 der schönsten Orte der USA: Las Vegas

Las Vegas ist die Stadt der unzähligen Casinos, der funkelnden Lichter, bunten Reklamen und des imposanten Nachtlebens. Besonders abends blinkt und funkelt die gesamte Stadt. Milliarden von Glühbirnen sorgen dann für eine unbeschreibliche Atmosphäre. Die Hauptstraße der Glitzermetropole, die sich in der Wüste Nevadas befindet, ist der Las Vegas Strip. Hotels, die die Größe einer europäischen Kleinstadt haben, ziehen sich hier entlang. Zu den weiteren spektakulären Sehenswürdigkeiten gehören die Ägyptischen Pyramiden als Hotel Luxor, das englische Märchenschloss als das Hotel Excalibur sowie die Pirateninsel als Hotel Treasure Island. Daneben laden riesige Einkaufszentren zum Shopping ein, beispielsweise die The Boulevard Mall, Fashion Show Mall oder Premium Outlets South.

Platz Nummer 7 der beliebtesten USA Reiseziele: Florida

USA Reiseziele: Florida
Platz 7 der schönsten Orte der USA: Florida

Sommer, Sonne und traumhafte Strände sind wahrscheinlich die ersten Wörter, die fallen, wenn von einer Florida Reise gesprochen wird. Dies ist auch der Grund, dass die rund 700 Kilometer lange, gewaltige Landzunge den Beinamen Sunshine State trägt. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, die im Südosten des Landes liegt, gehören die Florida Keys mit der bunten Unterwasserwelt, die Sümpfe der Everglades, atemberaubende Sandstrände im Nordwesten von Florida, Inselparadiese wie Sanibel Island, die Freizeitparks in Orlando wie Walt Disney World, Universal Studios oder SeaWorld sowie pulsierende Städte wie Miami.

Platz Nummer 8 der beliebtesten USA Reiseziele: San Diego

USA Reiseziele: San Diego
Platz 8 der schönsten Orte der USA: San Diego

Richtung Süden des Landes lockt die kalifornische Stadt San Diego, die sich an der Pazifikküste befindet und jedes Jahr zahlreiche Touristen anlockt. Sie ist bekannt für ihre Traumstrände wie den Mission Beach, die tollen Parks wie den weitläufigen Balboa Park, den San Diego Zoo sowie die zahlreichen Museen und Kunstgalerien. Im Gaslamp Quarter gibt es viktorianische Gebäude, Tanzclubs und Cocktail-Lounges. Wer die Old Town besucht, wird sich wie in Lateinamerika fühlen, nur eben sicherer und sauberer.

Platz Nummer 9 der beliebtesten USA Reiseziele: Miami

USA Reiseziele: Miami
Platz 9 der schönsten Orte der USA: Miami

Die kosmopolitische Stadt Miami, die sich an der Südspitze von Florida befindet, ist für alle die perfekte Wahl, die einen traumhaften Strandurlaub mit viel Sonnenschein genießen möchten. Ein weiteres Highlight sind hier die fantastischen Everglades. Der Nationalpark Everglades, der nicht einmal eine Autostunde entfernt ist, ist der Lebensraum für Alligatoren. Auf Barriereinseln liegt Miami Beach mit dem traumhaften Sandstrand South Beach.

In Coconut Grove können das Vizcaya Museum and Gardens besucht werden. Letzteres ist ein Anwesen im italienischen Stil, welches von einem sehr großen Landschaftsgarten umgeben ist. Der Crandon Park liegt auf der Insel Key Biscayne.

Miami gilt außerdem als internationale Hauptstadt der Kreuzfahrer. Im Port of Miami werden täglich bis zu 18.000 Passagiere von Kreuzfahrten abgefertigt.

Platz Nummer 10 der beliebtesten USA Reiseziele: Salt Lake City

USA Reiseziele: Salt Lake City
Platz 10 der schönsten Orte der USA: Salt Lake City

Die Metropole Salt Lake City, die sich im US-Staat Utah befindet, verfügt über viele Kirchen und Museen. Weitere Highlights sind hier der majestätische Salt Lake Temple, der aus dem 19. Jahrhundert stammt, die neugotische Assembly Hall und das Natural History Museum, das Ausstellungen zu Dinosauriern und Geowissenschaften beherbergt. Zu bewundern ist ebenso die 50 Meter hohe, mit hübschen Wandmalereien verzierte Rotunde des Staatskapitols. Sie begeistert zudem mit einer herrlichen Natur, beispielsweise im 40 Hektar großen, wunderschönen botanischen Garten, sowie vielen Sportmöglichkeiten. Die Stadt ist vom Großen Salzsee sowie den Gipfeln der Wasatchkette umgeben.

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